Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Regenbogen, Genderstern und "in allem bunt"

25. Mai 2023 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Am vergangenen Sonntag wollte die EKD auf Facebook besonders "fortschrittlich" auftreten und verbreitete ein Gender-Regenbogen-Sonntags-"Gebet" - Die Reaktion der Facebook-Leser war eindeutig ablehnend: "E*D - Was stimmt mit dir nicht?"


Berlin (kath.net)
"Ohne Worte! "G*tt – Manchmal frage ich mich: Wo bist du? All die Stimmen, die nicht wahrhaben wollen, dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde als schwarz und weiß, richtig und falsch. Liebe ist doch bunt!" Mit diesen wirren Worten verbreitete vergangenen Sonntag der offizielle Facebook-Account der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) einen Beitrag, um sich als besonders "fortschrittlich" zu verkaufen. Und es ging dann noch - wie folgt - weiter: "In diesen Tagen sagst du: „Ich bin ein G*tt auf Fahrt.“ Und auch: „Euer Herz soll sich freuen, auch wenn ihr mich nicht seht!“ Gut, dass du da bist, G*tt – zwischen Himmel und Erde, in allem Bunt! - Die Reaktion vieler Facebook-User ist eindeutig. "Adam und Eva laut Gott und Bibel. Von bunt steht nichts in der Bibel.", "Regenbogen, Genderstern und " in allem bunt " ....ich kann es nicht mehr hören .....jetz fangt ihr auch noch mit dem Mist an" und "G*tt?! Ich hoffe Jesus kommt bald zurück und macht hier Feierabend mit dieser Welt. Selbst die Kirche macht diesen Bockmist mit, ist ja nicht mehr auszuhalten!", "Was zum Henker ist ein "G*tt"?" sind nur einige der vielen Reaktionen, die das klar ablehnten. Besonders bezeichnet war der Kommentar von Stefan Heß: "E*D - Was stimmt mit dir nicht?"


Foto: (c) Facebook/EKD/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  11. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  14. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz