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"Klima-Chaoten" werden immer radikaler - Jetzt Angriff auf Übergewichtige

24. Mai 2023 in Chronik, 15 Lesermeinungen
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Das deutsche Wissenschaftsmagazin "Forschung und Wissen" behauptet in einem Kommentar, dass übergewichtige Menschen rund 700 Megatonnen zusätzliche CO₂-Emissionen verursachen und diese damit angeblich den "Klimawandel" beschleunigen.


Wien (kath.net)

Die "Klima-Chaoten" werden immer radikaler. Jetzt behauptet das deutsche Wissenschaftsmagazin "Forschung und Wissen" in einem Kommentar, dass übergewichtige Menschen rund 700 Megatonnen zusätzliche CO₂-Emissionen verursachen, was angeblich etwa 1,6 Prozent aller menschlichen Emissionen entspreche. Den "Übergewichtigen" wird ernsthaft in dem Artikel vorgeworfen, dass diese damit den Klimawandel beschleunigen, weil diese ''zu viele". In dem Bericht wird eine angebliche Studie des Council for Agricultural Research and Economics zitiert, die behauptet, dass übergewichtige Menschen jährlich etwa 140,7 Gigatonnen an Lebensmitteln verschwenden, was ungefähr 240 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen verursacht.



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Lesermeinungen

 jakob19 27. Mai 2023 
 

serfina

Bitte nicht persönlich werden! Wahrscheinlich wissen Sie genauso wenig wie ich, ob die Dame nicht vielleicht eine Stoffwechselstörung hat. Dann wäre Ihre Bemerkung zynisch.


0
 
 ottokar 27. Mai 2023 
 

Am Schlimmsten sind die Rad fahrenden Dicken, da sie beim Schnaufen noch mehr CO2 ausstossen..


0
 
 Steve Acker 25. Mai 2023 
 

canis lupus

"... die ebenso dogmatisierte Homo-Ideologie "

Ich verstehe das eher so, dass, wenn sich jemand outet, mehr oder weniger erwartet wird, dass man vor "ehrfurcht erstarrt".
manche machen daraus eine richtige Show.
Ich hab Verständnis, wenn ein Homosexueller seinen Partner nicht verstecken will.
Aber manche verkünden einfach was sie für Neigungen haben. Was interessiert mich das.


1
 
 Lemaitre 25. Mai 2023 
 

@lesa

Korrekt, aus einzelnen, subjektiven Erfahrungeb lassen sich grundsätzlich keine Schlüssel ziehen, Generalisierung aufgrund eigener Erfahrung ist zutiefst unseriös, siehe "anektodische Evidenz".


0
 
 Livino 25. Mai 2023 
 

Komm, gesunder Menschenverstand!


2
 
 bibelfreund 24. Mai 2023 
 

Da können sie doch bei dieser Frau Lang gleich anfangen

….. deren Gewicht reziprok zum Hirn ist.


2
 
 lesa 24. Mai 2023 

@canis.lupus: Der von chris 2 verwendete Ausdruck besagt, dass es politisch nicht korrekt ist, diesen Lebensstil nicht zu akzeptieren, was man denn auch zu spüren bekommt. Bloß weil SIE das noch nicht leibhaftig abbekommen haben, so sind doch auch gewalttätige Übergriffe auf Büros, Autos etc. vorgekommen. Manches kann sein, obwohl es nicht sein darf und die Zeitgeistbrille es einfach nicht sieht.


6
 
 chriseeb74 24. Mai 2023 
 

Also aufgepasst...

ihr Übergewichtigen, Autofahrer, Viehhalter, Hunde- und Katzenbesitzer, Kinderreiche, "Industriebonzen", achja Handybesitzer...die Aufzählung lässt sich übrigens beliebig fortsetzen...wahrscheinlich gibt es nur einige asketische Eremiten, die hier mit einem blauen Auge davon kommen!!
Soviel Schwachsinn sollte verboten werden, Leute, das sind Herrschaften, die dringend psychisch, wenn nicht psychiatrisch untersucht werden sollten!


4
 
 canis.lupus 24. Mai 2023 
 

@Chris2

"... die ebenso dogmatisierte Homo-Ideologie "
Was verstehen Sie darunter. Weder ich noch meine Frau sind jemals zu homosexuellen Handlungen aufgefordert oder gar gezwungen worden. Auch kennen wir in unserem Bekanntenkreis keinen oder keine, bei dem/der das der Fall ist oder war. Wo ist da ihr Dogma?


2
 
 Lemaitre 24. Mai 2023 
 

@Chris2

Ja, stimmt :). Wie schwer fällt es uns Menschen, gewisse Gewohnheiten abzulegen? Und so, wie man auf dem Weg zur Heiligkeit gute Unterstützung durch gute Beichtväter braucht, so hilft auch körperlich Kranken, die eine Gewohnheit verändern müssen, eher die langfristige Begleitung als ein Standardspruch. Gewohnheitsänderungen sind lange Prozesse, dir wir als Menschen alleine zu gehen oftmals nicht die Kraft haben; wenn das für die körperliche Gebrechlichkeit gilt, gilt das auch umso mehr für die seelische.


1
 
 Chris2 24. Mai 2023 
 

@Lemaitre

Im Prinzip Zustimmung. Doch zumindest ich weiß ganz genau, woher meine Pfunde kommen. Nicht alles ist "angeboren" und "vorherbestimmt" - sagt ja auch die dogmatisierte Gender-Ideologie, während die ebenso dogmatisierte Homo-Ideologie das exakte Gegenteil behauptet. "Follow the science" im Zeitalter der Beklöppnis, das ganz offiziell das Ende von Forschung und Seelsorge ausgerufen hat... ("Forschende", "Seelsorgende")


3
 
 Walahfrid Strabo 24. Mai 2023 

Hat sich Ricarda Lang schon geäußert? :-D


4
 
 J. Rückert 24. Mai 2023 
 

Irre

Da Frauen im Schnitt 5 bis 7 Jahre länger leben als Männer, sind sie trotz Abzugs an Muskelmasse "umweltfeindlicher". Was müsste die Konsequenz sein?


3
 
 serafina 24. Mai 2023 
 

Na dann als erstes Null-Diät

für R.L., Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.


4
 
 Lemaitre 24. Mai 2023 
 

...

Übergewicht aka Adipositas ist eine anerkannte Krankheit, die entsprechend behandelt werden muss wie andere Krankheiten auch. Solcherlei Artikel tragen nur dazu bei, diese Erkrankten sowieso noch mehr zu stigmatisieren, als es sowieso schon mit dümmlich-ahnungsbefreiten Sprüchen à la "Iss doch gesund und beweg dich mehr." geschieht...


4
 

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