Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

Deutschland: Festgenommener Islamismusverdächtiger ist bei Behörden offiziell als Christ registriert

11. Jänner 2023 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Festnahme wegen Verdacht auf Planung eines islamistisch motivierten Anschlags – „Welt“: Verdächtiger wurde 2017 beim Asylverfahren als Konvertit registriert, Fotos zeigen ihn mit Kreuz an der Halskette


Düsseldorf (kath.net) „Der Verdächtige im islamistischen Terrorverfahren in Nordrhein-Westfalen, Monir J., ist bei deutschen Behörden offiziell als Christ registriert. Dies zeigen Dokumente, die WELT vorliegen.“ Das schreibt die „Welt“ im Zusammenhang mit der Festnahme eines 32-Jährigen Iraners in Castrop-Rauxel (Nordrhein-Westfalen) unter dem Verdacht, einen Terror-Giftbombenanschlag geplant zu haben. Die Eintragung sei „Anfang 2017 im Rahmen eines Asylverfahrens vorgenommen“ worden, so die „Welt“. Aus Sicherheitskreisen heiße es, es solle sich um einen Konvertiten handeln. „Fotos, die J. 2017 in sozialen Medien postete, zeigen ihn mit einer Kette mit Kreuz-Anhänger.“


Der Verdächtige sei, schildert die „Welt“ weiter, 2015 nach Deutschland eingereist und habe Asylantrag gestellt. 2017 habe er einen Schutzstatus erhalten, er habe bis 2023 Aufenthaltserlaubnis. „Die Einleitung eines Widerrufs- und Rücknahmeverfahrens wurde 2021 abgelehnt.“

Gegen J. und seinen Bruder hat das Amtsgericht Dortmund inzwischen Haftbefehl erlassen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MarinaH 11. Jänner 2023 
 

@Chris2

ja, Absurdistan oder Münchhausen.
Verbrecher dürfen bleiben, bzw. dürfen in manche
Länder nicht abgeschoben werden (Pass wegwerfen oder falsche Identität hilft). Manch integrierter und gläubiger Konvertit jedoch, wird über Nacht abgeschoben und erwartet im Heimatland Verfolgung...


2
 
 Chris2 11. Jänner 2023 
 

@MarinaH

In Deutschland hat es den Behörden aus politisch-ideologischen Gründen egal zu sein, ob jemand im Asylverfahren frei erfundene Angaben macht, oder nicht. Seehofers letztes Aufbäumen richtete sich genau gegen diesen Wahnsinn, aber er prallte an SPD-Justizministerin Barley ab. Ich würde gerne wissen, welche Verbrechen und Anschläge außer dem Berliner LKW-Anschlag und dem Mord an Maria L. noch hätten verhindert werden können, wenn nicht jeder Kriminelle oder Terrorist von einer Sekunde auf die andere mit rein mündlich frei erfundenem neuem Namen untertauchen könnte. Der Berliner Attentäter z.B. war unter mindestens 14 "Identitäten" unterwegs - vermutlich nur mündlich, denn falsche Papiere wären ja strafbar gewesen. Willkommen in Absurdistan...


2
 
 MarinaH 11. Jänner 2023 
 

zum Nachteil echter Konvertiten

und wenn es echte Konvertiten gibt, die in ihren Heimatländern tatsächlich mit Leib und Leben bedroht sind, dann wird darauf oft keine Rücksicht genommen, bzw. es wird ihnen unterstellt, dass sie nur zum Schein konvertiert sind.


2
 
 Chris2 11. Jänner 2023 
 

Wer Name, Alter und Herkunftsland ungestraft

nach Belieben wählen darf und Terrorabsichten hegt, dürfte wohl kaum Skrupel haben, sich als Anders- oder gar "Ungläubiger" zu tarnen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  8. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  9. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  10. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  11. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  14. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  15. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz