Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Kryptowährungsunternehmen FTX war Großspender für Abtreibungsantrag in Michigan

23. November 2022 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das mittlerweile insolvente Kryptowährungsunternehmen hat die Demokratische Partei und linke Initiativen mit hohen Geldbeträgen unterstützt.


Washington D.C./Nassau (kath.net/LifeNews/jg)

Sam Bankman-Fried, Eigentümer des insolventen Kryptowährungsunternehmens FTX, war ein wichtiger Geldgeber der Demokratischen Partei. Einer seiner Mitarbeiter hat den Antrag zur Freigabe der Abtreibung in Michigan mit 4 Millionen US-Dollar unterstützt.

Bankman-Fried hat im Jahr 2022 die Demokratische Partei und linke politische Initiativen mit insgesamt 40 Millionen US-Dollar unterstützt. Er hat angekündigt, dass er den Demokraten eine Milliarde (!) US-Dollar für die Wahlkämpfe 2024 zur Verfügung stellen will. Nach der Insolvenz von FTX wird er seine Ankündigung wohl nicht erfüllen können.


Im Bundesstaat Michigan konnten die Befürworter des Antrages auf weitgehende Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt 60 Millionen US-Dollar auftreiben. Die Lebensschützer hatten hingegen nur 17 Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Der Großteil der Unterstützung für den Antrag kam von außerhalb des Bundesstaates. 12 Personen spendeten eine Million US-Dollar oder mehr, insgesamt gaben sie 31 Millionen Dollar. Der größte Einzelspender war George Soros.

Ein weiterer Großspender war der 26jährige Nishad Singh, damals Mitarbeiter von FTX. Vor der Insolvenz des Unternehmens spendete der ehemalige Mitarbeiter von Facebook, der derzeit auf den Bahamas lebt, 4 Millionen US-Dollar für den Antrag.

Laut Medienberichten hat auch die Ukraine Geld in FTX investiert. Da die US-Regierung die Ukraine mit Milliardenbeträgen unterstützt, ergibt sich daraus folgendes Bild: Die von Demokraten gebildete Regierung gibt hohe Beträge aus Steuermitteln an die Ukraine. Diese investiert das Geld in FTX, ein Unternehmen, welches den Demokraten hohe Spenden zukommen lässt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 23. November 2022 
 

Der Teufel kann auch aus nichts Geld machen,

um diabolische Angriffe zu finanzieren. Hier zum Beispiel...


0
 
 girsberg74 23. November 2022 
 

Bankrott ?

Na ja, Verwandtschaft halt!


1
 
 girsberg74 23. November 2022 
 

Bn


0
 
 siebenbuerger 23. November 2022 
 

Die Strafe folgt sogleich...

Es hat ja diesem höchst unseriösen Schein-Geld Verschiebeunternehmen nichts genützt mit den nihilisteschen Rollkommandos der Partei des amerikanischen Präsidenten gemeinsame Sache zu machen. Gut dass es jetzt bankrott ist! In den ganzen vom sekularen Staatsgedanken getragenen Ländern (EU und Nordamerika vor allem) setzt sich das Großkapital immer wieder für die weitere Aushöhlung der moralischen Grundsätze in Staat und Gesellschaft ein. Fast alle globalen Unternehmen beteiligen sich daran. Die moralische Widerstandskraft eines Volkes so zu zerstören macht ja die Menschen auch zu leicht kontrollierbaren Konsumenten. Wiederlich!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  4. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  7. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  4. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  8. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  11. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  12. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  13. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz