Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  5. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  6. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  7. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  8. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  9. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  10. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  11. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  12. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  13. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  14. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  15. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück

USA: Pro-Life Alternativen zu Pro-Abtreibungs-Unternehmen

14. Juli 2022 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jeder Konsument muss sich überlegen, welche Unternehmen er mit seinen Ausgaben unterstützt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Lebensschützer können und sollen mit der Wahl der Unternehmen, bei denen sie einkaufen, zum Schutz der Ungeborenen beitragen, schreibt Joy Stockbauer vom Family Research Council in einem Artikel für The Washington Stand. Das gelte insbesondere nach der Aufhebung von „Roe v. Wade“ und der Einführung von Abtreibungsverboten in mehreren US-Bundesstaaten.

Mindestens 56 Unternehmen hätten bereits angekündigt, die Kosten ihrer Mitarbeiterinnen für eine Abtreibung in einem anderen Bundesstaat zu übernehmen, wenn in ihrem Heimatbundesstaat Abtreibungen nicht möglich sind. Wer bei diesen Unternehmen einkaufe, finanziere indirekt Abtreibungen mit, schreibt Stockbauer.


Es gebe Unternehmen wie die Supermarktkette Target, die nicht öffentlich zur Aufhebung von „Roe v. Wade“ Stellung genommen hätten, aber dennoch ihren Mitarbeiterinnen Reisekosten zu einer Abtreibung außerhalb des Bundesstaates zahlen würden. Gleiches gelte für Tesla, den Hersteller von Elektroautos im Besitz von Elon Musk.

Wirklich neutral sei beispielsweise Rosetta Stone, ein Computerprogramm mit dem man Sprachen lernen kann, oder die Supermarktkette Aldi.

Stockbauer empfiehlt Unternehmen, die den Lebensschutz unterstützen wie die Kaffeehauskette Seven Weeks Coffee, die eine Alternative zu Starbucks sein kann. Seven Weeks Coffe unterstützt Schwangerschaftsberatungszentren, die keine Abtreibungen durchführen. In den USA gibt es auch lebensschutzfreundliche Alternativen zu den Kreditkartenunternehmen Mastercard und American Express.

In manchen Fällen sei die Entscheidung nicht einfach, räumt sie ein; etwa wenn man einen Gutschein für Produkte eines Unternehmens erhalte, welches man eigentlich boykottieren will, oder wenn es für ein Produkt oder eine Dienstleistung keine Alternative gebe.

Es gebe Beispiele für den Erfolg von Boykottmaßnahmen, schreibt Stockbauer. Doch unabhängig davon müsse sich jeder Konsument überlegen, welches Unternehmen er mit seinen Ausgaben unterstütze.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  2. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  3. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  4. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
  7. Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  6. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  7. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  10. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  11. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  12. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  13. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  14. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  15. Das Vermächtnis eines Sterbenden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz