Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. R.I.P. Dolly Parton

Sanktionen Londons gegen Patriarch Kyrill wegen Kriegspropaganda

18. Juni 2022 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Britische Außenministerin Truss erklärt: Russisches Kirchenoberhaupt hat Position zur Rechtfertigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine missbraucht - Patriarchatssprecher bezeichnet Schritt als "sinnlos".


London/Moskau/Budapest (kath.net/ KAP)

Die britische Regierung verhängt Sanktionen gegen den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. So werden Vermögenswerte in Großbritannien eingefroren und ein Einreiseverbot in britisches Territorium verhängt. Das 75-jährige Moskauer Kirchenoberhaupt habe seine Position wiederholt zur Rechtfertigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine missbraucht, erklärte Außenministerin Elizabeth Truss am Donnerstag im Parlament.


EU-Sanktionen gegen den Moskauer Patriarchen waren am Widerstand der ungarischen Regierung von Viktor Orban gescheitert. Der Sprecher des Moskauer Patriarchates, Wladimir Legoida, erklärte als Reaktion in Richtung London, Versuche, Kyrill einzuschüchtern oder zur Aufgabe seiner Haltungen zu zwingen, seien "sinnlos, absurd und aussichtslos". Wörtlich sprach Legoida von der Kirche als einer "letzten Brücke" und "Kommunikationskanal", der offenbar ruiniert werden solle.

Auch Orban erneuerte unterdessen sein "Nein" zu Sanktionen gegen Kyrill. Die ungarische Regierung schützt die religiösen Freiheiten und werde daher niemals Sanktionen gegen Kirchenführer unterstützen oder sie von den Mitgliedern ihrer Kirche isolieren, schrieb der ungarische Regierungschef laut staatlicher Nachrichtenagentur MTI (Donnerstag) in einem Brief an eine Gruppe von Abgeordneten des Europaparlaments. Frieden könne ohne die aktive Beteiligung der Kirchen nicht erreicht werden, so Orban.

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  9. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  12. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  13. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  14. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  15. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz