Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  4. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  5. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  8. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  9. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  10. Viel Lärm um nichts?
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  13. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  14. "Derselbe Polarstern"
  15. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht

Salzburg: Orden nutzt bisher vermietete Villa Trapp wieder religiös

4. Juni 2022 in Kultur, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hotelbetrieb 2021 eingestellt, "Sound of Music"-Museum nicht realisiert - Eigentümer "Missionare vom Kostbaren Blut" will künftig Laienmitglieder des Ordens unterbringen und Exerzitien anbieten


Salzburg  (kath.net/KAP) Die 14 Jahre lang an Hotelbetreiber vermietete Villa Trapp in Salzburg wird von der Ordensgemeinschaft "Missionare vom Kostbaren Blut" als Eigentümer künftig wieder selbst genutzt. Wie die "Salzburger Nachrichten" am Donnerstag berichteten, wird der Kultort für "Sound of Music"-Fans derzeit zum "Haus Magnificat" umgestaltet. Ordensprovinzial P. Ferdinand Zech konkretisierte die Pläne nach Auslaufen des Mietvertrags mit Ende 2021: "In diesem Haus werden künftig Laienmitglieder unseres Ordens untergebracht sein. Zudem stehen im zweiten Stock Zimmer für Menschen bereit, die zu uns zur inneren Einkehr oder zu Exerzitien kommen wollen." In einer Wohnung im Erdgeschoß seien vor Kurzem Flüchtlinge aus der Ukraine untergekommen, sagte Zech der Zeitung.


Während der touristischen Nutzung erstellte Pläne für ein "Sound of Music"-Museum in der idyllischen Villa im Salzburger Stadtteil Aigen seien - auch pandemiebedingt - nicht umgesetzt worden. Mittlerweile sei die Kapelle fertig, die bisherigen Fensterscheiben wurden gegen die aufbewahrten bunten alten Kirchenfenster ersetzt. Die ersten Laienmitglieder sind eingezogen und legen selbst Hand bei der Adaptierung der Räumlichkeiten an. Die sechs Patres der Missionare vom Kostbaren Blut leben im benachbarten Kolleg St. Josef, dem Provinzialat des Ordens.

Die Ordensgemeinschaft ist seit 1947 im Besitz der Villa, die 1863 von Baumeister Valentin Ceconi als Landhaus gebaut wurde. Jahre später ging die Villa in den Besitz von Baron Georg von Trapp über, informierten die "Salzburger Nachrichten". Der wohl berühmteste Eigentümer baute das Dachgeschoß der Villa für seine sieben Kinder aus und bewohnte sie bis 1938, als der ehemalige k.u.k.-Offizier und Nazigegner Trapp in die USA fliehen musste. Dort gelangte er mit seiner singenden Familie zu Weltruhm: Ihre Geschichte unter dem Titel "Sound of Music" kennen in den USA Millionen Fans.

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  10. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  11. USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
  12. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  13. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  14. Viel Lärm um nichts?
  15. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz