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Forum Deutscher Katholiken: "Synodaler Weg" hat rigoros alle Einwände arrogant abgewiesen

26. Mai 2022 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
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Einwände kamen aus USA, Polen, von der Nordischen Bischofskonferenz, Wortmeldungen von über 70 Bischöfen aus den USA usw., außerdem Bedenken der Ordenshochschule Heiligenkreuz - "Wir stehen zu jenen Bischöfen, die ihrem geleisteten Eid treu bleiben"


Augsburg (kath.net/Forum Deutscher Katholiken). In ihrer Mitgliederversammlung am 23. Mai 2022 in Augsburg verurteilte das „Forum Deutscher Katholiken“, ein bundesweiter Zusammenschluss von engagierten konservativen Gläubigen, die Arroganz der Leitung des Synodalen Weges. Dort hat man rigoros alle Einwände, die in den letzten Wochen aus den USA, aus Polen, aus der Nordischen Bischofskonferenz kamen, dazu Wortmeldungen von über 70 Bischöfen aus USA, Kanada, Australien und zahlreichen Ländern Afrikas, abgewiesen, ebenso die Bedenken der weltbekannten Ordenshochschule Heiligenkreuz in Österreich. Den Absendern wurde keine mitbrüderliche Sorge zugebilligt, sondern ihnen wurden „euphemistische Verbrämungen“ und „unbelegte Unterstellungen“ vorgeworfen.

Der DBK-Vorsitzende, Bischof Georg Bätzing, betonte stattdessen die Notwendigkeit, den Katechismus der Kirche eben „teilweise zu ändern“, weil er die Auffassung vertritt, „Sexualität ist eine Gottesgabe und keine Sünde“. Als ob das so einfach wäre! Öffentliche Unterstützung erfuhr er dabei vom Münchner Kardinal Reinhard Marx, der sich nach einem von ihm geleiteten „Queer-Gottesdienst“ in einem Interview ebenfalls gegen den Katechismus und die bisherige Lehre der Kirche positioniert und seine persönliche „Gay-Einstellung“ verteidigt hatte.

So warf die Leitung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI in Heiligenkreuz dem Synodalen Weg – den zahlreiche Engagierte bereits als einen kirchlichen Holz- und Irrweg bezeichnen –  eine „radikale Infragestellung des sakramentalen Verständnisses des Priesters“ vor, weil der „furchtbare Missbrauch von Kindern und Jugendlichen … als Hebel verwendet werde, um die sakramentale Grundstruktur der Kirche und ein sakramental verankertes Priestertum zu verändern oder gar auszuhebeln.“

Der Austritt von Gläubigen aus unserer Kirche wird von Bischof Bätzing einfach zum „Zeichen gegen die wahrgenommene Veränderungsresistenz ihrer Kirche“ erklärt.

Das Forum Deutscher Katholiken ist jedoch nicht bereit hinzunehmen, dass Bischöfe den Inhalt ihres feierlichen Weihegelöbnisses vergessen und unser Glaubensgut, das wir von der Kirche übernommen haben, zeitgeist-angepasst verändern.

Wir stehen einmütig zu den Bischöfen, die ihrem geleisteten Eid treu bleiben und wahre Hirten, aber keine Tagelöhner des Mainstreams sind.

 Bezüglich der weiteren Zielsetzungen des Synodalen Weges, der Verwirklichung ihrer Ziele und der Verabschiedung weiterer irrlichternder Texte in der nächsten Vollversammlung ist das Forum Deutscher Katholiken in großer Sorge: Es droht die tatsächliche Gefahr eines Schismas. Der Freiburger Theologe Magnus Striet, einer der Vordenker dieses Kirchenparlaments, hat recht gelassen dessen Existenz bereits als gegeben bezeichnet, wenngleich allein dem Papst eine solche Feststellung zusteht.

Das Forum Deutscher Katholiken appelliert an alle Mitglieder des Synodalen Weges, sich bei den anstehenden Entscheidungen der weitreichenden Folgen bewusst zu sein. Sie möchten bitte standfest in den Glaubens-Grundsätzen bleiben und bei dem Bemühen um eine Erneuerung der Kirche nicht von Evangelium abweichen.

Dass in naher Zukunft viele kirchliche Strukturen in unserem Land massiv einbrechen, das wird keineswegs das Ende der katholischen Kirche in Deutschland sein; aus der Krise wird eine glaubenstreue, junge  Kirche auferstehen, die christliche Hoffnung und Zuversicht, ja Freude der Kinder Gottes lebt.

Prof. Hubert Gindert unterrichtete zusätzlich umfassend über den 20. Kongress „Freude am Glauben“, der mit großer Unterstützung durch Bischof Dr. Voderholzer vom 15.-17. Juli in Regensburg unter dem Motto stattfindet: „Was er euch sagt, das tut(Joh 2,5)“. Herzliche Einladung an alle Engagierten im Glauben!

Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz/Stift Heiligenkreuz: ´Darum geht es beim Synodalen Weg wirklich!´

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 ottokar 29. Mai 2022 
 

Nicht vergessen:

Der von der Wahrheit des Evangeliums sich fast fanatisch wegwendende synodal gesteuerte Katholizismus in Deutschland, auch in Österreich und in der deutschsprachigen Schweiz vertritt nicht die 1,2 Milliarden Katholiken weltweit.Noch ist er ein schnell verdunstender Tropfen auf dem heissen Stein.Wenn sich bei uns die Kirchen weiter leeren, dann liegt das an den zeitgeistigen Argumenten, an der "neuen Heilsbotschaft"der synodalen Wegbereiter.Der wahre Glauben aber sucht das göttliche Geheimnis,eine Sehnsucht, die in jedem Menschenherz steckt. Kürzlich erzählte mir ein in Zentralafrika tätiger Ordensgeistlicher, dass in seiner Pfarrei bis zu 6000 Gläubige am Sonntagsgottesdienst teilnehmen, Familien, die regelmässig einen mehrstündigen Weg auf sich nehmen, um den Tag des Herrn mitzufeiern.Hat Glauben und/oder Gottessehnsucht vielleicht etwas mit Armmut zu tun?
Habt also keine Angst, was hier verloren geht, wird derzeit in Afrika gewonnen.


0
 
 modernchrist 26. Mai 2022 
 

modernchrist

Wichtig ist,dass wir solche Erklärungen an Freunde und Bekannte weiterleiten, auch an uns bekannte Priester. Viele haben nicht die Zeit, sich regelmäßig bei kath.net zu informieren; oder überhaupt die Info noch nicht, dass es dieses katholische Nachrichtenportal gibt. Also Werbung für die Erklärung des Forums Deutscher katholiken plus Werbung für kath.net machen. Es heißt doch: Ora et labora! Also neben dem Beten auch klug für das Reich Gottes ARBEITEN durch Weiterleiten guter Infos und Statements wie hier diese Erklärung des Forums Deutscher Katholiken.

www.forum-deutscher-katholiken.de


4
 
 Callixtus 26. Mai 2022 
 

„Sexualität ist eine Gottesgabe und keine Sünde…“

Diese bewusst gesetzte Assoziation, Romtreue Katholiken würden Sexualität generell als Sünde bewerten, ist so primitiv gesetzt, dass auch das Publikum genau versteht, dass Bätzing hier etwas Falsches unterstellt. Es ist dieses genüssliche Einvernehmen, wo diese nette Gehässigkeit den meisten Applaus generiert. Wie ein Komiker pointiert und überspitzt er hier. Er und seine Zuhörer wissen es, aber wer so finster mittelalterlich und rückschrittlich ist, der darf auch parodiert werden auch wenn dabei die Wahrheit untergeht. Wer anderer Meinung ist als Bätzing, hat es anscheinend verdient falsch verstanden zu werden.


6
 
 Adamo 26. Mai 2022 
 

Die Leitung des Synodalen Weges:

Was hat sie bisher zustande gebracht?

- Die Lehre Jesu wird infrage gestellt.
- Unsere Kirchen leeren sich immer mehr.
- Beichtsstühle ebenso.
- Gottesdienste ohne Ministranten.
- Kommunionkinder in keinem Gottesdienst.
- Jugendliche auch nicht mehr.
- Von der Vorbereitung auf das Ewige Leben ist nur
noch in den Evangelien die Rede.

Toller Erfolg des Synodalen Weges!


8
 
 Vox coelestis 26. Mai 2022 
 

Prüft die Geister

...und immer wieder läßt der Geist des Stolzes und des Hochmuts grüßen: "Wir geben den Takt vor und bestimmen wo's lang geht, wir wissen alles besser, wir retten die Kirche, wir brauchen uns von niemandem belehren lassen, unsere Wünsche sind allein das Maß, die überlieferte Lehre interessiert uns nicht mehr, wir haben die Medien und den Mainstream hinter uns und fühlen uns stark. Wer ist wie wir?"

Auch die abgefallenen Engel haben in diesen Kategorien gedacht. Die Synodenteilnehmer sollten also ernsthaft prüfen, von welchem Geist sie da wirklich inspiriert werden.
"Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen" (1. Johannesbrief).


6
 
 Chris2 26. Mai 2022 
 

@Mr. Incredible

Ähnlich ist es mit Alkohol. Einerseits ist er ein Gottesgeschenk, das sogar Jesus selbst in Kanaan dem Hochzeitspaar und den Gästen machte. A. wirkt entspannend und kann sogar gesund sein (ab und zu ein Gläschen Wein am Abend), kann Menschen zusammenbringen und beispielsweise helfen, festgefahrene Verhandlungen doch noch erfolgreich zu beenden. Andererseits kann er aber auch Menschen in eine selbstzerstörerische Sucht treiben und ganze Familien zerstören. Für manche muss A. deswegen sogar tabu sein, z.B. für Kinder (Körper kann ihn noch nicht abbauen), für (auch "trockene") Alkoholiker oder für Menschen, die nicht mit ihm umgehen können (werden z.B. bei Schnaps aggressiv). Diesen von A. abzuraten und ihnen keinen auszuschenken, ist keine Diskriminierung, sondern Fürsorge und Verantwortung.
Verantwortung verlangt auch die Sexualität, v.a. bei zerstörerischen (z.B. pädosexuellen) Neigungen. Maßstab sind die Zehn Gebote, die Bibel (etwa zu praktizierter Homos.) und die Lehre der Kirche.


6
 
 golden 26. Mai 2022 
 

Gebe Gott,

dass im Vatican noch theologisch kompetente Hörer der rechtgläubigen Einwände gegen SD sind, und solche, die dort erklären können, warum Apostasie nicht im Bischofsamt regieren darf.


6
 
 SalvatoreMio 26. Mai 2022 
 

Sexualität

@Mr. Incredible: es ist nicht schwer, Ihre Empörung zu begreifen. Allerdings müssen wir etwas differenzieren: die Sexualität an sich ist eine große Gottesgabe. Ohne sie wäre niemand von uns zur Welt gekommen (ohne sie gäbe es auch die Vielfalt aller anderen Geschöpfe nicht, sondern alles wäre tot). Durch sie können Ehepartner ihre gegenseitige Liebe vertiefen und erneuern. - Nur versteht Bischof Bätzing unter "Sexualität" noch "weit mehr". Das ist eben das Übel.


8
 
 golden 26. Mai 2022 
 

Gut, dass Gott genau sieht und zuhört,

was Menschen aktuell sagen und tun.Als Christen leben wir aus der Vergebung unserer Sünde(Erbsünde) und der einzelnen Sünde.Wer sich aber ohne Christus gleichgültig gegenüber Gott verhält, geht verloren.
Psalm 14 ist genau für unsere Zeit der Apostasie und der Sichtung geschrieben, finde ich.Christus herrscht als König !


4
 
 Mr. Incredible 26. Mai 2022 
 

Was soll man denn noch zu Bätzing sagen?

Zitat: "Bischof Georg Bätzing, betonte stattdessen die Notwendigkeit, den Katechismus der Kirche eben „teilweise zu ändern“, weil er die Auffassung vertritt, „Sexualität ist eine Gottesgabe und keine Sünde“."

Hätte der gute Bischof wenigstens EINMAL (!!!) ordentlich die Theologie des Leibes studiert/erklärt bekommen oder wie auch immer, würde er nicht einen solchen Unsinn von sich geben.
Wer behauptet denn Sexualität wäre Sünde? Was für ein totaler Schwachsinn!
Was haben denn diese Bischöfe studiert? Das ist ja allmählich nicht mehr zu fassen.


8
 
 Chris2 26. Mai 2022 
 

"WIr" Deutschen kennen eben keinerlei Grenzen,

wenn wir uns einmal etwas in den Kopf gesetzt haben. Manchmal sogar buchstäblich. Heißt in diesem Fall: Entweder eine Milliarde Katholiken weltweit folgt uns gefälligst, oder ... ?
Erinnert an die von allen (!) damaligen Bundestagsparteien (außer vielleicht der CSU) bejubelte Grenzöffnung/-offenlassung 2015. Kaum jemandem außer ein paar pösen Puben ("Rassisten", "Dunkeldeutsche") war aufgefallen, dass Merkels Versprechen / Drohung / Einladung, mit ihr werde es keine Obergrenze geben, schlicht Irrsinn war. Ja, die etwa 2 Millionen haben wir halbwegs verkraftet und die Nebenwirkungen erfolgreich unter dem Teppich gekehrt, aber 20 oder gar 200 Millionen hätten unweigerlich zum völligen Zusammenbruch des Landes führen müssen. Und trotzdem jubelte die veröffentlichte Meinung Merkel bei ihrer Sportpalastrede frenetisch zu...
A poropos blinde Obrigkeitshörigkeit: Der Papst heißt übrigens nicht Bätzing. Und selbst Franziskus ist nicht der Herr der Kirche...


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