Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  12. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  13. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus
  14. Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg
  15. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden

Europäisches Parlament lehnt verstärkte Beschäftigung mit Christenverfolgung ab

26. Mai 2022 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die unverständliche Entscheidung kommt unmittelbar nach der Ermordung einer nigerianischen Studentin wegen angeblicher Lästerung des Propheten Mohammed.


Brüssel (kath.net/mk) Das Europäische Parlament hat eine Initiative, die weltweite Christenverfolgung auf europäischer Ebene verstärkt zu debattieren, mit knapper Mehrheit abgelehnt. Diese Entscheidung wird von christlichen Menschenrechtsgruppierungen wie ADF International scharf kritisiert, kommt sie doch unmittelbar nach dem brutalen Mord an einer nigerianischen Studentin wegen eines „blasphemischen“ Postings. Darüber hinaus teilte am Tag der Abstimmung ein pakistanisches Ehepaar, das vor den Blasphemiegesetzen in der Heimat fliehen musste und dort schon in der Todeszelle saß, seine Lebensgeschichte mit einem Ausschuss des Parlaments. Dennoch wurde die Initiative abgelehnt, mehrere Abgeordnete skandierten „Schande!“ im Parlamentssaal.


Die Situation für Christen in Nigeria verschlechtert sich zusehends. Vielerorts wird die islamische Scharia mit ihren Blasphemiegesetzen bereits als staatliches Recht angewandt. Täglich werden dort im Schnitt 17 Christen um ihres Glaubens willen getötet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  9. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  12. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  13. „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
  14. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  15. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz