Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. Papst Franziskus: „Deshalb habe ich Traditionis Custodes geschrieben, damit…“
  3. Irres deutsches Regierungsvorhaben: Jeder ab 14 darf 1 x im Jahr sein Geschlecht 'wechseln'
  4. Vatikan stellt Logo des Heiligen Jahres 2025 vor
  5. Erzbischof von Toulouse verbietet Soutane für Seminaristen und Diakone
  6. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  7. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an
  8. "Machtbegrenzung" in der Kirche
  9. „Das Begründungsmärchen des Synodalen Wegs“
  10. Papst zieht positive Zwischenbilanz seiner Reformen
  11. Einfallstore für Dämonen, vollkommene Besessenheit und die Macht Gottes
  12. Immer weniger junge Leute beim "Deutschen Katholikentag"
  13. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  14. Abscheuliche Tat von einem "noch nie da gewesenen Ausmaß" durch Russland!
  15. Warum Oliver Marquart Exodus 20,13 lesen sollte - 'Du sollst nicht morden'

US-Präsident spricht sich für Menschenrecht auf Abtreibung aus

10. Mai 2022 in Prolife, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Den organisierten Lebensschutz hält Joe Biden für ein Grundübel Amerikas.


Washington D.C. (kath.net/mk) US-Präsident Joe Biden sprach sich vor wenigen Tagen gegenüber der Presse für ein Menschenrecht auf Abtreibung aus, wie LifeNews berichtet. „Ich glaube daran, dass ich die Rechte, die ich habe, nicht deswegen habe, weil die Regierung sie mir zugesteht, sondern einfach weil ich ein Kind Gottes bin, weil ich existiere“, erklärte der Staatschef, der als Katholik immer wieder über seine Position zu diesem Thema befragt wird. Biden wetterte auch, dass der organisierte Lebensschutz eine der schlimmsten Sachen in Amerika sei. Der einflussreiche Pastor Franklin Graham nahm Anstoß an diesen blasphemischen Bemerkungen und nannte Abtreibung eine Sünde, einen Mord.

Archivfoto: Biden legt seinen Amtseid auf die Bibel ab


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fatima17 10. Mai 2022 
 

Biden muss verstehen: Abtreibung ist "vorreligiöses" Problem

"Die Abtreibung trenne ich von jeglicher religiöser Auffassung, als ein moralisches Problem vorreligiöser Natur.
Denn im Moment der Empfängnis ist der genetische Code der Person vorhanden. Damit ist es schon ein Mensch. Es ist ein wissenschaftliches Problem. Nicht zuzulassen, dass die Entwicklung eines Wesens weitergeht, das schon den gesamten genetischen Code eines Menschen in sich birgt, ist nicht ethisch. Das Recht auf Leben ist das erste Menschenrecht. Abtreiben heißt, jemanden zu töten, der sich nicht wehren kann". (Papst Franziskus)


0
 
 girsberg74 10. Mai 2022 
 

„Menschenwürdeprinzip“ grundsätzlich in Frage gestellt.

@Monsventosus „Unbegreiflich“

Es gibt gegen diese Einstellung kein knallhartes Argument, überhaupt keines. Es gibt nur persönliche Erfahrungen zu Menschenwürde, denen bei etwaigem Fehlen von außen nachgeholfen werden kann.

Um ganz verstanden zu werden: Es handelt sich gegebenenfalls um schmerzliche / schmerzhafte Erfahrungen.


0
 
 girsberg74 10. Mai 2022 
 

Warum nicht „verschlagen und senil“?

@CusanusG „Biden ist senil und verschlagen“

In der Zuordnung von Eigenschaften könnte ich mir eine andere Reihenfolge vorstellen:
1. In der zeitlichen Reihenfolge des Auftretens /Auffälligwerdens einer Eigenschaft.
2. Im Grad der Bedeutung für andere beziehnugsweise deren Betroffenheit.

Im Übrigens bin ich Ihnen dankbar für die Schilderung der weiteren Sachverhalte, das rundet das Urteil ab.


0
 
 Zeitzeuge 10. Mai 2022 
 

Mr. Biden muß als Apostat betrachtet werden;

aber auch hier bei uns ist "pro Life" nicht

überall willkommen, so auch nicht an der

Uni Regensburg.

Mehr dazu mit einer Petition im Link!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

prolifeeurope.org/de/petition-uniregensburg/


2
 
 CusanusG 10. Mai 2022 
 

Biden ist senil und verschlagen

Inwieweit Joe Biden noch Herr seiner selbst ist, ist schwer zu beurteilen. GAnz auf der Höhe ist er sicher nicht, wie die vielen Versprecher und Aussetzer der letzten Wochen und MOnate zeigen:
- Wenn er einem imaginären Gegenüber die Hand schütteln will und dann Sekunden später erst merkt, dass da keiner ist, wirkt das bedrückend. - Seine Halbsätze, die er nicht vollendet, weil er nicht weiß, wo er gerade ist, sind komisch und beängstigend zugleich.
- Am Tekleprompter kommt er gerade so durch den Alltag.
- Am Wochenende ist er abgeschirmt in Delaware. - Seine 4.5-Tage-Woche sieht 1-2 Stunden öffentliche Arbeit/Tag vor. Was er sonst macht, ist schwer einzuschätzen.

Dass er als Marionette der Linksextremen alles tut, was diese wollen, zeigt auf der anderen Seite die Charakterlosigkeit des MAnnes, der als einziger "moderater" Kandidat der Demokraten angetreten war.

Wie viele Mio Dollar er aus den Korruptionsgeschäften seines Bruders und seines Sohnes eingenommen hat, steht noch aus.