Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  4. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  13. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  14. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  15. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“

'Ich leide und ich weine, wenn ich an die Leiden des ukrainischen Volkes denke'

2. Mai 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst ruft zum Rosenkranzgebet für den Frieden in der Ukraine auf: "Der Gedanke geht direkt zur ukrainischen Stadt Mariupol - Stadt Mariens, die auf barbarische Weise zerbombt und zerstört wurde."


Rom (kath.net)

Papst Franziskus hat am Sonntag alle Gläubigen aufgerufen, im Marienmonat Mai täglich für Frieden zu beten. Dies berichtet "VaticanNews" „Ich möchte alle Gläubigen und Gemeinschaften einladen im Mai täglich den Rosenkranz für Frieden zu beten. Der Gedanke geht direkt zur ukrainischen Stadt Mariupol - Stadt Mariens, die auf barbarische Weise zerbombt und zerstört wurde. Auch jetzt, von hier aus erneuere ich meinen Appell, sichere humanitäre Korridore zu schaffen, um die Menschen zu retten, die im Stahlwerk der Stadt eingekesselt sind. Ich leide und ich weine, wenn ich an die Leiden des ukrainischen Volkes denke, besonders an die Schwächsten: Alte und Kinder. Es gibt sogar schreckliche Berichte von ausgestoßenen und verschleppten Kindern."


 

Foto: Mariupol vorher - nach der "Befreiung" durch Putin


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Karlmaria 2. Mai 2022 

Heute habe ich in Bayern das Hochfest Patrona Bavariae gefeiert

Damit ist München dem Dreißigjährigen Krieg entgangen. Der Kurfürst will dass Maria die eigentliche Herrscherin Bayerns ist und er nur der Statthalter. Das kann heute noch jeder so machen. Das ist die Lehre vom Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort. Dahinter steckt immer der Glaube dass Gott und Maria alles viel besser können und Wege wissen von denen wir keine Ahnung haben. Wahrscheinlich werden die Zeiten bald kommen wo wir das brauchen dass Gott uns Wege zeigt auf die wir selbst niemals gekommen wären. Die Inschrift der Statue der Patrona Bavariae in der Münchener Residenz beginnt mit Sub tuum Praesidium. Die lange Form ist das bekannte Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir heilige Gottesgebärerin. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren. O Du glorreiche und gebenedeite Jungfrau. Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit Deinem Sohne empfiehl uns deinem Sohne stelle uns vor deinem Sohne Amen


0
 
 Chris2 2. Mai 2022 
 

@Adamo

Wenn ich die beunruhigende Meldung im Link lese und ausgerechnet die linke Innenministerin Deutschlands jetzt zum "Preppern" aufruft, werde ich dann doch ein ganz klein wenig nervös.
Oremus. Und ja, vor allem, den Rosenkranz...

www.n-tv.de/politik/Ausbildung-ukrainischer-Soldaten-kann-Kriegsbeteiligung-sein-article23302046.html


0
 
 Adamo 2. Mai 2022 
 

@februar55, Ihre Gemeinde hat die Zeichen der Zeit erkannt, Chapeau!


1
 
 februar55 2. Mai 2022 
 

Rosenkranzgebet

In unserer Gemeinde beten wir seit Kriegsbeginn einmal wöchentlich den Rosenkranz für den Frieden in der Ukraine, in Europa und weltweit. Anschließend läuten unsere vier Glocken 5 Minuten. Um den Rosenkranz zu beten bedarf es keinen besonderen Aufrufes. Wir beten diesen auch wöchentlich vor der Werktagsmesse


2
 
 Adamo 2. Mai 2022 
 

Endlich kommt der Aufruf des Papstes zum Rosenkranzbetens!

Lange, ja allzu lange haben wir Christen auf diesen Aufruf des Papstes gewartet.

Bereits vor 115 Jahren hat uns die Heilige Gottesmutter Maria diesen guten Rat gegeben.

Nur der Anfang des heutigen dritten Weltkrieges 2022 rüttelt dieser gute Rat die Menschheit auf, einmal an das Beten des Rosenkranzes zu denken.

Folgen wir dem Rat der Gottesmutter und des Papstes, beten wir doch täglich den Rosenkranz für die Bekehrung Russlands.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  4. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  7. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  8. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  9. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  10. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  11. Apostolisch und nix anderes
  12. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  15. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz