Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

'Ich leide und ich weine, wenn ich an die Leiden des ukrainischen Volkes denke'

2. Mai 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst ruft zum Rosenkranzgebet für den Frieden in der Ukraine auf: "Der Gedanke geht direkt zur ukrainischen Stadt Mariupol - Stadt Mariens, die auf barbarische Weise zerbombt und zerstört wurde."


Rom (kath.net)

Papst Franziskus hat am Sonntag alle Gläubigen aufgerufen, im Marienmonat Mai täglich für Frieden zu beten. Dies berichtet "VaticanNews" „Ich möchte alle Gläubigen und Gemeinschaften einladen im Mai täglich den Rosenkranz für Frieden zu beten. Der Gedanke geht direkt zur ukrainischen Stadt Mariupol - Stadt Mariens, die auf barbarische Weise zerbombt und zerstört wurde. Auch jetzt, von hier aus erneuere ich meinen Appell, sichere humanitäre Korridore zu schaffen, um die Menschen zu retten, die im Stahlwerk der Stadt eingekesselt sind. Ich leide und ich weine, wenn ich an die Leiden des ukrainischen Volkes denke, besonders an die Schwächsten: Alte und Kinder. Es gibt sogar schreckliche Berichte von ausgestoßenen und verschleppten Kindern."


 

Foto: Mariupol vorher - nach der "Befreiung" durch Putin


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Karlmaria 2. Mai 2022 

Heute habe ich in Bayern das Hochfest Patrona Bavariae gefeiert

Damit ist München dem Dreißigjährigen Krieg entgangen. Der Kurfürst will dass Maria die eigentliche Herrscherin Bayerns ist und er nur der Statthalter. Das kann heute noch jeder so machen. Das ist die Lehre vom Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort. Dahinter steckt immer der Glaube dass Gott und Maria alles viel besser können und Wege wissen von denen wir keine Ahnung haben. Wahrscheinlich werden die Zeiten bald kommen wo wir das brauchen dass Gott uns Wege zeigt auf die wir selbst niemals gekommen wären. Die Inschrift der Statue der Patrona Bavariae in der Münchener Residenz beginnt mit Sub tuum Praesidium. Die lange Form ist das bekannte Unter Deinen Schutz und Schirm fliehen wir heilige Gottesgebärerin. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren. O Du glorreiche und gebenedeite Jungfrau. Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit Deinem Sohne empfiehl uns deinem Sohne stelle uns vor deinem Sohne Amen


0
 
 Chris2 2. Mai 2022 
 

@Adamo

Wenn ich die beunruhigende Meldung im Link lese und ausgerechnet die linke Innenministerin Deutschlands jetzt zum "Preppern" aufruft, werde ich dann doch ein ganz klein wenig nervös.
Oremus. Und ja, vor allem, den Rosenkranz...

www.n-tv.de/politik/Ausbildung-ukrainischer-Soldaten-kann-Kriegsbeteiligung-sein-article23302046.html


0
 
 Adamo 2. Mai 2022 
 

@februar55, Ihre Gemeinde hat die Zeichen der Zeit erkannt, Chapeau!


1
 
 februar55 2. Mai 2022 
 

Rosenkranzgebet

In unserer Gemeinde beten wir seit Kriegsbeginn einmal wöchentlich den Rosenkranz für den Frieden in der Ukraine, in Europa und weltweit. Anschließend läuten unsere vier Glocken 5 Minuten. Um den Rosenkranz zu beten bedarf es keinen besonderen Aufrufes. Wir beten diesen auch wöchentlich vor der Werktagsmesse


2
 
 Adamo 2. Mai 2022 
 

Endlich kommt der Aufruf des Papstes zum Rosenkranzbetens!

Lange, ja allzu lange haben wir Christen auf diesen Aufruf des Papstes gewartet.

Bereits vor 115 Jahren hat uns die Heilige Gottesmutter Maria diesen guten Rat gegeben.

Nur der Anfang des heutigen dritten Weltkrieges 2022 rüttelt dieser gute Rat die Menschheit auf, einmal an das Beten des Rosenkranzes zu denken.

Folgen wir dem Rat der Gottesmutter und des Papstes, beten wir doch täglich den Rosenkranz für die Bekehrung Russlands.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz