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‚Hosi*anna!’ – Katholische Jugend Österreich feiert ‚Transgender-Tag’

6. April 2022 in Österreich, 14 Lesermeinungen
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Es sei Zeit, alle Menschen als Teil der Kirche zu erkennen, auch Transgender-Personen, meint die KJÖ.


Wien (kath.net/jg)

Die Katholische Jugend (KJ) Österreichs hat am 31. März den „Internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen“ gefeiert. Das geht aus einer Mitteilung hervor, welche von der Jugendorganisation auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht worden ist.

Wörtlich ist zu lesen: „Auch transidente Menschen glauben an Gott! Heute feiern wir den Internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen.“ Sie würden „auch heute noch mit Vorurteilen, Unwissenheit und Unsicherheit konfrontiert – auch in der Kirche“. Zu diesen Erfahrungen gehörten „Ausgrenzung und Stigmatisierung“, heißt es in der Nachricht weiter.


Auch „transidente Personen“ würden sich die „Frage nach Gott, nach dem Sinn des Lebens, nach den Quellen von Lebensmut und Vertrauen“ stellen, belehrt uns die KJ. Sie schließt daraus: „Es wird Zeit, dass wir alle Menschen als Teil der Kirche erkennen“ und beendet ihre Mitteilung mit dem Ruf „Hosi*anna!“

Der „Internationale Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen“ wurde erstmals 2009 in den USA von Aktivisten der LGBTQ-Bewegung begangen.

 


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Lesermeinungen

 [email protected] 9. April 2022 
 

So eine Glaubenshaltung hat keine Zukunft- so eine katholische Kirche auch nicht

Ich staune wie unsere Jugend immer mehr dem Zeitgeist verfällt und dadurch weder sich informiert was die katholische Lehre wirklich beinhaltet nämlich die Lehre Jesu Christi in unser Leben umzusetzen noch sich die Zeit nimmt einmal ausgiebig die Bibel zu lesen. In Genisis ist ausschließlich alles beschrieben was wir als Christen wissen sollen nämlich dass Gott Mann und Frau erschuf. Da steht nicht drinnen, dass Mann von Gott umgeformt wird und dann plötzlich Frau ist, weil er sich in seiner Person als "Mann" nicht wohlfühlt. Nein, Gott erschafft den Menschen ganz bewusst, den einen als Mann, den anderen Menschen als Frau. Und das ist gut so. Und nein Gott macht keine Fehler, den er ist unfehlbar.


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 SalvatoreMio 8. April 2022 
 

Dieses kranke Zeug

@stephanus2: es wirkt wirklich schon wie eine menschenanbetende neue Religion. Jetzt hat ein junger "Mann", ein weibliches Wesen, das sich umformen ließ, im Bistum Freiburg erstmals Erlaubnis erhalten, in der Schule Religionsunterricht zu erteilen. - Es braucht keine Phantasie sich vorzustellen, was über kurz oder lang noch folgen kann, auch direkt am Altar.


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 stephanus2 7. April 2022 
 

Dieses kranke Zeug..

"Sichtbarkeit von TransPersonen "usw. Sie werden doch toleriert im Westen, Schwule, Lesben, Queere, alle ! Die Gottesdienste stehen allen offen !Macht euch doch mal stark für euresgleichen in islamischen Ländern, protestiert mal gegen die Diskriminierung und Strafbarkeit von Schwulsein d o r t !D a s wäre ein ergiebiges Thema und würde Mut erfordern ! Gestern was Entlarvendes gesehen in einer kath. Kirche an der Pinnwand : Postkarte, Text: Gay (=homo) sein...mit Gott...aber GAY ! GAY war größer und fetter gedruckt als GOTT !!! Krankes Zeug , manchmal regt mich das richtig auf.


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 Stefan Fleischer 6. April 2022 

Es genügt eben nicht,

«die „Frage nach Gott, nach dem Sinn des Lebens, nach den Quellen von Lebensmut und Vertrauen“ zu stellen. Wenn man die Grundfrage nicht geklärt ist, wird man nie zu vernünftigen Lösungen kommen:
Die Frage ist: «Was oder wer ist Gott? Hat er uns etwas zu sagen? Wie sagt er es uns? Was sagt er uns?» oder anders ausgedrückt: «Welches ist die Beziehung zwischen mir und Gott (sofern es ihn gibt), seine Beziehung zu mir und meine Beziehung zu ihm?


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 lesa 6. April 2022 

Danke, liebe@salvatoreMio! Ja, das Engagement von Frau Beverfoerde ist so akut notwendig und höchst dankenswert. Unterstützen wir sie auch mit Gebet!


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 Joachim Heimerl 6. April 2022 
 

" Katholische" Jugend... die "Frucht" fehlender Katechese

und eines " katholischen" Religionsunterrichts, der meist eher ein Etikettenschwindel ist. Von "Himmel" ist all das sicher nicht gefallen!


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 H. Müller 6. April 2022 
 

Sichtbarkeit von Personen im Mutterleib

Wie ist es eigentlich mit der Sichtbarkeit von Personen im Mutterleib bestellt, liebe KJÖ. Da war doch jeder von Euch auch und hat es überlebt, sollte nicht alles getan werden, dass darin nicht so viele umkommen?


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 SalvatoreMio 6. April 2022 
 

Aufklärungsbroschüre "Transgender-Hype ..."

@Danke für den wertvollen Hinweis, liebe lesa! Ich bewundere Frau von Beverfoerde seit Jahren für ihren unermüdlichen, mutigen Einsatz!


4
 
 lesa 6. April 2022 

Es wird bei der Kath. Jugend Öterreichs wohl nicht lautern gendernde Dummies geben!?

Empfehlung an alle, die sich der horrenden Gefährdung der Jugendlichen durch den Trend zu diesen Operationen bewusst sind:
Die Broschüre der Initiative Eternaktion
(Frau Hedwig Beverfoerde)
Aufklärungsbroschüre »Transgender-Hype: Angriff & Abwehr. Angriffe und Gefahren durch die Transgender-Bewegung und wie Sie Ihr Kind davor schützen können.«
www.elternaktion.de
Bestelladresse vorhanden.
Die Klein-Broschüre ist inhaltlich und gestalterisch m.E. hervorragend gelungen. Kurz, verständlich, übersichtlich, attraktiv gestaltet.
Das Phänomen wird vorgestellt, Begriffe geklärt, die Eltern bekommen Tips.
Die Inititiative hat auch ein Projekt für Jugendliche im Internet geplant zu jugendgerechter Aufklärung. Auch Eltern und Pädagogen werden sich dort umfangreich informieren können.
Die Katholische Jugend Öst. könnte sich fortschrittlich zeigen, wenn sie sich DAMIT beschäftigen und andere Jugendliche vor der Gefahr, sich irreparabel zu verstmmeln, bewahren würde.


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 kleingläubiger 6. April 2022 
 

Dass Gott auch solche Buntmenschen liebt, ist sicherlich richtig. Aber nicht in der Sünde verfallen und darin auch noch bestärkend, sondern zur Umkehr aufgerufen und zum wahren Leben. Ich bezweifle jedoch, dass die bunte Kirchenjugend irgendetwas mit Umkehr meint, wenn sie diese Menschen und deren Sünden auch noch regelrecht feiert.


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 Hilfsbuchhalter 6. April 2022 

Die Zukunft der katholischen Kirche in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist mau.


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 SalvatoreMio 6. April 2022 
 

Pater Ansgar Wucherpfennig u. der Vatikan

War es 2019? Jedenfalls pfiff der Vatikan den Pater zurück wegen seiner Haltung. Zum gerade passenden Evangelium empörte sich ein Pfarrer dann über "Kirche" und ihr "undemokratisches, herrscherisches Verhalten". Ich und wohl die meisten Anwesenden, begriff nicht, wovon er redete und suchte dann im Internet: "Wucherpfennig, St. Georgen"! Jetzt war alles klar! Ich ließ den Pfarrer meinen Unmut wissen, vergeblich! Die neue deutsche Kirchenmoral heißt jetzt: "Nur eines ist wichtig: Liebe, egal in welcher Form". Dass manche "Liebe" verwechselt wird mit Gelüsten und Untreue usw., spielt keine Rolle, auch nicht für Gott.


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 Chris2 6. April 2022 
 

Noch ein ex-katholischer Jugendverband,

dessen Finanzierung durch die Kirche ein Skandal ist. Mögen die Bischöfe endlich aufwachen. Oder umkehren...


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 golden 6. April 2022 
 

Der endzeitliche Charakter solcher Forderungen

und Aufführungen zeigt sich darin, dass im Verborgenen gebliebene schamlos Öffentlichkeit beansprucht.
Wir lesen in Psalm 1 und öfter: solche Veranstaltungen vermeiden, in jene Häuser Gottes gehen, die mit Anbetenden des WAHREN GOTTES gefüllt sind, der von sich gesagt hat, dass er ein eifernder Gott ist (2. Mose 20,5) Ihm müssen wir mehr gehorchen als gottlosen Menschen.


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