Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  8. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  11. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  14. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!
  15. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime

Lebensschutz: Demokratische Partei verliert hispanoamerikanische Wähler

15. Jänner 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Amerikaner mit lateinamerikanischen Wurzeln sind großteils römisch-katholisch, gegen Abtreibung und für die klassische Familie. Die Demokratische Partei verlässt sich weiter auf solide Mehrheiten in dieser Bevölkerungsgruppe - zu Unrecht?


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Demokratische Partei konnte sich lange Zeit der überwiegenden Mehrheit der Stimmen der Hispanoamerikaner sicher sein. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Immer mehr Wähler mit lateinamerikanischen Wurzeln wählen die Republikanische Partei und treten als Kandidaten für diese Partei an.

Ein Grund für diese Entwicklung könnte der Lebensschutz sein. Die meisten Hispanoamerikaner sind römisch-katholisch, gegen Abtreibung und für die klassische Familie. Sie fühlen sich von der Demokratischen Partei und ihrem Pro-Abtreibungskurs nicht mehr vertreten.


Eine Umfrage des Wall Street Journal zeigt, dass bereits die Hälfte der Hispanoamerikaner bei den Kongresswahlen im November 2022 die Republikaner wählen will. Dieselbe Umfrage ergab weiters, dass Joe Biden und Donald Trump bei einer möglichen Präsidentenwahl 2024 gleichauf wären. Bei der Präsidentenwahl 2020 lag Biden bei dieser Wählergruppe um 25 Prozentpunkte vorne.

Viele Hispanoamerikaner kritisieren die chaotische Situation an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Sie sind für legale Einwanderung und wollen Recht und Ordnung. Der Antiamerikanismus vieler Progressiver in der Demokratischen Partei stoße viele Hispanoamerikaner ab. Sie seien großteils stolz auf ihr Land und hätten wenig Verständnis für das negative Bild, das progressive Aktivisten von den USA zeichnen, analysiert Ruy Teixeira. Teixeira hat im Jahr 2002 der Demokratischen Partei nahegelegt, auf die wachsende hispanoamerikanische Bevölkerungsgruppe zu setzen. Jetzt wirft er der Demokratischen Partei vor, sie habe noch immer nicht begriffen, dass sie dabei sei, die Hispanoamerikaner zu verlieren.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  4. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  12. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  15. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz