Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  10. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  11. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“

Lebensschutz: Demokratische Partei verliert hispanoamerikanische Wähler

15. Jänner 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Amerikaner mit lateinamerikanischen Wurzeln sind großteils römisch-katholisch, gegen Abtreibung und für die klassische Familie. Die Demokratische Partei verlässt sich weiter auf solide Mehrheiten in dieser Bevölkerungsgruppe - zu Unrecht?


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die Demokratische Partei konnte sich lange Zeit der überwiegenden Mehrheit der Stimmen der Hispanoamerikaner sicher sein. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Immer mehr Wähler mit lateinamerikanischen Wurzeln wählen die Republikanische Partei und treten als Kandidaten für diese Partei an.

Ein Grund für diese Entwicklung könnte der Lebensschutz sein. Die meisten Hispanoamerikaner sind römisch-katholisch, gegen Abtreibung und für die klassische Familie. Sie fühlen sich von der Demokratischen Partei und ihrem Pro-Abtreibungskurs nicht mehr vertreten.


Eine Umfrage des Wall Street Journal zeigt, dass bereits die Hälfte der Hispanoamerikaner bei den Kongresswahlen im November 2022 die Republikaner wählen will. Dieselbe Umfrage ergab weiters, dass Joe Biden und Donald Trump bei einer möglichen Präsidentenwahl 2024 gleichauf wären. Bei der Präsidentenwahl 2020 lag Biden bei dieser Wählergruppe um 25 Prozentpunkte vorne.

Viele Hispanoamerikaner kritisieren die chaotische Situation an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Sie sind für legale Einwanderung und wollen Recht und Ordnung. Der Antiamerikanismus vieler Progressiver in der Demokratischen Partei stoße viele Hispanoamerikaner ab. Sie seien großteils stolz auf ihr Land und hätten wenig Verständnis für das negative Bild, das progressive Aktivisten von den USA zeichnen, analysiert Ruy Teixeira. Teixeira hat im Jahr 2002 der Demokratischen Partei nahegelegt, auf die wachsende hispanoamerikanische Bevölkerungsgruppe zu setzen. Jetzt wirft er der Demokratischen Partei vor, sie habe noch immer nicht begriffen, dass sie dabei sei, die Hispanoamerikaner zu verlieren.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  7. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  10. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  11. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  12. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  13. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  14. Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
  15. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz