Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Allensbach Umfrage: Nur noch 23 Prozent der Katholiken sind gläubig!

23. Dezember 2021 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Weihnachtsfest 2021 ist möglicherweise das letzte Weihnachten, bei dem noch die (knappe) Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland einer der beiden Großkirchen angehört.


Frankfurt a.M. (kath.net) Eine aktuelle Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ ergab, dass sich der Frage der Kirchenzugehörigkeit der Abwärtstrend der letzten Jahre weiter beschleunigt hat. In der Umfrage bezeichneten sich 28 Prozent als Mitglied der evangelischen, 25 Prozent als Mitglied der katholischen Kirche. Innerhalb der Zahl dieser Mitglieder sagt allerdings nur noch 23 der Katholiken und 12 Prozent der Protestanten, dass sie ein gläubiges Mitglied ihrer Kirche seien. Die anderen stufen sich als zwar der Kirche verbunden, aber kritisch ein oder sogar als Christ, aber nicht kirchennah. Sechs Prozent der Katholiken und elf Prozent der Protestanten vertraten sogar, dass sie gar keine Religion bräuchten. Tendenziell fühlen sich ältere Menschen der Kirche noch eher verbunden als jüngere.


Das Allensbach-Institut sieht in der Auswertung „drei Stufen der Erosion“, berichtet die FAZ weiter. Im ersten Schritt „verlieren die Menschen den Glauben an die wesentlichen Inhalte des Christentums“, bsp. glauben nur noch 37 Prozent der Bevölkerung, dass Jesus der Sohn Gottes, während es 1986 noch 56 Prozent gewesen waren. Die nächste Stufe sei die innere Abwendung einschließlich Kirchenaustritt. In der dritten Stufe folge die „die Abwendung von der christlichen Kulturtradition“. Zwar werde die christliche Kulturtradition noch „eine gewisse Zeit weitergepflegt und wertgeschätzt“, aber gehe dann nach und nach verloren.

Immerhin bejahten noch 70 Prozent die Frage, ob das Christentum zu Deutschland gehöre. Nur 17 Prozent bejahten die Frage, ob auch der Islam zu Deutschland gehöre. Auch unter den konfessionslosen Befragten bejahten noch 55 Prozent die Frage nach der Zugehörigkeit des Christentum zu Deutschland.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  3. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  4. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  5. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  6. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  7. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  8. Die Wintersonne der Vernunft
  9. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  10. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  11. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  12. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  13. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  14. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  15. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz