Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Vom Benehmen mit Majestäten
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  11. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  12. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  13. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  14. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  15. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“

Äbtissin: „Merkwürdig, dass die Presse die Sünden des Erzbischofs von Paris berichtenswert findet“

16. Dezember 2021 in Spirituelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Äbtissin Reemts OSB: „Geht das eigentlich irgend jemand etwas an?“


Mariendonk (kath.net/pl) „Ich finde es merkwürdig, dass die Presse die Sünden des Erzbischofs von Paris berichtenswert findet. Geht das eigentlich irgend jemand etwas an?“ So fragt die Äbtisssin der Benediktinerinnen-Abtei Mariendonk, Christiana Reemts, auf ihrem Blog auf der Homepage des Klosters. Die Theologin spielt damit auf das Rätselraten der Presse an, nicht zuletzt der Klatschpresse, welche Vorfälle im Einzelnen zum Rücktritt des Pariser Erzbischofs Michel Aupetit (siehe Link) geführt haben könnten. Vielmehr sollte „ein Mensch, der sündigt“, bereuen, erläutert sie weiter und bezieht sich damit wohl auch auf das Sakrament der Beichte. Aupetit sollte „seine Schuld bekennen, sie wenn möglich gut machen und sich ernsthaft vornehmen, dasselbe nicht mehr zu tun.“ Wenn dies geschehe, sehe sie „keinen Grund ihn öffentlich an den Pranger zu stellen, im Gegenteil ich finde das geschmacklos. Wohl gemerkt, ich spreche hier von Sünden, bei Verbrechen ist es etwas anderes“, notiert die Bibelwissenschaftlerin.


Aupetit selbst hat sich inzwischen als „Opfer einer Intrige“ bezeichnet und Klage wegen Verleumdung gegen die Illustrierte „Paris Match“ angekündigt. Papst Franziskus hatte zum Rücktritt rätselhafterweise erläutert: „Ich habe den Rücktritt von Aupetit angenommen, nicht auf dem Altar der Wahrheit, sondern auf dem Altar der Heuchelei.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  10. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  11. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  12. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  13. Vom Benehmen mit Majestäten
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz