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Anglikanischer Erzbischof Welby verglich Klimawandel mit Holocaust – musste sich entschuldigen16. November 2021 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Oberhaupt der Anglikaner behauptete, Staats- und Regierungschefs wären „verflucht“, wenn sie den Klimawandel nicht umkehren könnten – Dann verglich er sie mit jenen Politikern, „die ignorierten, was in Nazi-Deutschland geschah“
London (kath.net) Das geistliche Oberhaupt der Church of England, Justin Welby, sorgte mit seinem Vergleich des Klimawandels mit dem Holocaust für große Empörung und entschuldigte sich dafür auf Twitter. Das berichtete das evangelische Nachrichtenportal „idea“. Im Zusammenhang mit der Klimakonferenz in Glasgow hatte er gegenüber der BBC vertreten, dass der Klimawandel „Generationen Menschen auf der ganzen Welt töten“ werde. Weiter behauptete er, dass die Regierungschefs „verflucht“ wären, wenn sie es nicht möglich machten, den Klimawandel umzukehren. Der Klimawandel zöge einen „Genozid von unendlich größerem Ausmaß“ nach sich als der Holocaust in den 1930er Jahren. 
kath.net-VIdeo-Blog mit Margarete Strauss - Die Leibfreundlichkeit der Kirche bis in die Auferstehung hinein.
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Lesermeinungen| | Chris2 16. November 2021 | | | | @Stephaninus Wir Christen sind von Haus aus Umweltschützer. Nur schwänzen wir nicht die Schule, um andere zu etwas zu zwingen, was uns selbst als reiche (und damit reich werdende) Schöselchen gar nicht tangiert, Arme aber schon - wir Christen fangen bei unserem eigenen Verhalten an. Erst die immer aggressiveren Ideologien unserer Zeit zwingen uns, lauter zu werden. Aber vergessen wir darüber das Gebet nicht, besonders den Rosenkranz (ganz oder teilweise), denn ohne den Herrn haben wir gegen diese Phalanx keine Chance... |  5
| | | | | bibelfreund 16. November 2021 | | | | Maßlos In ihrem Wahn lassen diese hoch bezahlten Kleriker jedes Maß vermissen…. Man stelle sich vor, dieser Vergleich wäre von FPÖ oder afd gekommen |  3
| | | | | Stephaninus 16. November 2021 | | | | Holocaust-Vergleiche Erzbischof Welby ist eine durchaus beeindruckende Persönlichkeit, die Respekt verdient. Ich staune aber immer wieder, dass auch solche Personen den absolut unzulässigen Holocaust-Vergleich heranziehen. Bezüglich der Klimakrise scheint mir der Vergleich doppelt daneben.
Andererseits scheint es mir nicht grundsätzlich falsch, dass die Kirche sich für den Schutz der Umwelt stark macht. Ich habe z.B. nie verstanden, dass sich viele meinen zwischen dem Schutz des ungeborenen Menschen und dem Umweltschutz meinen entscheiden zu müssen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass in manchen Teilen der Erde die Menschen massivst durch eine aus dem Lot geratene Umwelt bedroht sind. In Europa haben wir da viel Glück.
Ich glaube, dass gerade die katholische Lehre mit ihrer Tradition, ihrem Mass halten, mit ihren seit je auch auf Ökologie achtenden Klöstern und mit ihrer positiven aber auch kritischen Haltung zu Technik und Fortschritt etc.etc. eine ideale Basis für "guten Umweltschutz" bietet. |  3
| | | | | Winrod 16. November 2021 | | | | Hirten sollen sich um ihre Schafe kümmern und sich nicht ständig außerhalb der Herde aufhalten. |  7
| | | | | Uwe Lay 16. November 2021 | | | | warum es die anglikanische Kirche überhaupt gibt... Reden wir Klartext: Diese Kirche gibt es, weil die Katholische Kirche einem englischen König erklärte, er dürfe wie auch König Herodes nicht alles in seinem Bett machen, was ihm gefalle. Daraufhin gründete dieser seine Kirche, die lehrte, was der König hören wollte. Dem ist diese Kirche stets treu geblieben.Nur heuer geschah etwas Unverzeihliches; Der Bischof verstieß gegen das höchste Dogma der Politischen Korrektheit, daß der Holocaust einzigartig ist und so mit nichts verglichen
werden dürfe, schon gar nicht, daß Schlimmeres vorstellbar sei. Er mußte sich also entschuldigen.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  4
| | | | | Alecos 16. November 2021 | | | | Kirchenführer wollen Klima-und impfkritische Menschen „erziehen“. Die Kirchen, egal ob katholisch, evangelisch oder Anglikanisch, wollen nicht länger Gegenmacht sein, sie wollen teilhaben an der Macht. Sie wollen
Partei nehmen, Klima retten, Rechtsradikale und Impfskeptikern bekämpfen. Daher sind sie immer auf Linie der globalistischen Elite und Mächtigen.
Die Kirchenführer aller Kirchen, Papst inklusive, haben sich total den Mainstream Medien und der
Regierung unterworfen. Diese fungieren daher nur noch als Einpeitscher der regierenden Parteien. Die Sache ist die, in den westlichen Ländern sind die Kirchen praktisch "gleichgeschaltet".
Übrigens, Welby reitet auf die BLM und politcal correctness Welle ohne Rücksicht auf Verluste.
Er wollte gar einige historische Statuen aus der
Kirche entfernen, um seine Solidarität mit den BLM- Randalierern, Krawallmachern und Anarchisten zu bezeugen. Selbst säkulare Briten beschweren sich darüber, dass Welby Wokeness, die
Klimareligion und PC anstatt das Evangelium predigt. |  6
| | | | | girsberg74 16. November 2021 | | | | Falscher Eifer schadet nur, und erlässt die alt aussehen, die ihn in das Amt gebracht haben. |  4
| | | | | Chris2 16. November 2021 | | | | Inzwischen drehen sie alle hohl. Aber ich erlaube mir, daran zu erinnern, warum es die anglikanische Kirche überhaupt gibt... |  6
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