SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
| 
Britische Regierung vergab Millionen für kuriose Transgender-Projekte16. November 2021 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Projekte zu „schwangeren Männern“ und Trans-Personen im Libanon wurden laut Regierung rigoros ausgewählt.
London (kath.net/Daily Mail/mk) Die britische Regierung hat in den letzten Jahren über 3 Millionen Pfund (etwa 3,5 Millionen Euro) für akademische Forschungsprojekte zu Transgender-Personen ausgegeben. Das hat die britische Zeitung Daily Mail unlängst herausgefunden. Der britische Steuerzahler hat damit etwa Projekte wie das der Leeds Universität namens „Schwangere Männer: Eine internationale Untersuchung zur Erfahrung von Trans-Männern und Reproduktionsmöglichkeiten“ unterstützt. Auch das Schicksal von Trans-Personen im Libanon (Exeter University) und „romantische Transgender-Beziehungen“ (Nottingham University) wurden untersucht. Ein Regierungssprecher verwies für diese Projekte kurioserweise auf einen rigorosen, auf Exzellenz basierenden Ausleseprozess durch unabhängige Experten von Universität und Wirtschaft. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | borromeo 16. November 2021 | |  | Man muß gar nicht nach Großbritannien schauen, um "akademische Forschungsprojekte" zu diesen Themen auch z.B. Deutschland zu identifizieren (über die Situation in Österreich weiß ich zuwenig). Man schaue sich bloß einmal die Anzahl der Lehrstühle / Professuren für sogenannte "Gender-Studies" in Deutschland an. Die Zahlen dazu schwanken zwischen ca. 200 und 250, je nach Quelle. Die Kosten dafür werden durchgehend mit mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr angegeben, ich habe Zahlen in der Größenordnung von 500 Millionen Euro gefunden.
Welch ein Wahnsinn! Da werden "Professoren" einer Pseudo-Wissenschaft staatlich hoch alimentiert, um weitere Tausende an neuen "Akademikern" heranzuziehen, die sich ausschließlich mit dem wild wuchernden Gendergaga beschäftigen, der ansonsten die große Mehrheit der Menschen nicht die Bohne interessiert.
Statt eine Armada von Menschen zu beschäftigen und zu bezahlen, die ihr Leben lang für den Papierkorb arbeitet, sollte das Geld besser in die Ausbildung von echten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Handwerksmeistern investiert werden! |  3
| | | | | girsberg74 16. November 2021 | | | | Dieser rigorose auf Exzellenz basierende Ausleseprozess geschah sicherlich durch [ ]abhängige Experten von Universität und Wirtschaft.
Die einen besonders luftig im Denken, die anderen rührig in Geschäften ; Letztere vielleicht aus dem Pharmabereich? |  3
| | | | | Chris2 16. November 2021 | | | | Eines muss man dem Regierungssprecher zugestehen: Er hat einen ganz besonderen Sinn für Humor. Und wieso nur fällt mir gerade ein, dass schon 2 Komiker aus der Chaostruppe Monty Python mit dem Zeitgeist über Kreuz sind? Aber kein Wunder, wenn die Realität satirischer ist, als die anarchischste Satire je war? |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
- Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
- Vergebung kennt keine Grenze
- Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
|