Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  6. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“

Papst will Anfang Dezember Griechenland und Zypern besuchen - Weiterer Ungarnbesuch geplant

23. Oktober 2021 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus gibt in Interview mit argentinischer Nachrichtenagentur auch weitere Reisepläne bekannt - Demnach sind Reisen in den Kongo und nach Ozeanien sowie ein weiterer Besuch in Ungarn angedacht


Vatikanstadt/Buenos Aires (kath.net/KAP) Papst Franziskus will in der ersten Dezember-Woche nach Griechenland und Zypern reisen. Dies sagte der Papst der argentinischen Nachrichtenagentur Telam (Freitag) in einem Interview. Für das kommende Jahr plane er zudem Reisen nach Afrika und Ozeanien, zitierte die Agentur den Papst. Außerdem müsse er einen für 2020 geplanten Besuch nach Ost-Timor und Papua-Neuguinea nachholen. Allerdings ist bisher keine weitere Reise vom Vatikan offiziell bestätigt.


Ob zu der für das erste Dezember-Wochenende geplanten Reise auch ein Abstecher nach Lesbos gehören wird, konnte Franziskus noch nicht sagen. Die Details würden noch geplant. Im April 2016 hatte der Papst zusammen mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. und dem Athener orthodoxen Erzbischof Hieronymus ein Flüchtlingslager auf Lesbos besucht.

Der Besuch Anfang Dezember in Griechenland und Zypern, dem Vernehmen nach soll er vom 3. bis 5. Dezember stattfinden, wäre die 34. Auslandsreise des Argentiniers als Bischof von Rom. Am 17. Dezember vollendet Franziskus dann sein 85. Lebensjahr.

Mit Blick auf Afrika und Europa sagte der Papst: "Im Moment habe ich zwei Reisen im Sinn, die ich noch nicht angegangen bin: Das sind Reisen nach Kongo und Ungarn." Ein von ihm ebenfalls erwähnter Besuch in Ozeanien wäre der erste von Franziskus in diesem Teil der Welt. Konkrete Länder nannte er indes nicht.

Im September hatte der Papst die ungarische Hauptstadt Budapest besucht und dort mit rund 100.000 Gläubigen die Abschlussmesse des Internationalen Eucharistischen Kongresses gefeiert. Anschließend bereiste er für drei Tage die Slowakei. Als erster Papst überhaupt war Franziskus im März in den Irak gereist; dort war er unter anderem mit dem schiitischen Großajatollah Ali al-Sistani zusammengetroffen.

Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  15. Leipzig: Christliches Café schließt nach 26 Angriffen von Linkextremisten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz