Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  3. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  4. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  5. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  6. Der entschärfte Gott
  7. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  10. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  11. Realitätsverlust im Bistum Chur
  12. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  15. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!

"Click To Pray"-Gebetsapp zur Weltsynode überarbeitet

20. Oktober 2021 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seit Projektstart vor vier Jahren bereits 2,5 Millionen Menschen erreicht


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Zur Weltsynode hat die Stiftung "Weltweites Gebetsnetzwerk des Papstes" ihre offizielle Gebets-App überarbeitet. "Click to Pray 2.0" (mit einem Klick zum Gebet) lädt die Menschen weltweit ein, täglich mit Papst Franziskus zu beten und dabei den synodalen Prozess zu begleiten, wie der Vatikan am Dienstag mitteilte. Darüber hinaus bietet die neu eingerichtete Webseite www.prayforthesynod.va (www.prayforthesynod.va) ein gezieltes Gebetsangebot mit Blick auf die Synode, das ebenfalls über die App abrufbar ist. Das Gebet stehe im Zentrum der Synode, betonte der Leiter des Gebetsnetzwerkes, Frederic Fornos.


Die überholte App-Fassung bietet künftig auch einen Gebetsplaner für das tägliche Gebet und drei Gebetsmomente - morgens, mittags und abends. Darüber hinaus ist das offizielle Gebetsprofil von Papst Franziskus zu sehen. Jeder Nutzer kann zudem selbst ein kostenloses Profil erstellen, um in der App auch eigene Gebete zu formulieren und diese in der neuen Gebet-Gemeinschaft zu teilen. Ebenfalls neu ist eine "Gebets-Schule", um das Beten intensiver zu erleben.

Die App ist kostenfrei und in sieben Sprachen verfügbar: Spanisch, Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Englisch, Deutsch und Chinesisch. Die angekündigten Inhalte werden nach und nach installiert. Weiter sind alle Inhalte der App auch online unter www.clicktopray.org (http://www.clicktopray.org) verfügbar.

Seit dem Start vor vier Jahren - mit der Internetseite, der App und dem Angebot in Sozialen Netzwerken - habe das "Click to Pray"-Projekt bereits rund 2,5 Millionen Menschen erreicht. Jedes Jahr beteten etwa 300.000 Nutzer gemeinsam mit Papst Franziskus. (Internet: www.clicktopray.org)

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 stephanus2 21. Oktober 2021 
 

Wo ist das Kreuz Christi ?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Vom Elend der Fürbitten
  10. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  13. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  14. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  15. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz