Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  15. Viel Lärm um nichts?

Britische Umfrage: Hälfte der jungen Leute betet regelmäßig

8. Oktober 2021 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Birmingham soll ein Denkmal „aus“ Gebetserhörungen entstehen, um das christliche Erbe Großbritanniens zu bewahren.


Birmingham (kath.net/Christian Today/mk) Ein Drittel der erwachsenen Briten betet zumindest einmal im Monat. Das hat eine neue Umfrage herausgefunden, die von Savanta ComRes für die Initiatoren eines geplanten christlichen Monuments in Birmingham durchgeführt wurde. Interessanterweise ist der Prozentsatz in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen noch höher als bei den Älteren, nämlich um die 50 %. Ein ähnliches Muster ergab sich bei der Frage des Kirchenbesuchs zumindest einmal im Monat.


In Birmingham soll in den nächsten Jahren die „Eternal Wall of Answered Prayer“ entstehen, ein riesiges Wahrzeichen der Hoffnung, das auf seinen Ziegeln eine Million Geschichten von Gebetserhörungen beherbergen soll. Die dahinter stehende Gruppe rund um Richard Gamble, die auch vom lokalen katholischen Erzbischof unterstützt wird, möchte das christliche Erbe Großbritanniens bewahren und den Glauben der Briten sowie der vorbeikommenden Touristen neu entzünden. Zur aktuellen Umfrage meint Gamble, dass diese auf eine wachsende Spiritualität hindeute, die sich aber gerade unter jüngeren Generationen oft auf nicht traditionellen Wegen wie etwa online entfalte. Auch das solle ermutigt und geschätzt werden. „Das Christentum lehrt, dass Gott ein Beziehungswesen ist, das unseren Gebeten zuhört und diese beantwortet, manchmal in einer Weise, die wir nie erwartet hätten.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 antonius25 8. Oktober 2021 
 

Ich traue dem nicht ganz

Erstens ist es eigentlich ein sehr geringer Wert, denn es heißt ja, dass die Hälfte nie betet. Wirklich glauben ist ja dann nochmals etwas anderes.

Zudem: an was glauben diese jungen Menschen in GB? Ein erheblicher Teil der jüngeren Beter dürfte Moslems sein oder einer anderen nichtchristlichen Religion oder Spiritualität folgen. Die Zukunft wird es zeigen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  12. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz