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Britische Umfrage: Hälfte der jungen Leute betet regelmäßig

8. Oktober 2021 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
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In Birmingham soll ein Denkmal „aus“ Gebetserhörungen entstehen, um das christliche Erbe Großbritanniens zu bewahren.


Birmingham (kath.net/Christian Today/mk) Ein Drittel der erwachsenen Briten betet zumindest einmal im Monat. Das hat eine neue Umfrage herausgefunden, die von Savanta ComRes für die Initiatoren eines geplanten christlichen Monuments in Birmingham durchgeführt wurde. Interessanterweise ist der Prozentsatz in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen noch höher als bei den Älteren, nämlich um die 50 %. Ein ähnliches Muster ergab sich bei der Frage des Kirchenbesuchs zumindest einmal im Monat.


In Birmingham soll in den nächsten Jahren die „Eternal Wall of Answered Prayer“ entstehen, ein riesiges Wahrzeichen der Hoffnung, das auf seinen Ziegeln eine Million Geschichten von Gebetserhörungen beherbergen soll. Die dahinter stehende Gruppe rund um Richard Gamble, die auch vom lokalen katholischen Erzbischof unterstützt wird, möchte das christliche Erbe Großbritanniens bewahren und den Glauben der Briten sowie der vorbeikommenden Touristen neu entzünden. Zur aktuellen Umfrage meint Gamble, dass diese auf eine wachsende Spiritualität hindeute, die sich aber gerade unter jüngeren Generationen oft auf nicht traditionellen Wegen wie etwa online entfalte. Auch das solle ermutigt und geschätzt werden. „Das Christentum lehrt, dass Gott ein Beziehungswesen ist, das unseren Gebeten zuhört und diese beantwortet, manchmal in einer Weise, die wir nie erwartet hätten.“


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Lesermeinungen

 antonius25 8. Oktober 2021 
 

Ich traue dem nicht ganz

Erstens ist es eigentlich ein sehr geringer Wert, denn es heißt ja, dass die Hälfte nie betet. Wirklich glauben ist ja dann nochmals etwas anderes.

Zudem: an was glauben diese jungen Menschen in GB? Ein erheblicher Teil der jüngeren Beter dürfte Moslems sein oder einer anderen nichtchristlichen Religion oder Spiritualität folgen. Die Zukunft wird es zeigen.


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