Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  2. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  3. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück
  4. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  5. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  6. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  7. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  8. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  9. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  10. Der Geruch des Hirten
  11. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  12. Umstrittene Marienstatue im Linzer Dom ist ‚Verneinung dessen, was Maria wirklich ist’
  13. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  14. Eucharistischer Kongress: Kein Platz für „Reform“-Gruppe ‚Association of U.S. Catholic Priests’
  15. "Gott, ich weiß nicht, ob es Dich gibt. Aber wenn es Dich gibt, dann hilf mir"

Indische katholische Kirche ruft Tag der Trauer über 50 Jahre Legalisierung der Abtreibung aus

10. August 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Gracias, bedauert, dass es seit der Legalisierung der Abtreibung vor 50 Jahren „keinerlei Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Anti-Life-Trends“ gebe.


Neu-Delhi (kath.net/pl) Zum 50. Jahrestag der Legalisierung der Abtreibung am heutigen 10. August begeht die indische katholische Kirche einen Tag der Trauer. Dazu hat der Vorsitzende der Indischen katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Oswald Gracias (Erzbischof von Mumbai), aufgerufen. Das berichtet „Asia News“. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz bedauert in einem Brief an indische Prälaten, dass es seit der Legalisierung der Abtreibung vor 50 Jahren „keinerlei Anzeichen für eine Verlangsamung dieses Anti-Life-Trends“ gebe. Man wolle deshalb „unser Bedauern über die Tötung ungewollter Babys zum Ausdruck bringen“ und dadurch „eine lebensbejahende [prolife] Denkweise in unserer Gesellschaft fördern“.


Dr. Pascoal Carvalho, Arzt aus Mumbai und Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben, betonte in diesem Zusammenhang, dass „jede medizinische Intervention ausschließlich dem Zweck dienen muss, Leben zu retten“, bemerkte Dr. Pascoal Carvalho, ein Arzt aus Mumbai, Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben. „Abtreibung als ‚eine medizinische Intervention‘ zu bezeichnen, ist eine subtile Möglichkeit, eine schreckliche Handlung gegenüber einer wehrlosen Person zu verschleiern“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 anjali 10. August 2021 
 

Abtreibung in Indien

Es sind meistens Mädchen die abgetrieben worden,so dass Indien jetzt sehr viel mehr Männer als Frauen hat, und deshalb viele Männer nicht heiraten können.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  5. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  6. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  7. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  8. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  9. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  10. Die Eucharistie führt zusammen
  11. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  12. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  13. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  14. Bischof Strickland: "Stille Hirten" verraten Christus durch ihre Apathie
  15. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz