Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  11. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  14. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  15. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität

Gebetswoche für China von 23. bis 30. Mai

13. Mai 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gebetsinitiative für China: Das Kommunistische Regime führt derzeit einen 'Generalangriff auf Menschenrechte, die Würde des Menschen, Religions- und Gewissensfreiheit durch'.


Peking (kath.net/jg)

Die Initiative „Global Prayer for China“ (dt. „Weltweites Gebet für China“) hat zu einer weltweiten Gebetswoche für die Christen in China aufgerufen. Sie greift damit ein Anliegen von Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. und Charles Kardinal Bo, dem Präsidenten der Föderation der Bischofskonferenzen Asiens, auf.

Die Bevölkerung Chinas erleide die schlimmste Einschränkung ihrer Menschenrechte seit dem Massaker am Tiananmen-Platz im Jahr 1989 und den massivsten Angriff auf die Religionsfreiheit seit der Kulturrevolution. Das Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) unter Xi Jinping führe einen „Generalangriff“ auf die Menschenrechte, die Würde des Menschen, die Religions- und Gewissensfreiheit, die Gerechtigkeit und den Frieden, heißt es in einem Bulletin, welches auf der Internetseite von „Global Prayer for China“ veröffentlicht worden ist.


Die KPCh übe mittlerweile die totale Kontrolle über alle Aspekte des religiösen Lebens in China aus. Katholiken und Protestanten müssten die Führung der KPCh und das sozialistische System unterstützen, sonst würden sie bestraft. „Die Christen in China leiden. Als Mitglieder der universalen Kirche sind wir alle aufgerufen, uns mit unseren Brüdern und Schwestern im Gebet zu vereinen, besonders mit jenen, die verfolgt werden“, heißt es in dem Bulletin wörtlich.

Im Jahr 2007 hat Papst Benedikt XVI. einen Brief an die Katholiken in China geschrieben. Er hat darin den 24. Mai, den Gedenktag „Maria von der immerwährenden Hilfe“ zum Weltgebetstag für die Kirche China bestimmt. 2018 hat Papst Franziskus in einer Botschaft an die Katholiken Chinas und die universale Kirche auf die Pflicht hingewiesen, „unsere Brüder und Schwestern in China mit unermüdlichem Gebet und brüderlicher Freundschaft“ zu begleiten. „Sie müssen wissen, das sie auf dem Weg, der vor ihnen liegt, nicht allein sind“, betonte Franziskus. Kardinal Bo hat am 14. März 2021 eingeladen, den Gebetstag auf eine Gebetswoche auszuweiten, die vom 23. bis zum 30. Mai dauern soll.

„Global Prayer for China“ ist ein loser Zusammenschluss von Christen aus sechs Kontinenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Gebetsaufruf von Kardinal Bo im Internet zu verbreiten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  6. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  7. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  8. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  9. Vertrauenskrise in der Kirche
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  14. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  15. 'Gut' gebrüllt, Löwe?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz