Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  4. "Vaccine Amen"
  5. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  6. Spanien am moralischen Abgrund
  7. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  8. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Panik in Magdeburg
  13. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  14. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  15. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

Gebetswoche für China von 23. bis 30. Mai

13. Mai 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gebetsinitiative für China: Das Kommunistische Regime führt derzeit einen 'Generalangriff auf Menschenrechte, die Würde des Menschen, Religions- und Gewissensfreiheit durch'.


Peking (kath.net/jg)

Die Initiative „Global Prayer for China“ (dt. „Weltweites Gebet für China“) hat zu einer weltweiten Gebetswoche für die Christen in China aufgerufen. Sie greift damit ein Anliegen von Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. und Charles Kardinal Bo, dem Präsidenten der Föderation der Bischofskonferenzen Asiens, auf.

Die Bevölkerung Chinas erleide die schlimmste Einschränkung ihrer Menschenrechte seit dem Massaker am Tiananmen-Platz im Jahr 1989 und den massivsten Angriff auf die Religionsfreiheit seit der Kulturrevolution. Das Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) unter Xi Jinping führe einen „Generalangriff“ auf die Menschenrechte, die Würde des Menschen, die Religions- und Gewissensfreiheit, die Gerechtigkeit und den Frieden, heißt es in einem Bulletin, welches auf der Internetseite von „Global Prayer for China“ veröffentlicht worden ist.


Die KPCh übe mittlerweile die totale Kontrolle über alle Aspekte des religiösen Lebens in China aus. Katholiken und Protestanten müssten die Führung der KPCh und das sozialistische System unterstützen, sonst würden sie bestraft. „Die Christen in China leiden. Als Mitglieder der universalen Kirche sind wir alle aufgerufen, uns mit unseren Brüdern und Schwestern im Gebet zu vereinen, besonders mit jenen, die verfolgt werden“, heißt es in dem Bulletin wörtlich.

Im Jahr 2007 hat Papst Benedikt XVI. einen Brief an die Katholiken in China geschrieben. Er hat darin den 24. Mai, den Gedenktag „Maria von der immerwährenden Hilfe“ zum Weltgebetstag für die Kirche China bestimmt. 2018 hat Papst Franziskus in einer Botschaft an die Katholiken Chinas und die universale Kirche auf die Pflicht hingewiesen, „unsere Brüder und Schwestern in China mit unermüdlichem Gebet und brüderlicher Freundschaft“ zu begleiten. „Sie müssen wissen, das sie auf dem Weg, der vor ihnen liegt, nicht allein sind“, betonte Franziskus. Kardinal Bo hat am 14. März 2021 eingeladen, den Gebetstag auf eine Gebetswoche auszuweiten, die vom 23. bis zum 30. Mai dauern soll.

„Global Prayer for China“ ist ein loser Zusammenschluss von Christen aus sechs Kontinenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Gebetsaufruf von Kardinal Bo im Internet zu verbreiten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  11. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  15. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz