SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Wahrheit ist heilsrelevant
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
- Früherer Zeremoniär: Johannes Paul II. verband Humor und Spiritualität
- Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
| 
Italien: Coronavirus erfasst komplettes Frauenkloster2. April 2021 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vier Ordensfrauen der "Anbeterinnen des Blutes Christi" in Bari bereits verstorben
Rom (kath.net/KAP) Ein komplettes Frauenkloster im süditalienischen Bari ist vom Coronavirus betroffen. Laut Medienberichten vom Dienstag starben in den vergangenen Tagen bereits vier Schwestern zwischen 104 und 80 Jahren an der Infektion, fünf weitere einschließlich der Oberin befinden sich in klinischer Behandlung. Die übrigen 18 Ordensfrauen der "Anbeterinnen des Blutes Christi" halten sich nach den Angaben isoliert in ihren Zimmern auf. Der Konvent werde von drei Krankenpflegerinnen betreut. 
Den Berichten zufolge wurde bislang keine der Schwestern gegen Covid-19 geimpft. Als Ursache für den Ausbruch wird vermutet, dass das Virus durch externe Mitarbeiter in den Konvent "Regina Pacis" gelangte. Die "Anbeterinnen des Blutes Christi" zählen nach Vatikanangaben rund 1.180 Mitglieder in 192 Klöstern weltweit. Mehrere Niederlassungen befinden sich auch im deutschsprachigen Raum.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | AveMaria1917 4. April 2021 | | | | Kyrie eleison Hoffentlich waren sie fromme Schwestern , und nicht solche wie ich leider im Heiligen Land gesehen habe , die vor dem TV waren .........?
Kyrie eleison
Beten wir für sie Ave Maria ??? |  0
| | | | | Fides Mariae 1 4. April 2021 | | | | Wenn man zwischen 80 und 104... ... nicht sterben darf, dann ist es falsch. |  3
| | | | | KMG 3. April 2021 | | | | Lesa Ich möchte nicht in einen "Wettbewerb" starten, wer wieviele wie betroffene Kommunitäten und Todesopfer kennt, dennoch: ich kenne keine Kommunität in meinem Bereich bzw. Umkreis, die nicht mehr oder sehr selten weniger schwer von dieser Pandemie betroffen war, wenn auch meistens von außen oder über "außen" hineingetragen ... "Gewissenentscheid" steht leider manchmal auch für Angst oder Egoismus ... |  0
| | | | | Robensl 3. April 2021 | | | | Genau: was ist mit anderen Krankheiten? Es gab eine zusätzliche Karfreitagsfürbitte für Corona (auch wenn es nicht so genannt wurde). Schön und gut (bis auf die tendenzöse Forumulierung: "für die vielen), aber: wo waren in der Vergangenheit die extra-Fürbitten wegen Krebs, HIV, Malaria oder Abtreibung? |  5
| | | | | SalvatoreMio 3. April 2021 | | | | Krankheit kann zum Segen werden! Guten Morgen, @Lämmchen!Gut, dass Sie uns einen kleinen Wink geben, damit unser eingeschränkter Blick sich wieder weitet! Über Covid19 und viele andere Krankheiten hinaus ist da die schlimmste Krankheit überhaupt: der Unglaube, die Loslösung von Gott, mit all ihren Folgen. Anna Katharina Emmerick z. B. hatte ein Schicksal, vor dem ich mich fürchten würde: sie nahm es an, wurde selig und hat uns viel zu sagen, heute mehr denn je! |  6
| | | | | Lämmchen 2. April 2021 | | | | 80 bis 104 Viele Krebskranke und.a. wünschten sich, so ein gesegnetes Alter zu erreichen |  10
| | | | | lesa 2. April 2021 | |  |
KMG: Überlassen wir das bitte der Gewissensentscheidung des Einzelnen. Übrigens gibt es auch Konvente, in der alle erkrankt waren, aber keine einzige musste das Bett hüten. Die älteste (90 Jahre) hat es gleich gar nicht erwischt, sicher auch, weil man sie gut beschützt hat. Das geht auch ohne Impfung. |  12
| | | | | KMG 2. April 2021 | | | | Nächstenliebe und Selbstfürsorge Auch wenn uns alle einmal der Abschied vom irdischen Leben bevorsteht, sorgsam mit unserem Leben umzugehen, das ist eine sinnvolle Notwendigkeit vor allem auch aus christlicher Haltung heraus - und sich gegen derartige Risken impfen zu lassen, ist in mehrfacher Hinsicht christlich und ein Zeichen verantwortungsvoller Nächstenliebe und sinnvoller Selbstfürsorge! Gottes Segen den Schwestern in diesem Kloster - und allen Menschen darüber hinaus! |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
- Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
- Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
|