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Weisheit, Zeugnis und Verheißungen

6. März 2021 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Franziskus: die Seligpreisungen leben bedeutet also, das Vergängliche ewig werden zu lassen. Das heißt, den Himmel auf die Erde zu holen. Die Predigt im Wortlaut


Rom (kath.net) Am Nachmittag des zweiten Tages der seiner Apostolischen Auslandsreise feierte Papst Franziskus die heilige Messe in der chaldäischen St.-Josefs-Kathedrale in Bagdad.

Jesus ist die Weisheit in Person und vollendet im Evangelium diesen Umschwung, und zwar nicht irgendwann, sondern zu Beginn der ersten Rede, mit den Seligpreisungen. Die Umkehrung ist total: die Armen, die Trauernden, die Verfolgten werden selig genannt. Wie ist das möglich? Für die Welt sind das die Reichen, Mächtigen, die Berühmten! Es gilt etwas, wer etwas besitzt, etwas kann, wer etwas zählt! Für Gott ist das nicht so: nicht der ist größer, wer etwas besitzt, sondern wer arm im Geiste ist; nicht wer über andere unbeschränkte Macht hat, sondern wer zu allen gütig ist; nicht wer von der Masse bejubelt wird, sondern wer sich des Bruders oder der Schwester erbarmt. An diesem Punkt kann uns ein Zweifel befallen: was habe ich davon, so zu leben, wie Jesus es verlangt? Besteht nicht die Gefahr, dass die anderen mich ausnützen? Lohnt sich das Projekt Jesu? Oder ist es aussichtslos? Es ist nicht aussichtslos, sondern weise.“

„Wir könnten uns fragen: wie reagiere ich auf schwierige Situationen? Angesichts von Problemen gibt es immer zweierlei Arten der Versuchung. Die erste ist die Flucht: weglaufen, sich abwenden, nichts mehr davon wissen wollen. Die zweite Versuchung ist, mit Wut zu reagieren, mit Gewalt. So geht es den Jüngern in Getsemani: aus ihrer Fassungslosigkeit heraus ergriffen viele die Flucht, Petrus griff zum Schwert. Aber weder die Flucht noch das Schwert hatten Erfolg. Jesus hingegen hat die Geschichte verändert. Wie das? Mit der stillen Kraft der Liebe, mit seinem geduldigen Zeugnis. Und dazu sind auch wir aufgerufen; so verwirklicht Gott seine Verheißungen.“

„Gott macht den selig, der den Weg seiner inneren Armseligkeit bis zu Ende geht. Das ist der einzig mögliche Weg, es gibt keinen anderen. Schauen wir auf den Patriarchen Abraham. Gott verspricht ihm eine zahlreiche Nachkommenschaft, aber er und Sara sind alt und kinderlos. Genau über ihre geduldige und vertrauensvolle Betagtheit hindurch wirkt Gott Wunder und schenkt ihnen einen Sohn. Schauen wir auf Mose: Gott verspricht, dass er das Volk aus der Sklaverei befreien wird und verlangt deshalb von ihm, mit dem Pharao zu sprechen. Mose weist darauf hin, dass er im Reden unbeholfen ist. Und doch wird Gott die Verheißung durch seine Worte verwirklichen. Schauen wir auf die Jungfrau Maria, die genau dann, wenn sie von Gesetzes wegen kein Kind haben darf, dazu berufen wird, Mutter zu werden. Und schauen wir auf Petrus: er verleugnet den Herrn, doch Jesus ruft gerade ihn, um die Brüder zu stärken. Liebe Brüder und Schwestern, manchmal fühlen wir uns unfähig, nutzlos. Daran dürfen wir nicht glauben, denn Gott will genau durch unsere Schwäche hindurch große Wunder wirken.“

Der Gottesdienst mit rund 500 Teilnehmern am zweiten Tag der Irak-Reise des Papstes war in mehrfacher Hinsicht von Symbolkraft. Als erstes römisches Kirchenoberhaupt feierte Franziskus die Messe im ostsyrischen Ritus. Der chaldäisch-katholische Patriarch Kardinal Louis Raphael I. Sako würdigte die Geste als "Umarmung für die ganze Kirche".


kath.net veröffentlicht die Predigt von Papst Franziskus bei der heiligen Messe in der chaldäischen St.-Josefs-Kathedrale in Bagdad:

Das Wort Gottes erzählt uns heute von Weisheit, Zeugnis und Verheißungen.

Die Weisheit wurde in diesen Landstrichen seit ältester Zeit gepflegt. Die Suche nach ihr hat den Menschen schon immer fasziniert; allerdings kann oft der, der über mehr Mittel verfügt, mehr Kenntnis erwerben und mehr Chancen haben, während der, der weniger besitzt, beiseite geschoben wird. Das ist eine unzumutbare Ungerechtigkeit, die sich heute noch weiter verstärkt hat. Aber das Buch der Weisheit überrascht uns durch die Umkehrung der Perspektive. Es wird gesagt: »Der Geringste erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden geprüft mit Macht« (Weish 6,6). In der Welt wird der Arme ausgegrenzt und der Reiche privilegiert. Für Gott ist das nicht so: wer mehr Macht besitzt, wird einer strengen Prüfung unterzogen, während die Geringsten von Gott vorgezogen werden.

Jesus ist die Weisheit in Person und vollendet im Evangelium diesen Umschwung, und zwar nicht irgendwann, sondern zu Beginn der ersten Rede, mit den Seligpreisungen. Die Umkehrung ist total: die Armen, die Trauernden, die Verfolgten werden selig genannt. Wie ist das möglich? Für die Welt sind das die Reichen, Mächtigen, die Berühmten! Es gilt etwas, wer etwas besitzt, etwas kann, wer etwas zählt! Für Gott ist das nicht so: nicht der ist größer, wer etwas besitzt, sondern wer arm im Geiste ist; nicht wer über andere unbeschränkte Macht hat, sondern wer zu allen gütig ist; nicht wer von der Masse bejubelt wird, sondern wer sich des Bruders oder der Schwester erbarmt. An diesem Punkt kann uns ein Zweifel befallen: was habe ich davon, so zu leben, wie Jesus es verlangt? Besteht nicht die Gefahr, dass die anderen mich ausnützen? Lohnt sich das Projekt Jesu? Oder ist es aussichtslos? Es ist nicht aussichtslos, sondern weise.

Es ist weise, weil die Liebe, die das Herzstück der Seligpreisungen darstellt, am Schluss siegt, auch wenn sie in den Augen der Welt schwach erscheint. Am Kreuz hat sie sich stärker als die Sünde erwiesen, im Grab hat sie den Tod besiegt. Es ist diese Liebe, welche die Märtyrer in der Prüfung hat siegen lassen. Und wie viele davon gab es im letzten Jahrhundert, mehr als in den Jahrhunderten davor! Die Liebe ist unsere Stärke, die Stärke zahlreicher Brüder und Schwestern, die auch hier unter Vorurteilen und Beleidigungen, Misshandlungen und Verfolgung in Jesu Namen gelitten haben. Aber während die Macht, der Ruhm und die Eitelkeit dieser Welt vergehen, bleibt doch die Liebe; wie uns der Apostel Paulus sagt, sie »hört niemals auf« (1 Kor 13,8). Die Seligpreisungen leben bedeutet also, das Vergängliche ewig werden zu lassen. Das heißt, den Himmel auf die Erde zu holen.

Aber wie lebt man die Seligpreisungen? Es werden uns keine außergewöhnlichen Dinge abverlangt. Wir müssen nicht etwas Großes vollbringen, das unsere Fähigkeiten übersteigt. Wir müssen täglich Zeugnis geben. Selig ist, wer gütig ist, wer dort barmherzig ist, wo er sich befindet, wer sein Herz rein bewahrt, dort, wo er lebt. Um selig zu werden muss man nicht ab und zu zum Helden, sondern jeden Tag zum Zeugen werden. Das Zeugnis ist der Weg, um die Weisheit Jesu lebendig zu machen. Nur so wird die Welt verändert: nicht mit Macht oder Gewalt, sondern mit den Seligpreisungen. Denn so hat es Jesus getan: er hat das bis ans Ende gelebt, was er von Anbeginn verkündet hatte. Es geht darum, Zeugnis von der Liebe Jesu abzulegen, jener Liebe, die der hl. Paulus so wunderbar in der heutigen zweiten Lesung beschreibt. Sehen wir, wie er sie darstellt.

Zunächst sagt er: »Die Liebe ist langmütig« (V. 4). Dieses Adjektiv hatten wir nicht erwartet. Liebe scheint ein Synonym für Güte zu sein, für Großzügigkeit, gute Werke. Und doch sagt Paulus, dass die Liebe vor allem langmütig ist. Das ist ein Begriff, der in der Heiligen Schrift von der Geduld Gottes erzählt. Im Laufe der Geschichte hat der Mensch immer wieder den Bund mit ihm gebrochen, immer wieder hat er dieselben Sünden begangen. Statt ungeduldig zu werden und sich zu entfernen, ist der Herr jedes Mal treu geblieben, hat vergeben und wieder neu angefangen. Die Geduld, jedes Mal wieder neu zu beginnen, ist die erste Eigenschaft der Liebe, denn die Liebe empört sich nicht, sondern beginnt immer wieder neu. Sie verwelkt nicht, sondern belebt neu; sie wird nicht mutlos, sondern bleibt schöpferisch. Im Angesicht des Bösen gibt sie nicht auf, sie findet sich nicht damit ab. Wer liebt, der verschließt sich nicht in sich selbst, wenn die Dinge schlecht laufen, sondern antwortet auf das Böse mit dem Guten und erinnert dabei an die siegreiche Weisheit des Kreuzes. So lebt der Zeuge Gottes: er bleibt nicht passiv, fatalistisch, den Umständen, Instinkten und momentanen Zuständen ausgesetzt. Er ist immer voll der Hoffnung, denn die Liebe, in der er gründet, »erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand« (V. 7).

Wir könnten uns fragen: wie reagiere ich auf schwierige Situationen? Angesichts von Problemen gibt es immer zweierlei Arten der Versuchung. Die erste ist die Flucht: weglaufen, sich abwenden, nichts mehr davon wissen wollen. Die zweite Versuchung ist, mit Wut zu reagieren, mit Gewalt. So geht es den Jüngern in Getsemani: aus ihrer Fassungslosigkeit heraus ergriffen viele die Flucht, Petrus griff zum Schwert. Aber weder die Flucht noch das Schwert hatten Erfolg. Jesus hingegen hat die Geschichte verändert. Wie das? Mit der stillen Kraft der Liebe, mit seinem geduldigen Zeugnis. Und dazu sind auch wir aufgerufen; so verwirklicht Gott seine Verheißungen.

Verheißungen. Die Weisheit Jesu, die in den Seligpreisungen lebendig wird, ruft nach Zeugnis und verspricht den Lohn, der in den göttlichen Verheißungen enthalten ist. Wir sehen, dass auf jede Seligpreisung eine Verheißung folgt: wer sie umsetzt, wird das Himmelreich gewinnen, wird getröstet werden, wird gesättigt, er wird Gott schauen … (vgl. Mt 5,3-12). Die Verheißungen Gottes sichern eine unvergleichliche Freude und enttäuschen nicht. Aber wie werden sie verwirklicht? Durch unsere Schwächen. Gott macht den selig, der den Weg seiner inneren Armseligkeit bis zu Ende geht. Das ist der einzig mögliche Weg, es gibt keinen anderen.

Schauen wir auf den Patriarchen Abraham. Gott verspricht ihm eine zahlreiche Nachkommenschaft, aber er und Sara sind alt und kinderlos. Genau über ihre geduldige und vertrauensvolle Betagtheit hindurch wirkt Gott Wunder und schenkt ihnen einen Sohn. Schauen wir auf Mose: Gott verspricht, dass er das Volk aus der Sklaverei befreien wird und verlangt deshalb von ihm, mit dem Pharao zu sprechen. Mose weist darauf hin, dass er im Reden unbeholfen ist. Und doch wird Gott die Verheißung durch seine Worte verwirklichen. Schauen wir auf die Jungfrau Maria, die genau dann, wenn sie von Gesetzes wegen kein Kind haben darf, dazu berufen wird, Mutter zu werden. Und schauen wir auf Petrus: er verleugnet den Herrn, doch Jesus ruft gerade ihn, um die Brüder zu stärken. Liebe Brüder und Schwestern, manchmal fühlen wir uns unfähig, nutzlos. Daran dürfen wir nicht glauben, denn Gott will genau durch unsere Schwäche hindurch große Wunder wirken.

Er liebt es, genau so zu handeln, und heute Abend hat er uns acht Mal ţūb’ā [selig] gesagt, damit wir begreifen, dass wir es in seiner Gegenwart wirklich sind. Natürlich werden wir versucht, wir scheitern oft; doch wir dürfen nicht vergessen, dass wir mit Jesus selig sind. Wenn uns die Welt etwas wegnimmt, ist das nichts im Vergleich zu der zärtlichen und geduldigen Liebe, mit der der Herr seine Verheißungen wahrmacht. Liebe Schwester, lieber Bruder, vielleicht schaust du auf deine Hände, und sie scheinen dir leer. Vielleicht schleicht sich in dein Herz Misstrauen ein, und du fühlst dich vom Leben betrogen.

Wenn das so ist, dann hab keine Angst: die Seligpreisungen sind für dich; für dich, der du niedergeschlagen bist, der du nach Gerechtigkeit hungerst und dürstest, der du verfolgt wirst. Der Herr verspricht dir, dass dein Name in sein Herz eingeschrieben ist, im Himmel! Und ich danke ihm heute mit euch zusammen und für euch, denn von hier aus, wo in alten Zeiten die Weisheit entstanden ist, sind in dieser Zeit viele Zeugen hervorgegangen, die häufig von den Nachrichten übergangen werden, aber wertvoll in den Augen Gottes sind; Zeugen, welche die Seligpreisungen leben und so Gott dabei helfen, seine Friedensverheißung zu verwirklichen.

 


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