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Chur: „Lehre der Kirche wird aus diesseitiger Optik beurteilt als unzeitgemäß und veraltet“

23. Februar 2021 in Schweiz, 5 Lesermeinungen
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Churer Apostolischer Administrator Bürcher: „Entgrenzung geschieht durch «Ehe für alle», Leihmutterschaft, Reproduktionsmedizin. Entgrenzung bedroht Unantastbarkeit des menschlichen Lebens: Euthanasie, Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik“


Chur (kath.net/pbc) kath.net dokumentiert den Hirtenbrief „Zeichen der Zeit“ zur Fastenzeit 2021 von Bischof Peter Bürcher, Apostolischer Administrator des Bistums Chur, in voller Länge:

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn «Pochi mesi» ‒ also wenige Monate ‒ sollte ich im Bistum Chur wirken. So sagte es mir im Mai 2019 der Heilige Vater. Inzwischen sind viele Monate, bald zwei Jahre, vergangen. An einem der ersten Tage, als ich in Chur war, ging ich in die Stadt. Marschierend betete ich, in aller Stille, den Rosenkranz, wie ich es auch heute noch regelmässig mache. Ich kam an der Martinskirche vorbei und hörte plötzlich eine Frauenstimme, die rief: «Herr Bischof, Herr Bischof!» Ich ging zu der Frau hin, ohne sie zu kennen. Sie sagte zu mir: «Wissen Sie, Herr Bischof, in unserer ökumenischen Gruppe beten wir für Sie schon seit langem!» Ich dankte, ging weiter und dachte daran, was das für mich bedeuten solle. Denn ich wusste und ich bin jetzt noch davon überzeugt, dass Gott oft zu mir, zu uns, durch Personen, durch Ereignisse, durch die Zeichen der Zeit spricht. So spricht Gott heute noch zu uns. Wir hören es auch im Evangelium des ersten Fasten-sonntags, aus dem Mund von Jesus selber: «Die Zeit ist gekommen. Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium!» (Mk 1,15).

Während meiner vielen Monate im Bistum Chur habe ich immer wieder gehört, was wir alles in der Kirche ändern müssten, um glaubwürdig das Evangelium verkünden und vorleben zu können. Für mich müsste es aber zuerst einmal um die Frage nach den Zeichen der Zeit gehen. Sagte nicht schon Jesus: «Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?» (Lk 12,55ff). Wir sollten uns deshalb nicht als erstes fragen, was die Kirche ändern soll. Vielmehr sollten wir fragen, welches die Zeichen dieser Zeit sind, welche gesellschaftlichen Strömungen uns heute herausfordern. Wenn wir diese Herausforderungen besser verstehen, können wir dann erkennen, wie wir als Kirche darauf antworten sollen.

Unser Herr Jesus Christus hat gesagt: «Ich bin das Licht der Welt» (Joh 8,12). Mit dem Licht des Evangeliums sollen wir deshalb die Welt, auch unsere säkularisierte Welt, betrachten. Leider ist es heute aber oft umgekehrt: Die Kirche wird im Licht unserer säkularisierten Zeit betrachtet. Die Botschaft des Evangeliums und die darauf beruhende Lehre der Kirche werden aus einer diesseitigen Optik beurteilt und manchmal sogar verurteilt, als unzeitgemäss und veraltet. Man schaut mit Hilfe des fahlen Lichts der säkularen Welt in die Kirche hinein und will dann, nach Massgabe der gesellschaftlichen Mehrheitsmeinung, die Lehre und Ordnung der Kirche «modernisieren». Das aber würde zu einer Kirche führen, die unserer Gesellschaft nichts Eigenes, nichts Substantielles mehr anzubieten hätte. Die Sichtweise des Evangeliums auf die Schöpfung und auf den Sinn des irdischen Lebens gingen verloren.


Die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit ruft uns zur Umkehr auf. Mit dem heutigen Hirtenbrief möchte ich deshalb anregen, die Perspektive umzukehren. Wir sollten danach fragen, wie die Dynamik unserer gegenwärtigen Wohlstandsgesellschaft eigentlich aussieht, wenn wir sie im Licht des Evangeliums und der kirchlichen Lehre betrachten. Wie können wir, aus christlicher Sicht, unsere säkularisierte Zeit charakterisieren und besser verstehen? Zweifellos lässt sich zunächst über unsere Zeit viel Gutes sagen. Demokratie, freie Märkte und Forschung, Medizin, Technologie, Kreativität, Pioniergeist: für Millionen von Menschen haben diese Errungenschaften ein hohes Lebensniveau hervorgebracht, ohne Vergleich in der Menschheitsgeschichte. Aber es gibt dann auch Schattenseiten und Gefahren. Es sind die Gefahren einer machtvollen, technischen Zivilisation, die auf verschiedenen Ebenen Mühe hat, menschlich und menschengemäss zu bleiben. Denn es ist doch so, dass die säkularen, westlich geprägten Nationen immer mehr zur Beschleunigung und Entgrenzung tendieren.

Wir erleben eine Entgrenzung im Digitalen durch das Internet. Entgrenzung im Familienleben geschieht durch Patchwork, durch die so genannte «Ehe für alle», durch Leihmutterschaft und Reproduktionsmedizin. Entgrenzung im Politisch-Kulturellen ereignet sich durch die Globalisierung. Und Entgrenzung bedroht die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens: durch Euthanasie, Abtreibung und Techniken wie die Präimplantationsdiagnostik.

Wenn wir das berücksichtigen, dann dürfen wir sagen, dass unsere Zeit zwar grosse Fortschritte kennt, vor allem im medizinischen und technischen Bereich. Zugleich aber erkennen wir, dass der Mensch ob all der Entgrenzung den Halt verliert. Er vereinsamt immer mehr. Und die Gesellschaft wird immer unsolidarischer. Das wird dem Menschen von heute nicht nur auferlegt. Es droht sogar die Verinnerlichung der heutigen Maschinen- und Marktlogik: Der Mensch zählt nicht mehr durch das, was er ist. Vielmehr er-scheint er nur noch als Mittel zum Zweck, das immer mehr perfektioniert werden soll. Immer mehr sieht es der Mensch auch selbst so. Er sieht sich selbst nur noch als wertvoll an, wenn er wirtschaftlich nützlich ist und «Output» hat. Der Sinn des Lebens erscheint dann nicht wenigen nur noch in der Selbstoptimierung und im unaufhörlichen Konsum zu bestehen. Die Neigung zum Dienst am Nächsten und zur Hingabe hingegen schwinden. Aber das macht den Menschen auf Dauer einsam, müde und leer. Und es erklärt sicher zu einem guten Teil auch die Zunahme der Erschöpfungsdepressionen. Ja, generell scheint die kulturelle Stimmung in den letzten Jahrzehnten – trotz Massenwohlstand – immer gereizter, pessimistischer und freudloser zu werden.

In dieser Situation müssen wir als Diener des Glaubens aufstehen und den Menschen wieder zeigen, dass das Leben mehr ist als funktionieren, konsumieren und abtreten. Wir müssen zeigen und vorleben, dass Gott da ist und wahre Freiheit schenkt, wahren Lebenssinn und die Fähigkeit zu liebender Hingabe an den anderen. Ich verstehe deshalb Evangelisierung heute gerade so: Es geht darum, das Evangelium in eine Welt hinein zu tragen, die sich ganz auf die eigenen, säkularen Standards und Kräfte verlassen will. Es ist eine Welt, die nicht an die eigene Erlösungsbedürftigkeit glaubt und die meint, ohne den christlichen Gott auskommen zu können.

In diesem Zusammenhang wäre es zuerst einmal wichtig, die unersetzbare Bedeutung der Familie von neuem anzuerkennen und sie zu stärken, wie es die Kirche immer versucht hat. In Zukunft wird es entscheidend sein, ob es der Kirche, uns allen, gelingt, kreativ lebendige «Hauskirchen» zu formen, also gläubige, kirchlich geprägte Familien, die in der Welt als Samenkörner wirken. Das wird eine wesentliche Voraussetzung für die Neuevangelisierung sein. Wir müssen Kirche in unseren Familien leben. Denn die große Gemeinschaft der Kirche besteht aus den kleinen Kirchen, die sich in Häusern versammeln. Wenn es keine Hauskirchen gibt, hat die Kirche als ganze einen schweren Stand! Das lässt uns die grosse Verantwortung und den christlichen Auftrag der Eltern ‒ Mutter und Vater! ‒ erkennen.

Im Alten Testament war das Zuhause der Ort, an dem Gott sich offenbarte und an dem die feierlichste Feier des jüdischen Glaubens, das Pessach, begangen wurde. Im Neuen Testament fand die Inkarnation in einem Haus statt. Das «Magnifikat» und das «Benediktus» wurden in einem Haus gesungen. Die erste Eucharistie fand in einem Haus statt, ebenso wie die Aussendung des Heiligen Geistes. In der Apostelgeschichte finden wir eine detaillierte Beschreibung der Hauskirche, der ‚domus ecclesiae‘: «Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Lauterkeit des Herzens» (Apg 2,46). Dem entsprechend, versammelte sich die Kirche in den ersten drei Jahrhunderten immer im Haus einer Familie.

Ebenso wichtig für die Zukunft ist meiner Ansicht nach, dass damit aufgehört wird, Kirche nur als eine mit Ämtern und Räten bestückte Institution zu sehen, repräsentiert vom Papst, von den Bischöfen, den Priestern, den Diakonen und den hauptamtlichen oder wenigstens ehrenamtlich bestellten Laien. Die Kirche sind alle, die getauft und gefirmt sind. Selbstverständlich ist die Heilige Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt des christlichen Lebens. Aber dies muss sich dann auch im alltäglichen Leben der Gläubigen auswirken. Deshalb findet Kirche nicht nur im Kirchgebäude oder vielleicht noch im Pfarreizentrum statt. Die Kirche findet immer auch statt, wenn eine Christin oder ein Christ vom Glauben, der durch die Heilige Eucharistie genährt ist, Zeugnis gibt, in der Familie, im Beruf, in der Zivilgesellschaft, in der Freizeit. Den Glauben mitten in der kleinen Welt zu bezeugen, die jede und jeder von uns bewohnt, das ist deshalb auch Ausdruck des Kircheseins. Es ist genauso unverzichtbar wie der Dienst des Papstes, des Bischofs, des Priesters und des Diakons. Und diese Form von Kirchesein zu leben, ist wohl oft viel anspruchsvoller, als in einem Gremium über die richtige Kirchenpolitik zu diskutieren.

Gerade die Corona-Zeit ist die Einladung, mit der reduzierten Sichtweise auf die Kirche, die sie mit der Institution und ihren amtlichen Vertretern identifiziert, zu brechen. Denn die Kirche als Institution wurde bekanntlich durch das Corona-Virus ziemlich ausgebremst. Was aber immer möglich geblieben ist, war es, mitten im Alltag von Jesus Christus Zeugnis zu geben, in der Hauskirche, der Familie also, im Beruf, in der Sorge für die Kranken, im Freundeskreis und in der Welt der Medien sowie der Politik.

Liebe Brüder und Schwestern! Diese Orte sind Eure Welt, die Welt der Laien, der Getauften und Gefirmten. Dort sollt Ihr Jesus Christus gegenwärtig machen, durch Euer Wort und Euer persönliches Beispiel. Und gerade dadurch habt Ihr, neben dem Bischof, den Priestern und Diakonen, auf Eure eigene Weise an der Sendung der Kirche Euren Anteil. Gerade durch Euer gelebtes Christsein mitten in der Welt heilt Ihr vieles, was in der entgrenzten Spass- und Leistungsgesellschaft krank ist und was nach dem erlösenden Licht des Evangeliums verlangt. Und gerade so geschieht die «missionarische Umgestaltung der Kirche», von der Papst Franziskus immer wieder spricht («Evangelii Gaudium», Kapitel I).

Ich bin überzeugt, dass dies die Perspektive des Evangeliums ist, die wir als Christinnen und Christen auf unsere heutige säkulare, technisch getriebene Gegenwartskultur haben sollten. Möge diese christliche Sichtweise auch in unserem Bistum Chur die Antwort auf die Zeichen unserer Zeit sein! Unsere heutige Kirche braucht mehr Zeugen als Lehrer! Und möge diese Antwort konkrete Wirkungen zeigen, durch unser persönliches und gemeinschaftliches Zeugnis, nicht nur in unseren Kirchen, sondern auch in unseren Familien mitten in der heutigen Welt!

Chur, am 25. Januar 2021, Fest der Bekehrung des Hl. Apostels Paulus
+ Peter Bürcher Apostolischer Administrator des Bistums Chur

Archivfoto Bischof Bürcher (c) Bistum Chur


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Lesermeinungen

 lakota 25. Februar 2021 
 

Vergelts Gott, Bischof Bürcher!

Das ist ein wahrer Hirtenbrief, den sich jeder Christ zu Herzen nehmen sollte.

Ich muß da auch an die "Maria 2.0" denken.
Wie sagt Bischof Bürcher:

"Die Kirche findet immer auch statt, wenn eine Christin oder ein Christ vom Glauben, der durch die Heilige Eucharistie genährt ist, Zeugnis gibt, in der Familie, im Beruf, in der Zivilgesellschaft, in der Freizeit. Den Glauben mitten in der kleinen Welt zu bezeugen, die jede und jeder von uns bewohnt, das ist deshalb auch Ausdruck des Kircheseins."
Ich denke, da hat man genug zu tun und kann mehr bewirken denn als "Priesterin".


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 Bene16 23. Februar 2021 
 

Hirtenbrief wird verschwiegen

"Dieser Hirtenbrief ist am ersten Fastensonntag, 21. Februar 2021, in allen Gottesdiensten zu verlesen."

Wie schon so oft hielt sich der Pfarrer bei uns nicht an die bischöfliche Weisung, sondern trug lieber eine eigene Predigt vor...


3

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 Chris2 23. Februar 2021 
 

"Unzeitgemäß"? Liebe Schweizer, seht es gelassen:

In Deutschland war der katholische Glaube 1933-45
auch nicht mehr zeitgemäß. Im Osten blieb dies sogar bis 1990 so. Und? Der Nationalsozialismus ist längst tot, der Sozialismus schien es 25 Jahre lang auch zu sein...


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 Arnulf 23. Februar 2021 
 

Ausgezeichnet!

Möge dieses Hirtenswort von Bischof Peter Bürcher als Churer Diözesanadministrator noch lange forthallen und vor allem beherzigt werden! Möge es die Meßlatte sein, an der der neuernante Bischof seinen Dienst ausrichtet!


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 mphc 23. Februar 2021 

Wie recht hat doch Bischof Bürcher.

Die Zeichen der Zeit erkennen. Herausfinden, was ist der Zeitgeist (Mainstream) und was ist der Geist der Zeit (die Stimme Gottes in der Zeit). Das ist eine anspruchsvolle aber sinnerfüllende Tätigkeit.
Mitlaufen mit der Masse verlangt kein "Gehirnschmalz".


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