Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Vatikan zieht internationalen Haftbefehl gegen Beraterin zurück

21. Jänner 2021 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor Strafprozess gegen Cecilia Marogna, der gemeinschaftliche Veruntreuung vorgeworfen wird - Auch Rolle des früheren Kurienkardinals Becciu Gegenstand der Ermittlungen


Vatikanstadt/Mailand (kath.net/KAP) Der Vatikan hat einen internationalen Haftbefehl gegen die italienische Managerin Cecilia Marogna zurückgezogen. Wie die Staatsanwaltschaft des Vatikanstaates am Montag weiter mitteilte, wolle man Marogna damit die Möglichkeit geben, sich frei dem gegen sie geplanten Strafprozess im Vatikan zu stellen. Der Italienerin, einer früheren Beraterin des vatikanischen Staatssekretariates, wird gemeinschaftliche Veruntreuung vorgeworfen, weswegen der Vatikan den Haftbefehl ausstellte.


Als tatsächlichen Grund für den juristischen Rückzieher nannten Marognas Anwälte laut italienischen Medien (Montag) die fehlende völkerrechtliche Grundlage für eine Auslieferung. Demnach sehen die Verträge zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl zwar eine Auslieferung aus dem Vatikanstaat an die Republik Italien vor, nicht aber umgekehrt.

Marogna wird vorgeworfen, mehrere Hunderttausend Euro, die sie für diplomatische Dienstleistungen sowie humanitäre Projekte erhalten habe, großenteils für private Luxusgüter verwendet zu haben. Das Geld soll ihr von dem damals zuständigen Substitut des Staatssekretariats, Giovanni Angelo Becciu, überwiesen worden sein.

Der Papst hatte Becciu Mitte 2018 als Präfekt an die Heiligsprechungskongregation versetzt. Ende September 2020 entließ Franziskus ihn plötzlich von allen Ämtern. Beobachter rechnen damit, dass auch Becciu im Vatikan der Prozess gemacht werden soll.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 22. Jänner 2021 
 

Ist das noch einmal der Fall von neulich

oder gleich der nächste? Und handelt es sich dabei um die Beraterin, die damals lasziv und leicht bekleidet im Internet posierte? Frauen an die Macht!?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz