Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  6. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  7. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  8. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  9. Beschließen ohne zu entscheiden?
  10. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  11. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Die Nazi-Projektion
  14. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Vatikan zieht internationalen Haftbefehl gegen Beraterin zurück

21. Jänner 2021 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vor Strafprozess gegen Cecilia Marogna, der gemeinschaftliche Veruntreuung vorgeworfen wird - Auch Rolle des früheren Kurienkardinals Becciu Gegenstand der Ermittlungen


Vatikanstadt/Mailand (kath.net/KAP) Der Vatikan hat einen internationalen Haftbefehl gegen die italienische Managerin Cecilia Marogna zurückgezogen. Wie die Staatsanwaltschaft des Vatikanstaates am Montag weiter mitteilte, wolle man Marogna damit die Möglichkeit geben, sich frei dem gegen sie geplanten Strafprozess im Vatikan zu stellen. Der Italienerin, einer früheren Beraterin des vatikanischen Staatssekretariates, wird gemeinschaftliche Veruntreuung vorgeworfen, weswegen der Vatikan den Haftbefehl ausstellte.


Als tatsächlichen Grund für den juristischen Rückzieher nannten Marognas Anwälte laut italienischen Medien (Montag) die fehlende völkerrechtliche Grundlage für eine Auslieferung. Demnach sehen die Verträge zwischen Italien und dem Heiligen Stuhl zwar eine Auslieferung aus dem Vatikanstaat an die Republik Italien vor, nicht aber umgekehrt.

Marogna wird vorgeworfen, mehrere Hunderttausend Euro, die sie für diplomatische Dienstleistungen sowie humanitäre Projekte erhalten habe, großenteils für private Luxusgüter verwendet zu haben. Das Geld soll ihr von dem damals zuständigen Substitut des Staatssekretariats, Giovanni Angelo Becciu, überwiesen worden sein.

Der Papst hatte Becciu Mitte 2018 als Präfekt an die Heiligsprechungskongregation versetzt. Ende September 2020 entließ Franziskus ihn plötzlich von allen Ämtern. Beobachter rechnen damit, dass auch Becciu im Vatikan der Prozess gemacht werden soll.
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 22. Jänner 2021 
 

Ist das noch einmal der Fall von neulich

oder gleich der nächste? Und handelt es sich dabei um die Beraterin, die damals lasziv und leicht bekleidet im Internet posierte? Frauen an die Macht!?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  6. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  7. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  8. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  14. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  15. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz