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Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen

18. Jänner 2021 in Österreich, 37 Lesermeinungen
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Die umstrittene Regelung (nur 10 Teilnehmer) soll bis Anfang Februar verlängert werden, doch Pfarrer halten sich immer weniger daran. Bischöfe möchten, dass auch Taufen weiterhin verschoben werden sollen.


Wien (kath.net)

Die katholischen Bischöfe Österreichs folgen auch weiterhin kritiklos den Wünschen aus der Politik und möchten öffentlichen Gottesdienste nur für bis zu 10 Personen erlauben, obwohl in den meisten Kirchen ohne Probleme die Abstandsregelungen eingehalten werden können. Dies geht aus einer Pressemeldung der österreichischen Kultusministerin Susanne Raab hervor. Daher sollen die seit Weihnachten bestehende Regelung bis zum Ende der ersten Februarwoche verlängert werden. Allerdings halten sich in Österreich immer weniger Priester an die Vorgaben der Bischöfe. Pfarrer aus den verschiedensten Diözesen Österreichs haben in den letzten Wochen gegenüber kath.net bestätigt, dass bei den Heiligen Messen auch mehr als 10 Menschen bei Gottesdiensten willkommen sind und keiner weggeschickt wird. Für besonderes Kopfschütteln bei Katholiken in Österreich sorgt auch die Anordnungen der Bischöfe, dass man weiterhin Taufen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben solle.


 

Kontakt Erzbischof Lackner:  https://www.kirchen.net/organisation/


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Lesermeinungen

 Steve Acker 24. Jänner 2021 
 

Matityahu Herbstlicht - Rosenkranz

in unserer PG (Bayern)
wurde grad der Rosenkranz untersagt.
Gaaaanz gefääährlich wegen corona.


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 lesa 22. Jänner 2021 

Gebt dem die Ehre, der Seele UND Leib retten will für die Ewigkeit

@Fides Mariae: Es ist unerhört: Anstatt Gott, dem Arzt und Heiland zuerst die Ehre zu geben in dieser Not reiht man ihn unter die Gefährdungen ein.
Dabei ist ER der Einzige, der Seele UND Leib retten kann und will - n jenes LEBEN hinein, wo es keine Krankheit, auch keine Corona mehr gibt.


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 [email protected] 20. Jänner 2021 
 

Das erklärt vieles

Der Beitrag hat mir die Augen geöffnet über die wahre Gesinnung der Bischöfe. Ich habe zunächst geglaubt ihnen ist die heilige Messe genauso wichtig wie mir als praktizierender Christ aber ich habe mich geirrt. Es ist beschämend, dass über 1000 Menschen sich für die heilige Messe in einer Petition einsetzen und die Bischöfe diese ignorieren. Es ist beschämend, dass sich die meisten Bischöfe nicht einmal die Zeit nehmen ein Antwortschreiben zu verfassen, wenn Gläubige ihr Bedürfnis äußern und sie bitten, dass die heiligen Messen wieder stattfinden sollen. Aber sie predigen von Nächstenliebe - predigen tun sie aber beim Praktizieren sieht es traurig aus. Den Kirchenbeitrag darf man brav zahlen, auch wenn man arm ist und wenig Einkommen hat und das auch nachweisen kann, da sind sie nicht barmherzig. Ich habe Zweifel an der Berufung solcher Hirten. Gerade jetzt brauchen die Gläubigen die heilige Messe - sie brauchen ihre Kirche.


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 [email protected] 20. Jänner 2021 
 

an ssimon

Der Bus und die Bahn sind öffentliche Verkehrsmittel und auch als solche zu nutzen. Ich kann nicht nachvollziehen, welcher Christ Sie sind, dass Sie so etwas auch nur in Erwägung ziehen. Bedeutet Ihnen Gott gar nichts? Sind für Sie Kirchen nur Kulturstätten? Die Kirche ist der Ort, an dem die heilige Messe gefeiert werden sollte und sonst nirgends und zwar definitiv zumindest jeden Sonntag ohne Ausnahme, ohne Einschränkung der Personenzahl.


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1
 
 Vergilius 20. Jänner 2021 
 

@ fides mariae

Noch dazu, wenn bei Begräbnismessen 50 (!) Personen zugelassen sind. Die Sache stinkt doch zum Himmel. 50 Personen bei einem Requiem sind weniger ansteckend als z.B. 20 Personen bei einer Sonntagsmesse. Mit Verlaub, aber da halten die hw. Bischöfe die Gläubigen für deppert.


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 Fides Mariae 1 20. Jänner 2021 
 

Gott schütze Österreich...

... wie zu einem anderen Zeitpunkt (!) schon mal gesagt wurde.
Es wird dem Land schaden, dass es freiwillig mehrere Wochen ohne Hl. Messen für das Volk geblieben ist. Man kann ein so kostbares Geschenk Gottes nicht einfach für seine Gläubigen zurückweisen, ohne dass sich das auswirkt. Ich denke, es lässt sich durchaus respektvoll sagen, dass die Bischöfe und alle anderen, die an dieser Entscheidung mitgewirkt haben (z.B. Politiker, die Druck ausüben), einen schweren Fehler machen.


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 phillip 20. Jänner 2021 
 

Erschreckend, wieweit die Ahnungslosigkeit von Personen, die sich

katholisch nennen oder wähnen, in Bezug auf das Wesen, die Methodik und das Ziel der Freimaurerei reicht! Und das sagt einer, der selbst aufgrund seiner Erstausbildung der wahren Werkmaurerei als Steinmetzgeselle angehört und sich gerade schon deshalb mit der widerchristlichen Geistesmaurerei vor mehr als 50 Jahren inhaltlich auseinandergesetzt und dann in weiteren Jahren aus der Sicht der göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche intensiv beschäftigt hat. Dabei dienten, sehr geehrter und hochgeschätzter Zeitzeuge, auch die nunmehr von Ihnen verlinkten Informationen; ich bin Ihnen dafür sehr dankbar, weil ich diese Unterlagen vermutlich bei meinem Umzug vor 7 Jahren und Absturz meiner diesbezüglich digitalen Aufzeichnungen bis auf die "Instruktion an die Freimaurerbrüder im Bischofsamt" verloren habe. Es ist mir bisher auch nicht die Zeit geblieben, die Informationen, über die ich auch in Buchformat verfüge, zu digitalisieren. Gelobt sei Jesus Christus, ...!


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 Zeitzeuge 20. Jänner 2021 
 

Lieber Philipp,

Entschuldigung, habe das erste Dok. nochmals

verlinkt, anbei aber jetzt der Art. aus der

kathpedia!

www.kathpedia.com/index.php/Die_st%C3%A4ndige_Anweisung_der_Alta_Vendita


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 Zeitzeuge 20. Jänner 2021 
 

Lieber Phillip.

anbei der besagte Artikel aus der kathpedia!

www.yumpu.com/de/document/read/23682799/die-standige-anweisung-der-alta-vendita-jochen-roemerde


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 Zeitzeuge 20. Jänner 2021 
 

Lieber Phillip, im Link wichtige Auszüge aus den "Alta Vendita-Dokumenten",

die bereits 1859 von Cretineau-Joly in seinem

Buch "L'Egilise en Face de la Revolution, Bd. II

veröffentlicht wurden und zwar mit Unterstützung

der Päpste Gregor XVI. und Pius IX.!

Das Werk ist auch als Reprint sowie online

einsichtbar; in einem weiteren Link werde

ich den entsprechenden Artikel aus der kathpedia

verlinken.

Daß auch der Papst an die verbindliche, unver-

fälschte und unverkürzte kath. Glaubens- und

Sittenlehre gebunden ist, sollte eigentlich

jedem gläubigen Katholiken selbstverständlich

sein, denn das ist der Maßstab der Loyalität,

vgl. DH 3116/17 bzw. NR 458/59.

Laudetur Jesus Christus!

www.yumpu.com/de/document/read/23682799/die-standige-anweisung-der-alta-vendita-jochen-roemerde


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 Matityahu 19. Jänner 2021 
 

@Herbstlicht

ich finde es eine sehr schöne und gute Idee, weltweit den Rosenkranz zu beten. Ich denke aber, dass wir uns da nicht auf die Bischöfe verlassen sollten. Ich bezweifle, dass viele Bischöfe, Priester ... etwas mit dem Rosenkranzgebet anfangen können. Einigen ist die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima nicht mehr bewusst. Der Aufruf zum weltweiten Gebet muss vom Heiligen Vater kommen, sodass die Bischöfe und Priester dazu verpflichtet wären, den Rosenkranz in den Kirchen zu beten. Und die Würdenträger sollten die Vorbeter sein. Vielleicht wird dann so manches müdes Priesterherz wieder wach.


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 phillip 19. Jänner 2021 
 

Ich finde, man sollte nicht alles glauben, was man ...

... irgendwo so lesen kann, meint Zsupan, und ich gebe ihm diesmal ohne jeden Vorbehalt Recht, denn ich glaube nicht dem Gerede und Geschriebenem, zB dass
- die gleichzeitige Zugehörigkeit eines Katholiken zur Freimaurerei vereinbar ist;
- die Freimaurerei keine Religion ist;
- keine Prälaten, Bischöfe und Kardinäle Mitglieder der P2 waren
- alle Menschen den gleichen Gott anbeten;
- die Glaubenssätze (Dogmen) und Gebote unverbindlich oder aufgehoben sind;
- die Seelen der Menschen, die im Zustand einer Todsünde sterben, vernichtet werden;
- es einen Ort der ewigen Abkehr von Gott (gemeinhin als Hölle bezeichnet) nicht gibt, und wenn doch, er leer sein wird;
- das Sakrament der Versöhnung (Vergebung, Buße) und der Eucharistie ohne aufrichtige Reue und Vorsatz, nicht mehr sündigen zu wollen, wirksam empfangen werden kann;
- amoris laetitia, die Abu Dhabi-Erklärung und fratelli tutti den allzeit verbindlichen Glaubenssätzen entsprechen und nicht häretisch sind;
- und, und, und, und.


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 Biblos 19. Jänner 2021 
 

Ernüchternd

In seinem Buch "Glauben du musst", in dem es um die Zusammenhänge von christlichem Glauben und den "Star Wars" Filmen geht, hat der Theologe Sebastian Moll vor Jahren geschrieben, dass die Kirche in der Auseinandersetzung der "Ordnung" (das sind im Film die Bösen) und den Rebellen (das sind im Film die Guten), die Kirche auf der Seite der Ordnung also auf der Seite der Macht stehen würde. Ich habe mich damals über diese Aussage geärgert. Heute bin ich eines besseren belehrt!


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 Herbstlicht 19. Jänner 2021 
 

Was wäre, wenn ...?

Man stelle sich vor, die Bischöfe eines jeden Landes würden einladen und darum bitten, dass alle Katholiken zu einer bestimmten Zeit den Rosenkranz beten...
Weltweit den Rosenkranz beten - was könnte dies bewirken und wie würde das in die Welt ausstrahlen!

Natürlich bedarf es zusätzlich der ärztlichen Kunst, an der Heilung der Kranken zu arbeiten, dennoch:
Was sagte Maria in Fatima?
"Betet täglich den Rosenkranz!"

Wäs wäre, wenn Aber-Millionen Katholiken in einem bestimmten Zeitraum gemeinsam zum Rosenkranz greifen würden?
Würden dann nicht auch politisch überangepasste oder ängstliche Bischöfe die Norm von 10 anwesenden Personen als das empfinden, was es in Wirklichkeit ist: als abwegig!


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 Zsupan 19. Jänner 2021 
 

@philipp

Ich finde, man sollte nicht alles glauben, was man irgendwo so lesen kann.


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 JuM+ 19. Jänner 2021 
 

@Gandalf

Kirchensteuer kann man zu 100% den traditionellen Priesterbruderschaften, auch den Piusbrüdern zukommen lassen.
Dabei ist Standhaftigkeit gefragt!


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 phillip 19. Jänner 2021 
 

"ssimon schlägt vor, Hl. Messen in Bus und Bahn zu feiern".

Ist, ssimon, das nicht gerade das, was Bischöfe im falschen Hirtenkleid ja insgeheim wollen? Kennen Sie Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomento of Vatican II) - Überarbeitet im Oktober 1993, wonach es ua heißt: "Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten, hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern". Ist Ihnen - auch bei Betrachtung der Kirchenumbauten in Logen, in der der Meister vom Stuhl vor dem entleerten und entlehrten Tabernakeln thront, Heiligenstatuen mit Folie überklebt werden - bewusst, wie weit die Entsakralisierung und Säkularisierung der una sancta im Sinne derjenigen "Religion", die ein gewisser Albert Pike bekannte, fortgeschritten ist?


3

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 lesa 19. Jänner 2021 

DAs Böö

@passero: Sie nennen den Grund, warum die Ausweglosigkeit zunimmt und die Umnachtung so manchen Nachfolger der Apostel, die das Brot des ewigen Lebens schützen weiterreichen und Menschen zur Umkehr und zu Gebet aufrufen sollen sollten, erfasst. Und es wird alles noch schlimmer werden, wenn die gottlosen Gesetze nicht abgeschafft, sondern weitere Verbrechen aufgehäuft werden. "Es war aber Nacht", als Judas hinausging um seinen Herrn zu verraten.
"Das Böse, das der Feind bewirkt, dient dennoch dazu, Gott zu verherrlichen. Es bleibt nicht für immer bestehen. Jesus Christus hat die Welt überwunden. Die Wirkung des Bösen fördert ganz verborgen die Bedingungen, unter denen das wahre Gute sich durchsetzen muss. Sein nicht scheinen! Das Böse zerstört selbst seine Werke. Das Gute wird in Seinem Reich ewig bestehen bleiben." (Sr. Maria v. d. Hl.Dreif.) "Denen, aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden." (vg Joh 1)
"Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben
gewinnen"


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 Vergilius 19. Jänner 2021 
 

@katharos

1. Die Eucharistiefeier ist möglich! Die Sicherheitskonzepte werden umgesetzt. Selbst EB Lackner hat dies gesagt. Ursprünglich war vom Aussetzen der öffentlichen Eucharistiefeiern "in extremis" und nicht bei jedem Anruf aus einem Ministerium die Rede.
2. Die sonntägliche Eucharistiefeier ist "Mitte und Höhepunkt" kirchlichen Lebens. Dies haben die Bischöfe (!) am Vat. II bekräftigt.
3. Es gibt auch ein Grundrecht auf freie Religionsausübung.


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 ThomasR 18. Jänner 2021 
 

mehr Zelebrationen dringendst gefragt

bei 4 Zelebrationen= 40 Person statt 10 Personen nur bei einer Zelebration


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 lakota 18. Jänner 2021 
 

Wie sagte @Schlegl:

"Daher ersuche ich Sie dringend um den Respekt, den die Gläubigen ihren Hirten schulden!"

Wieviel mehr schulden die Hirten ihren Gläubigen!


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 novara 18. Jänner 2021 
 

Gott sei Dank....

...gibt es viele gute Priester!

Die Bischöfe sind schon lange keine Hirten mehr.
Sie haben Angst vor den (linken) Medien.
Mut kann man nicht kaufen!

Heiliger Erzengel Michael...!


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 Katharos 18. Jänner 2021 
 

Die wahren Beter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit. Wenn Eucharistiefeier nicht möglich ist, dann beten wir Christus eben anders an. Gott will Begegnung und Beziehung mit uns, er lässt sich von uns finden, wenn wir ihn suchen. In der Hl. Schrift, im Lobpreis, in der Demut, der Hl. Geist findet unendlich viele Möglichkeiten, wenn wir uns von ihm führen lassen.


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 Passero 18. Jänner 2021 
 

Dauer-Lockdown der Bischöfe?

Sind die österreichischen Bischöfe im Dauer-Lockdown, weil nie kräftig zu Umkehr und Buße aufrufen???
Oder glauben sie nicht mehr daran, dass schwer sündhaftes Treiben sehr wohl etwas zu tun hat mit Krankheiten, Seuchen, Erdbeben usw.?


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 Vergilius 18. Jänner 2021 
 

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren,

dass das Aussetzen der sonntäglichen Eucharistie ein Kollateralschaden ist, den man, um eine andere Religionsgemeinschaft nicht vor den Kopf zu stoßen, in Kauf nimmt. Sonst kann ich mir dieses Verhalten der Bischöfe nicht mehr erklären. Wo bleibt ein Bischof Krenn ... Man konnte ihm vieles vorwerfen, aber ein derartiger Verrat am Herrn und an den Gläubigen hätte seine Zustimmung nicht gefunden.


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 Chris2 18. Jänner 2021 
 

Beten, beten, beten! (mea culpa!)

Beten wir alle allermindestens das Gesätz "Der uns den Heiligen Geist gesandt hat", egal, wie wenig Zeit man hat, wie stark die inneren Widerstände sind und wie spät es ist. Das ist alles nur Versuchung. Die knapp 5 Minuten hat wirklich jeder! Und auch das Gebet zum Heiligen Erzengel Michael braucht keine Minute!


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 Chris2 18. Jänner 2021 
 

@agora Es gibt lt. Neuem Testament

Apostel, Mietlinge und Wölfe im Schafspelz. Suchen Sie sich etwas davon aus...


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 Matityahu 18. Jänner 2021 
 

Das sieht diesen Herrschaften ähnlich. Manche Kirchen haben solch ein Fassungsvermögen, sodass dort locker 20-30 Gläubige die Messe feiern könnten. Aber wie so häufig, wird hier eine Regelung für alle durchgeboxt.


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 Herbstlicht 18. Jänner 2021 
 

Wenn die entsprechenden Regeln eingehalten werden -und das ist doch der Fall- ist nicht einzusehen, weshalb eine Messfeier weiterhin nur auf 10 Personen beschränkt bleiben soll.
Allein die Vorstellung, über zehn Personen in einer großen Kirche wären eine große Gefahr, ist geradezu absurd.
Die Bischöfe als Nachfolger der Apostel - was geben sie doch für ein klägliches Bild ab!
Man kann fast Mitleid mit ihnen haben.


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 Flo33 18. Jänner 2021 
 

Der Gehörnte

Liebe Brüder/Schwestern ,
warum diskutieren wir , wir leben im Jahr 2o21 , alles nimmt seinen bekannten Lauf .


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 elisabetta 18. Jänner 2021 
 

Möchtegernbischöfe

ist die richtige Bezeichnung für unsere Bischöfe. Ihr Amtsverständnis ist, wie man immer wieder sieht, weit von dem entfernt, was einen richtigen Bischof ausmacht, nämlich ein „Guter Hirte“ zu sein, der sich um seine Schafe kümmert.


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 Robensl 18. Jänner 2021 
 

ich kenn da jemand Gehörnten, der es bestimmt sehr "nächstenlieb" findet, dass

wir Gläubigen derart gehörnt werden...


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 GerogBer 18. Jänner 2021 

Was spräche eigentlich dagegen,

den Begriff "Gläubige" durch "Glaubende" zu ersetzen?


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 Gandalf 18. Jänner 2021 

Wer suchet, der findet..

...so heißt derzeit am Sonntag das Spiel, um einen Gottesdienst zu finden, wo man dabei sein kann. Meistens sogar näher als man denkt. Danke an die vielen Priester, die die Türen nicht zusperren! Und, liebe Bischöfe, schämt euch!


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 ssimon 18. Jänner 2021 
 

Bus & Bahn

Ich schlage vor, wir feiern die Hl. Messen in Bus und Bahn. Dort gibt es ja keine Beschränkung + Supermärkte können angefragt werden....


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 agora 18. Jänner 2021 
 

Sind das noch Bischöfe?


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 Gandalf 18. Jänner 2021 

Das halbe Jahr lockdown - Wird die Kirchensteuer auch um 50 % reduziert?

Das frage ich heute meinen Bischof mal an...


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