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Deutsche vertrauen dem Zentralrat der Juden mehr als der evangelischen oder katholischen Kirche

13. Jänner 2021 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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Die vorletzte Position in der Vertrauensliste nimmt der Islam ein. Nur 8 % der Deutschen vertrauen dieser Religion


Köln (kath.net) Die Deutschen vertrauen mehr dem den Zentralrat der Juden als der evangelischen oder katholischen Kirche. Dies ergibt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL. Demnach vertrauen dem Zentralrat der Juden 44 Prozent der Deutschen, der evangelischen Kirche 36 %. Auf Platz 19 der Vertrauenslisten befindet sich Papst Franziskus mit 29 % und auf Platz 23 die katholische Kirche mit 15 %. Die vorletzte Position nimmt der Islam mit acht Prozent ein. An der Spitze der Vertrauensliste stehen Ärzte mit 95 % und die Polizei mit 80 %, dahinter folgen die Gerichte.



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Lesermeinungen

 lakota 14. Jänner 2021 
 

@SalvatoreMio

Liebe SalvatoreMio, die Fahrkarte können Sie sich sparen.
Ich denke, @Häußermann meint einen Pfarrer gleich in meiner Nachbarschaft - der hat das aber nur einmal getan, es kam nicht gut an! Damals war grad ein Kopftuchstreit im Gange.
Übrigens: bei uns wird auch nicht geheizt, ich ziehe jetzt 2 Paar Socken an :-)


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 SalvatoreMio 13. Jänner 2021 
 

Pfarrer mit Kopftuch!

@ Lieber Herr Häußermann! Es gibt derzeit wenig Erfreuliches. Könnten Sie sagen, wo man bei der hl. Messe einen Pfarrer mit Kopftuch antrifft? Das wäre eine Fahrkarte bei der Deutschen Bahn wert! Ich würde losfahren! Das Dumme: dann bleibt am Sonntag hier vor Ort noch eine weitere Lücke, und es wird kälter, da nicht geheizt wird! (Bitte als Galgenhumor verstehen!)


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 Franzfreund 13. Jänner 2021 
 

Was für eine Meldung....

Eine "Forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL" soll das eine Basis für eine ernsthafte Diskussion sein ? Nun kann jeder hineininterpretieren was ihm so auf der Seele liegt, den es gibt keine Hinweise auf die Motivation und Gründe der Befragten. Zeit die man mit einem Rosenkranz sinnvoller nutzen könnte...


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 Häußermann 13. Jänner 2021 
 

Das ist doch kein Wunder

Wer regelmäßig die Morgengedanken im SWR hört, kann dies nur bestätigen. "Pastoralreferentinnen", "Pfarrer" und "Pfarreinnen" - egal welcher Coleur - unterwerfen dort den christlichen Glauben dem Zeitgeist, ja rechtfertigen nicht mehr den Sünder sondern die Sünde. Es ist eine Wohltat , immer am letzten Freitag eines Monats dort den Stuttgarter Rabbiner Joel Berger hören zu können. Er legt die Texte des Alten Testaments in einer gläubigen Weise aus, die mein christliches Herz höher schlagen lässt und mir Wegweisung gibt. Pfarrer, die meinen, in der Hl. Messe aus Solidaritätsgründen Kopftücher tragen zu müssen oder die die Lehre der Kirche meinen den jewiligen Gelüsten der Gesellchaft anpassen zu müssen - und da schließe ich die Mehrzahl der deutschen Bischöfe durchaus mit ein - bewirken nicht mehr und nicht weniger als den Untergang cdes christlichen Glaubens. Also - wen wundert diese Umfrage?


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 Zeitzeuge 13. Jänner 2021 
 

Lt. ÄrzteZeitung v. 05.07.19 ergab eine Umfrage, daß 67% "der" Deutschen

für eine "Legalisierung" der Beihilfe zum

Selbstmord

sind, also auch für den Missbrauch der ärztlichen

Kunst!

Da weiß man, was man von "den" Deutschen zu halten

hat, armes Deutschland!


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 peter.palfinger 13. Jänner 2021 
 

@Stefan Fleischer

Die Umfrage ist nicht unter Katholiken sondern unter Deutschen gemacht worden und nur jeder dritte Deutsche ist Katholik. Das, was Sie als Grund nennen, dürfte nur Katholiken stören. Sexueller Missbrauch hingegen stört fast alle. Und auch jetzt (2021!) wird eine Studie zum sexuellen Missbrauch vor der Veröffentlichung zurückgehalten.


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 Waldi 13. Jänner 2021 
 

Eine schmerzhafte Ernüchterung von Alec Guinness:

Die Konversion verweist auf das tief religiöse Wesen von Alec Guinness. Als Mitglied der anglikanischen Kirche fand Guinness über die Krankheit seines Sohnes 1956 den "Heimweg", wie er es nannte, in die katholische Kirche, (6 Jahre vor Beginn des II. Vatikanischen Konzils). Mit seinem Landsmann G. K. Chesterton sah er in dieser Bekehrung "die Rettung von dem erniedrigenden Schicksal der Menschen, bloße Kinder ihrer Zeit zu sein". Doch mit der Zeit wuchs die Ernüchterung. Schließlich fand er, dass die Kirche durch Beseitigung von Latein, Weihrauch und anderem "Ballast" eigentlich nicht viel mehr als "fortschrittliche, die soziale anstatt die himmlische Gerechtigkeit predigende Bischöfe, die Klampfe zupfende Priester und Nonnen im Minirock" geworden sei.


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 Waldi 13. Jänner 2021 
 

Genau das ist der wunde Punkt...

der katholischen Kirche, wie es Kardinal Ratzinger einst formuliert hat, Zitat von Chris2: "Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher als das Heiligste und Höchste galt, plötzlich für verboten erklärt, und das Verlangen danach geradezu als unanständig betrachtet, stellt sich selbst infrage". Und genau das ist die Hauptursache für die Bedeutungslosigkeit der katholischen Kirche, in die sie sich selber durch das II. Vatikanischen Konzil sträflich hinein manövriert hat. Nun haben wir den Schlamassel, leere Kirchen, verstümmelte, liturgische Probeläufe, stehende Handkommunion, Abkehr vom Hochaltar und Hinwendung zu diesem primitiven Volksaltar, leere Priesterseminare und völlig erlahmte Missionierung auf der ganzen Linie. Sogar der evangelische Peter Hahne ist bestürz darüber, wie willfährig die katholische Kirche ihre Identität immer mehr verleugnet und sich der völlig desolaten evangelischen Kirche anpasst - auf dem Holzweg in den Abgrund!


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 Stefan Fleischer 13. Jänner 2021 

Wen wundert's ?

Wenn niemand mehr weiss, was nun gilt und was nicht (mehr). Wenn man von der Kirche fast nur noch Zank und Streit und einseitig politische (meist höchst umstrittene) Stellungsnahmen hört und liest. Wenn Gott scheinbar nur noch eine Nebenrolle im Ganzen spielt. Wenn es so tönt, als sei es Gott nicht wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn das ewige Heil sozusagen niemanden mehr interessiert, dafür um so mehr das irdische Heil des Menschen, das zwar heute noch eine reine Illusion ist, aber sicher kommen wird, wenn nur wir alle uns bemühen, nett zueinander zu sein. Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, also keine Jünger des Herrn mehr sind, wie Papst Franziskus einmal sagte.
Eine glaubwürdige Kirche sieht anders aus!


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 Seeker2000 13. Jänner 2021 
 

Kaum verwunderlich,

wenn man die Inkonsequenz, das Fähnchen-im-Wind-Verhalten und die fehlenden transportierten (!) Kern-Inhalte bei Katholiken und Evangelischen ansieht. Nicht, dass wir keinen Inhalt haben, aber der wird zugunsten des "Wir machen es allen recht" und bloß nicht eine klare Position beziehen, verschwiegen, ja geopfert. Oder, hat man ihn mancher hierarchischenorts gar vergessen?
Wer folgt und vertraut schon jemandem, bei dem man nicht weiß, wo er hin will, was seine Haltung ist und ob er überhaupt eine hat? Bei dem man nicht weiß, ob das, was heute gilt, morgen auch noch gilt? Ob man nicht morgen auf dem Silbertablett wegen des Machtgehabes der vermeintlichen Leiter dem "Feind" hübsch garniert serviert wird?
Wenn Vertrauen zum Himmelfahrtskommando wird, suchen sich die Menschen andere "Führer". Kann man es ihnen wirklich verdenken?
Wann hält die Erkenntnis Einzug, dass eine klare, wenn auch unbequeme Haltung immer (noch) besser ist, als garkeine Haltung?


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 Chris2 13. Jänner 2021 
 

Wie viele Nummern hat das Ganze denn,

damit man die Ränge besser einordnen kann? Wie schrieb Kardinal Ratzinger damals: "Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher als das Heiligste und Höchste galt, plötzlich für verboten erklärt, und das Verlangen danach geradezu als unanständig betrachtet, stellt sich selbst infrage". Gemeint war die Form der Hl. Messe, die exakt 300 Jahre fast unverändert die der Weltkirche war und deren Kerne über 1000 Jahre weiter zurückreichten...
Leider wird sich die Polizei weiter ändern, gute Leute werden vielfach verprellt (vgl. die "legale" Hetze in der taz) oder gar aktiv entfernt (ein Berliner Grüner rühmte sich, man habe in den Sicherheitsbehörden alle (!) Führungskäfte ausgetauscht und jetzt seien "gute Leute" dort). Auch auf Pressemeldungen der Polizei kann man sich immer weniger verlassen, da sie (un)freiwillig verschleiert und zensiert ("südländisch"), uns aber auch schon aktiv zum Narren hält ("Sie würden weinen, wenn sie seinen Namen erfahren würden")
[Alle Zitate aus dem Gedächtnis]


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 Zsupan 13. Jänner 2021 
 

M. E. ist das kein Wunder!

Im Gegensatz zu den beiden Großkirchen tritt der Zentralrat der Juden nicht als Gemischtwarenladen auf, der Hinz und Kunz, Krethi und Plethi gefallen will, sondern formuliert seine Interessen und Standpunkte klar.

(Wobei man zugestehen muss, dass die DBK beim sogenannten assistierten Suizid endlich mal wieder die gewünschte Klarheit an den Tag gelegt hat.)


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