Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  3. Der stumme Gott unserer Zeit
  4. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  5. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  8. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  9. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Realitätsverlust im Bistum Chur
  12. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung

Deutsche Bischofskonferenz: „Katholische Kirche lehnt den Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich ab“

14. Dezember 2020 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Antwort auf kath.net-Anfrage: DBK „sieht keine Veranlassung und keine Möglichkeit, dass sich die katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen an der gesetzlichen Beratung beteiligen, die eine Beratungsbescheinigung vorsieht.“ Von Petra Lorleberg


Bonn (kath.net/pl) „Die katholische Kirche lehnt den Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich ab.“ Daran erinnert der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, in seiner Antwort auf eine kath.net-Presseanfrage. Weiter erläutert er: „Gleichzeitig betrachtet die Kirche die Hilfe für Frauen, die sich aufgrund ihrer Schwangerschaft in einer Notlage oder in einer Konfliktsituation befinden, als einen zentralen Teil ihres diakonischen Dienstes. Sie hilft und berät. Die Ablehnung der Abtreibung und das Angebot von konkrete Hilfe für Schwangere in Notsituationen gehören eng zusammen und sind gemeinsam unverzichtbare Aspekte des kirchlichen Eintretens für einen umfassenden Lebensschutz. Die Deutsche Bischofskonferenz sieht keine Veranlassung und keine Möglichkeit, dass sich die katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen an der gesetzlichen Beratung beteiligen, die auch eine Beratungsbescheinigung vorsieht.“


Die Presseanfrage bezog sich darauf, dass die Berliner Diözesanvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), Barbara John, im Interview mit der Würzburger „Tagespost“ dafür ausgesprochen hatte, katholischen Beratungsstellen wieder zu erlauben, schwangeren Frauen den für eine nach deutscher Gesetzgebung straffrei bleibenden Abtreibung notwendigen Beratungsschein auszustellen.

Auf kath.net-Presseanfrage zu diesem Vorschlag der Berliner Diözesanvorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) an das Erzbistum Berlin verwies der Pressesprecher des Erzbistums, Stefan Foerner, zustimmend auf die DBK-Antwort.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  9. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  10. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  11. Realitätsverlust im Bistum Chur
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz