Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

Papst-Botschafter aus Australien im Vatikan: Anlass unklar

6. Oktober 2020 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Möglicherweise auch Kardinal Pell betreffende Vorgänge ein Thema bei Gespräch mit Franziskus


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat am Montag seinen Botschafter in Australien, Erzbischof Adolfo Tito Yllana, zu einer Unterredung im Vatikan empfangen. Das teilte das vatikanische Presseamt ohne weitere Angaben mit. Neben einer Personalveränderung für den 72-Jährigen, der seit über fünf Jahren auf dem Nuntiaturposten in Canberra sitzt, könnten auch Kardinal George Pell betreffende Vorgänge ein Thema gewesen sein.


Der frühere Vatikan-Finanzchef Pell war in seiner Heimat Australien von 2017 an wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt und verurteilt, dann aber in höchster Instanz freigesprochen worden. Italienische Medien spekulieren, dass bei seiner Anklage auch ein Machtkampf mit Kardinal Giovanni Angelo Becciu, einem ehemaligen Spitzenbeamten des vatikanischen Staatssekretariats, eine Rolle spielte. Pell (79) war am vergangenen Mittwoch erstmals seit über drei Jahren in seine römische Wohnung zurückgekehrt. Der Anlass seines Besuchs ist unklar.

Becciu (72) hatte Ende September überraschend sein aktuelles Amt als Heiligsprechungspräfekt und seine Rechte als Kardinal abgegeben. Als möglicher Hintergrund ist von Beccius Vorgehen als Substitut des Staatssekretariats von 2011 bis 2018 die Rede. Der Kardinal bestreitet ein Fehlverhalten.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  3. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  6. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  7. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  8. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  9. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  10. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  11. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  12. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  13. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz