Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Stat crux dum volvitur orbis
  2. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  3. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  4. Hurra, ein Katholik!
  5. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  6. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  7. Bartholomaios ruft zu Teilnahme an Covid-Impfung auf
  8. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  9. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  10. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  11. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  12. In Nigeria entführter Priester ermordet aufgefunden
  13. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  14. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  15. Softwareunternehmen Mozilla: ‚Trump sperren wird nicht reichen’

Alexandra Linder: „Der Marsch für das Leben war und ist eine reine Pro-Life-Demonstration“

9. September 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach unlauteren Gerüchten im Vorfeld von Deutschlands größter Lebensschutzveranstaltung: „Beim Marsch für das Leben sind wie immer ausschließlich Materialien des Bundesverband Lebensrecht und seiner Mitgliedsvereine zugelassen.“


Berlin (kath.net/BVL) Aktuell kursieren Gerüchte und Behauptungen, der Marsch für das Leben sei eine „Anti-Corona“-Demonstration oder werde durch solche und weitere Fremd-Themen oder -Bewegungen unterwandert. Dazu sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht, in Berlin:

„Als Dachverband der größten und wichtigsten Lebensrechtsvereine in Deutschland ist es unsere Aufgabe und unser Anliegen, die Themen des Lebensrechts im politischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und öffentlichen Raum zu vertreten – überparteilich, überkonfessionell und unabhängig.


Der Marsch für das Leben war und ist eine reine Pro-Life-Demonstration. Dies umfasst alle Menschen von der Zeugung bis zum Tod, ihr Lebensrecht und ihren Lebensschutz. Daher beachten wir selbstverständlich die behördlichen Auflagen in Berlin, die als Hygienekonzept eine Mund-Nasen-Bedeckung und einen Mindestabstand erfordern, und haben vor Ort zusätzlich einen Vorrat an Pro-Life-Schlauchschals zu diesem Zweck.

Beim Marsch für das Leben sind wie immer ausschließlich Materialien des Bundesverband Lebensrecht und seiner Mitgliedsvereine zugelassen. Jegliche Behauptung, die unsere Demonstration mit gesellschaftlichen Gruppierungen/Strömungen mit anderem Schwerpunkt in Verbindung bringt, ist unwahr. Natürlich können vereinzelte Vorfälle in dieser Hinsicht ebensowenig vollkommen ausgeschlossen werden wie die regelmäßigen aggressiven Störungen durch extremistische, intolerante Gruppierungen, die Kindern ihr Lebensrecht absprechen und Mütter im Schwangerschaftskonflikt zugunsten einer frauenfeindlichen Ideologie im Stich lassen.

Wir freuen uns darüber, dass viele ranghohe Vertreter/innen von Kirchen und aus dem öffentlichen Leben unsere Veranstaltungen und unsere Arbeit seit vielen Jahren unterstützen und mit ihrer Teilnahme bereichern.

Wir laden herzlich ein, zum Marsch für das Leben nach Berlin zu fahren und damit auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen für eine wirklich humane Gesellschaft zu setzen.“

Foto Alexandra Linder (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  2. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  3. "Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"
  4. Stat crux dum volvitur orbis
  5. Der alte Trick des Feindes
  6. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  7. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  8. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  9. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  10. Hurra, ein Katholik!
  11. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  12. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  13. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  14. Zwei Kuppeln und eine dramatische Wirklichkeit
  15. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz