Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Die Nazi-Projektion
  15. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"

Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens

2. August 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischöfe beobachten seit Ende des Lockdowns u.a. eine weit verbreitete Abwesenheit von Kindern und Jugendlichen in Gottesdiensten


Rom  (kath.net/KAP) Für eine Wiederbelebung des Pfarrlebens nach den Sommerferien unter Pandemie-Bedingungen haben die katholischen Bischöfe Italiens Leitlinien veröffentlicht. Man müsse sich für "neue Formen kirchlicher Präsenz öffnen", heißt es in einem von der Bischofskonferenz veröffentlichten Brief. Ziele sind demnach unter anderem "eine größere Beteiligung von Eltern, Jugendlichen und anderen Erwachsenen" sowie eine stärkere Teilnahme an Sonntagsmessen.


Nach dem Ende des Lockdowns beobachte man eine weit verbreitete Abwesenheit von Kindern und Jugendlichen in Gottesdiensten. Die Wiederaufnahme des Gemeindelebens nach den Sommerferien müsse einerseits behutsam und unter Berücksichtigung von Sicherheitsstandards erfolgen. Andererseits gelte es, sorgfältig das auszuwählen, was tatsächlich wesentlich sei, schreiben die Bischöfe.

So sei etwa die anstehende Einführung des neuen Messbuchs in italienischer Sprache eine Gelegenheit, das Bewusstsein für die Liturgie zu schärfen und zu stärken. Was die Feier der Sakramente wie Taufe, Erstkommunion, Trauung oder Beerdigung angeht, gebe es keine Hindernisse, diese würdig und nüchtern zu feiern. So sollten etwa trotz des üblichen Sicherheitsabstands Familien in einer Kirchenbank zusammensitzen. Für die Salbungen etwa mit Chrisam-Öl bei Taufe und Firmung nennt der Brief detaillierte Vorschläge.

Was den Einsatz von Kantoren und Chören betrifft, so warte man noch auf Hinweise des Innenministeriums. Hinsichtlich einer Erhöhung der wegen der Pandemie-Schutzmaßnahmen derzeit geltenden maximalen Teilnehmerzahl pro Kirchengebäude von 200 Personen weist der Brief darauf hin, dass diese Entscheidungen von den Regionalbehörden zu treffen sei.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  8. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  14. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  15. Die Nazi-Projektion

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz