Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  7. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  10. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Chinas Regierung entfernte 500 Kreuze von Kirchen seit April

1. Juli 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Weder Widerstand von der regierungstreuen Katholisch-Patriotische Vereinigung noch von den katholischen Bischöfen


China (kath.net)

Die chinesischen Behörden haben laut einem Bericht von UCANEWS weiterhin Kreuzen auf Kirchen entfernt und seit April in der Provinz Anhui in der Nähe von Shanghai mehr als 500 Kreuze von Kirchen entfernt. Dies berichtet die "Kleine"-Zeitung. Laut dem protestantischen Prediger Paul Lee gibt es dagegen weder Widerstand von der regierungstreuen Katholisch-Patriotische Vereinigung noch von den Bischöfen. Ein römisch-katholischer Gemeindepriester meinte gegenüber UcaNews, dass sein "patriotischer" Bischof Liu deutlich gemacht hat, dass man nicht gegen die Behörden stellen könne, sagte der Priester zu Ucanews. Seit dem Oktober 2018 wurden in China in zahlreichen Provinzen tausende Kreuze niedergerissen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SursulaPitschi 1. Juli 2020 

Damit ist klar, wes Gestes Kinder Kreuzabänger sind : Kommun., Stasi Linke, Nazis

Oben genannte Ideologien hängten in der jüngeren Weltgeschichte, und bis HEUTE Kreuze ab.

Genau darum hänge ich wieder welche auf.

Der Teufel scheut das Kreuz und das Weihwasser.

Klingelt es da nicht bei jedem ? !!!


3
 
 Adamo 1. Juli 2020 
 

Am 22.September 2018 hat der Vatikan mit China das umstrittene Abkommen unterzeichnet.

Jetzt entfernte China 500 Kreuze von den Kirchen.

Daran kann jeder wiederum erkennen, wie verkehrt der Kardinalstaatssekretär Parolin mit der Unterzeichnung dieses China-Abkommens gehandelt hat!

Und das mit der Billigung unseres Papstes.


4
 
 Stefan Fleischer 1. Juli 2020 

Schon vor einigen Jahren

liess bei uns in der Schweiz ein Laientheologe ein grosses, altes Kreuz aus "seiner" Kirche entfernen. Nur ein paar Ewiggestrige reklamierten. Erst nah seinem Weggang wurde es wieder an seinen Platz gehängt.
Überhaupt, welchen Stellenwert hat das Kreuz noch in einer "zeitgemässen" Kirche hier bei uns? Ist es nicht schon längst vielerorts zum mehr oder weniger sinnentleerten Logo des Christentums verkommen? Ich befürchte, auch bei uns würde der Staat auf herzlich wenig Widerstand stossen, wenn er Kreuze z.B. in der Öffentlichkeit verbieten/entfernen würde.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  4. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  5. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  6. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  7. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  8. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  9. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  10. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  11. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  12. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  13. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  14. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  15. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz