SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
| 
Chinas Regierung entfernte 500 Kreuze von Kirchen seit April1. Juli 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weder Widerstand von der regierungstreuen Katholisch-Patriotische Vereinigung noch von den katholischen Bischöfen
China (kath.net)
Die chinesischen Behörden haben laut einem Bericht von UCANEWS weiterhin Kreuzen auf Kirchen entfernt und seit April in der Provinz Anhui in der Nähe von Shanghai mehr als 500 Kreuze von Kirchen entfernt. Dies berichtet die "Kleine"-Zeitung. Laut dem protestantischen Prediger Paul Lee gibt es dagegen weder Widerstand von der regierungstreuen Katholisch-Patriotische Vereinigung noch von den Bischöfen. Ein römisch-katholischer Gemeindepriester meinte gegenüber UcaNews, dass sein "patriotischer" Bischof Liu deutlich gemacht hat, dass man nicht gegen die Behörden stellen könne, sagte der Priester zu Ucanews. Seit dem Oktober 2018 wurden in China in zahlreichen Provinzen tausende Kreuze niedergerissen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SursulaPitschi 1. Juli 2020 | |  | Damit ist klar, wes Gestes Kinder Kreuzabänger sind : Kommun., Stasi Linke, Nazis Oben genannte Ideologien hängten in der jüngeren Weltgeschichte, und bis HEUTE Kreuze ab.
Genau darum hänge ich wieder welche auf.
Der Teufel scheut das Kreuz und das Weihwasser.
Klingelt es da nicht bei jedem ? !!! |  3
| | | | | Adamo 1. Juli 2020 | | | | Am 22.September 2018 hat der Vatikan mit China das umstrittene Abkommen unterzeichnet. Jetzt entfernte China 500 Kreuze von den Kirchen.
Daran kann jeder wiederum erkennen, wie verkehrt der Kardinalstaatssekretär Parolin mit der Unterzeichnung dieses China-Abkommens gehandelt hat!
Und das mit der Billigung unseres Papstes. |  4
| | | | | Stefan Fleischer 1. Juli 2020 | |  | Schon vor einigen Jahren liess bei uns in der Schweiz ein Laientheologe ein grosses, altes Kreuz aus "seiner" Kirche entfernen. Nur ein paar Ewiggestrige reklamierten. Erst nah seinem Weggang wurde es wieder an seinen Platz gehängt.
Überhaupt, welchen Stellenwert hat das Kreuz noch in einer "zeitgemässen" Kirche hier bei uns? Ist es nicht schon längst vielerorts zum mehr oder weniger sinnentleerten Logo des Christentums verkommen? Ich befürchte, auch bei uns würde der Staat auf herzlich wenig Widerstand stossen, wenn er Kreuze z.B. in der Öffentlichkeit verbieten/entfernen würde. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- "Derselbe Polarstern"
- Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
|