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"Dies ist ein Jesus-Haus. Satan ist hier nicht willkommen"20. Jänner 2019 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die ehemalige Sabrina Total verhext!-Darstellerin Melissa Joan Hart ist Christin und hat Frieden bei Jesus gefunden.
New York (kath.net) Die ehemalige Sabrina Total verhext!-Darstellerin Melissa Joan Hart (Foto) ist Christin und hat Frieden bei Jesus gefunden. Dies berichtet das "Pro-Medienmagazin" unter Berufung auf den US-Fernsehsender ABC. Hart berichtete, dass sie habe lange gebraucht habe, um mit der Bibel zurecht zu kommen. Mit Jesus zu gehen sei bei ihr "eher ein Prozess" gewesen als ein "Aha-Effekt". Durch die Bibel wurden ihr die Augen geöffnet. Wozu Jesus hierhergekommen ist, was unsere Bestimmung ist." In Zeiten der Angst proklamiert sie Jesus mit den Worten: "Dies ist ein Jesus-Haus. Satan ist hier nicht willkommen." Durch den Glauben an Gott habe sie inneren Frieden bekommen. 
Melissa Joan Hart wurde durch die Hexenrollen in der Serie Sabrina Total verhext!" bekannt. Derzeit läuft eine Neuauflage der Serie bei Netflix ohne Melissa Joan Hart, wo man im Zusammenhang zu Halloween eine bizarre Einladung verschickte und zu einer Satansmesse einlud. "Es wird um Ihre Teilnahme an der satanischen Taufe der jungen Hexe Sabrina Spellman gebeten. Seien Sie Zeuge, wenn Sabrina ihren Namen in das Buch der Bestie einträgt und ihren Weg auf dem Pfad der Dunkelheit beginnt", hieß es damals laut "Pro-Medienmagazin" wörtlich.
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Lesermeinungen| | 20. Jänner 2019 | | | | Freimaurerei und Satanismus sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille, gut, dass Sie darauf hinweisen @St.Michael. Dass beides vom Zeitgeist verharmlost wird, ist auch das Werk des Widersachers. Er will den Götzenkult, der allgegenwärtig betrieben wird. Er will den freimaurerischen sogenannten "Tempel der Humanität", in dem das Geschöpf Mensch sich selbst anbetet und den Heilsplan des Schöpfers verwirft. Umso verherrender ist es, dass "F." sich fortwährend mit Freimaurern umgibt. Dass in diesem Sinne innerhalb nur eines halben Jahrzehnts das Personal des Vatikans in erheblichen Teilen ausgetauscht wurde, ist zum Fürchten und schreit nach einem direkten Eingreifen Gottes. |  8
| | | | | st.michael 20. Jänner 2019 | | | | Bemerkenswert Eine Karriere dort ist ohne Freimaurerei bzw. Naehe zum Satanismus nicht denkbar.
Bemerkenswert wenn jemand den Schritt wie diese Frau tut.
Man muß fest fuer sie beten, denn Satan und seine Helfer entlassen niemanden `ungestraft `aus der Hölle auf Erden.
Die Dame befindet sich auf dem richtigen Weg nämlich auf Jesus Christus zu, aber damit auch in höchster Lebensgefahr.
Hut ab vor dem Mut. |  9
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