Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  8. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  9. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  10. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus
  15. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet

Trump: Abtreibung hat einer ‚Kultur des Todes’ die Tür geöffnet

5. Februar 2016 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er lehne Abtreibungen bis auf wenige Ausnahmen ab. Ein Präsident müsse sicherstellen, dass keine öffentlichen Gelder für Abtreibungen oder Organisationen die diese durchführen ausgegeben werde, schreibt er.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
„Lassen sie es mich klar sagen – ich bin Pro-Life.“ Mit diesen Worten beginnt ein Gastbeitrag von Donald Trump im Washington Examiner. Ausnahmen würde der republikanische Anwärter auf das Amt des Präsidenten nur bei Vergewaltigung, Inzest oder Gefahr für das Leben der Mutter machen.

Trump war erst kürzlich von einer Gruppe prominenter amerikanischer Lebensschützerinnen kritisiert worden, weil er sich nicht klar gegen die Abtreibung positioniert hatte. Kath.net hat berichtet.


Er sei nicht immer so deutlich für den Lebensschutz eingetreten, räumt Trump ein. Doch eine wichtige persönliche Erfahrung hätte das „Geschenk des Lebens“ in die richtige Perspektive gerückt, fährt er fort.

Die Gründerväter hätten den USA eine Verfassung gegeben, die dem Land eine „Kultur des Lebens“ ermöglicht hätte. Die USA würden sich jedoch immer weiter in Richtung einer „Kultur des Todes“ bewegen. Seit der Entscheidung „Roe vs. Wade“, mit welcher der Oberste Gerichtshof die Abtreibung in den USA legalisiert hat, hätten 50 Millionen Amerikaner nie die Möglichkeit bekommen, die Chancen zu nutzen, die das Land biete, kritisiert er.

Ein Präsident müsse darauf achten, dass keine öffentlichen Gelder für Abtreibungen oder Organisationen wie Planned Parenthood ausgegeben würden, welche Abtreibungen durchführen, schreibt Trump. Damit positioniert er sich klar gegen Hillary Clinton, die noch mehr Geld für Planned Parenthood gefordert hatte. Kath.net hat berichtet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  5. Februar 2016 
 

Vokabular von Johannes Paul II

"Kultur des Lebens", "Kultur des Todes" das sich katholische Termini.
Schön, dass Trump hier katholisches Vokabular verwendet.

Wer Homosexualität und Abtreibung will wählt die Demokraten. Das weiss jeder.

Allerdings denke ich, dass die Lebensschützerinnen auch vom Machogehabe des Donald Trump abgestossen waren.

Er zeigt einige Charakterschwächen. Ich weiss nicht, ob er der richtige Mann ist, die korrupte Politelite der USA abzulösen. Er hat vielleicht auch schon zu viele Frauen vor den Kopf gestossen, um die Wahlen noch gewinnen zu können. Da muss sich sein Wahlkampfteam noch etwas einfallen lassen.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  2. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  3. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  4. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  5. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  6. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  7. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  8. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  9. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  10. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  12. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  13. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  14. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  15. Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz