Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  10. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  13. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  14. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

Zollitsch ist dankbar für die katholisch-muslimische Begegnung

23. September 2011 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Ich bin dankbar, dass Sie, Heiliger Vater, diese Begegnung ermöglichen“, sagte Erzbischof Robert Zollitsch, bei der Begrüßung zur katholisch-islamischen Begegnung in der Berliner Apostolischen Nuntiatur.


Berlin (kath.net/dbk) „Ich bin dankbar, dass Sie, Heiliger Vater, diese Begegnung ermöglichen.“ Dies sagte Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz, als er bei der Begegnung von Papst Benedikt XVI. mit Vertretern der Muslime in Deutschland die Begrüßungsworte sprach. Die Begegnung fand heute morgen in der Apotolischen Nuntiatur in Berlin statt.

kath.net dokumentiert die Begrüßung durch Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, anlässlich der Begegnung des Heiligen Vaters mit Vertretern der Muslime in Deutschland am 23. September 2011 in Berlin


Heiliger Vater,
Eminenzen, Exzellenzen,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Muslime in Deutschland!

Ich bin dankbar, dass Sie, Heiliger Vater, diese Begegnung ermöglichen. Das gute Zusammenleben der Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit, die Offenheit und Freimütigkeit des interreligiösen Gesprächs und das gemeinsame Zeugnis von Christen und Muslimen für die Werte der Gerechtigkeit und des Friedens – das sind die Ziele, denen Sie, Heiliger Vater, sich als Theologe und Papst stets verpflichtet wissen. Und es sind nicht weniger auch die Ziele der Bischöfe und der ganzen katholischen Kirche in Deutschland. In diesem Geist sind wir heute Morgen mit Ihnen, verehrte Vertreterinnen und Vertreter der Muslime, zusammen. So danke ich allen, die zu dieser Begegnung gekommen sind. Ich wünsche uns eine fruchtbare gemeinsame Zeit, die von dem Einen Gott behütet und erfüllt ist.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Malleus_Haereticorum 23. September 2011 
 

Jesus Christus die Quelle wahren Friedens

Nur Jesus Christus, der fleischgeworden Gott kann uns wahren Frieden geben.


1
 
 Navelius 23. September 2011 

Frage

\"(...) das gemeinsame Zeugnis von Christen und Muslimen für die Werte der Gerechtigkeit und des Friedens (...)

Herr Bischof Zollitsch, von welcher \"Gerechtigkeit\" und von welchem \"Frieden\" sprechen Sie denn??? Von welchem gemeinsamen Zeugnis, auf welchem Fundament?


2
 
  23. September 2011 
 

Zollitsch?

Na ja,der ist immer dankbsr und froh,wenn \"etwas\" A-katholisches\" in Gang kommt!...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  2. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  3. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  6. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  7. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  8. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  9. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  10. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  4. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  5. R.I.P. Dolly Parton
  6. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  7. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  8. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  9. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  10. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  13. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  14. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  15. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist ein in sich falsche Handlung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz