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Handschlag verweigert – Schweiz lehnt Einbürgerung von Muslim-Paar ab

20. August 2018 in Schweiz, 11 Lesermeinungen
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Das muslimische Ehepaar lehnt es aus religiösen Gründen prinzipiell ab, Menschen des anderen Geschlechts die Hand zu geben.


Bern (kath.net)
Die Schweiz hat einem muslimischen Ehepaar die Einbürgerung verweigert, weil es den Handschlag mit Menschen des anderen Geschlechts aus religiösen Gründen prinzipiell ablehnt. Dies berichtet die "Krone". Für den Bürgermeister von Lausanne, Gregoire Junod, haben die Antragsteller damit mangelnden Respekt für die Gleichberechtigung der Geschlechter demonstriert. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass in der Schweiz es Religionsfreiheit gäbe. Die Ausübung des Glaubens dürfe aber nicht „außerhalb des Rechts“ erfolgen.



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Lesermeinungen

 Pater Braun 15. November 2018 

Dazu gibt es nur eines zu sagen:

Bravo Schweiz!


1
 
 bergkristall 25. August 2018 
 

Das spricht mir aus dem Herzen! Danke


3
 
 mirjamvonabelin 20. August 2018 
 

Danke, Herr Bürgermeister

alles andere wäre absurd,
Einbürgerung ohne sich an die Sitte zu halten?


13
 
 Steve Acker 20. August 2018 
 

Die Schweizer tun genau das richtige: es muss ganz

klar den Moslems aufgezeigt werden, dass ein 100% Ausleben des Islams in Mitteleuropa nicht möglich ist.
Dies betonte Samir Kahlil Samir in einem Interview.

Übrigens: Im Islam ist es wohl Sitte dass ein Mensch in "jungfräulicher " Erde begraben wird, wo also noch niemand begraben war. Auf europäischen Friedhöfen natürlich schwer möglich, was nun zu Problemen führt.
==> Selbst über den tod hinaus gibt es problme mit dme islam.


13
 
  20. August 2018 
 

Eine angemessene wie auch auch richtige Reaktion!


15
 
 Adamo 20. August 2018 
 

Einbürgerung verweigert

Recht so ihr lieben Schweizer. So konsequent sollten unsere deutsche Behörden auch sein, dann hätte die AfD bei uns ein Zustimmungsargument weniger.


11
 
  20. August 2018 
 

Sehr gut!

So muss es sein! Alle, die christliches Gebahren ablehnen müssen abgelehnt werden. Gäbe es auch in Deutschland solche Beamte. Stattdessen schleußt die BAMF die Anträge ungesehen durch, damit die Bearbeitung schneller geht. ein Skandal!


13
 
 Chris2 20. August 2018 
 

Sehr souverän.

Ach, wenn wir doch nur ein paar solcher Persönlichkeiten hätten, die (wie die Polizei am ersten Jahrestag der Silvesternacht) schon sehr früh Grenzen setzt. Die deutsche Appeasement-Politik gegenüber Kriminellen und Islamisten hat sich allerdings auch als fatal erwiesen.


13
 
 girsberg74 20. August 2018 
 

Hoffentlich

kommen da nicht wieder Gutmenschen, die keinem etwas zu Leide tun können, dafür andere mit ihrem Gutsein belasten, denn das leisten sie vermutlich nicht selbst.


17
 
 lakota 20. August 2018 
 

So ist es richtig!


19
 
 AntlitzChristi 20. August 2018 
 

Gute Reaktion

kann man da nur sagen!


24
 

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