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Ramadan: Muslimische Kinder verweigern Schul-Prüfungen

19. Mai 2018 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Präsident des Deutschen Lehrerverbandes klagt: In immer mehr Schulen gibt es Probleme bei Schülern wegen des Fastenmonats Ramadan


Berlin (kath.net)
Muslimische Eltern möchten, dass während des Ramadans mehr Rücksicht auf die Schüler genommen wird und keine Prüfungen stattfinden. Darüber klagt der Deutsche Lehrerverband, weil sich immer mehr muslimische Schüler strikt an die Einhaltung des Fastenmonats halten. „Sehr viele Schüler nehmen das Fasten inzwischen sehr ernst“, so Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger, der feststellt, dass seitens der muslimischen Elternschaft teils starker Druck auf die Schulleitungen ausgeübt werde, in dem Fastenmonat keine Leistungsprüfungen oder schulischen Exkursionen anzusetzen.


Es gab bereits Fälle, bei denen Schüler bei Sportveranstaltungen in Folge des Fastens zusammengebrochen seien.

Meidinger erläuterte dann: "Die Rücksichtnahme wird dadurch erkauft, dass sich Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massieren - das geht nicht.“

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 25. Mai 2018 
 

Ein ganz anderer Gedanke

Als Katholiken sollten wir (was ich selbst nicht tue) im Ramadan mit den Muslimen fasten auf katholische Art: Brot und Wasser, kein Hunger kein Durst; aber der Gluscht!
Das gemeinsame übliche Fastenbrechen ist wertlos.


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 Zwiefalten 22. Mai 2018 
 

Nichts anderes

als pubertäres Dominanzverhalten.
@Schlegl Ihre Beobachtung möchte ich modifizieren: die ernsthaften frommen und flrissigen Muslime in meinen Schulen fasteten bei Prüfungen nicht, Begründung: "die Tinte des Schülers ist heiliger als das Blut des Märtyrers."
Die faulen und wenig frommen, nahmen vor den Prüfungen des Fasten besonders ernst. Sie wollten anscheinend mit Gott Geschäfte machen und mangelnden Fleiss durch "gute Werke" ausgleichen.Sie kommen mit Extrawünschen, denen ich nicht nachgebe.
Fromm und faul muss man zu Beginn des Schuljahres, lange vor dem Ramadan anpacken.
Im Übrigen gibt es solches Feilschen um Sonderregelungen auch sonst: "Verschieben Sie die Deutscharbeit- mein Sohn hat Geburtstag." "Wie konnten Sie Ps. 23 in der Klassenarbeit behandeln- wir heißen Schäfer; das ist Mobbing."


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 SCHLEGL 19. Mai 2018 
 

Ramadan

In gewisser Weise stellt der Ramadan, besonders wenn auf die Sommermonate fällt (Mondkalender!) eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar.Ich habe gelesen, dass an Grenzen moslemische LKW-Fahrer auf ihre Fahrtauglichkeit überprüft werden. Wenn die von 5:00 Uhr früh bis 21:00 Uhr NICHTS trinken, sind sie rollende Bomben! Eine Dehydrierung kann bei sommerlichen Temperaturen Kreislaufzusammenbruch/Schlaganfall auslösen und das mit 38 t unter der Sitzfläche!
Dasselbe gilt für islamisches Personal in Spitälern, auch eine Hypoglykämie(Unterzuckerung) kann zu Zusammenbrüchen, aber auch zu schweren Fehleinschätzungen im Dienst kommen. Weil Moslems nach Einbruch der Dunkelheit Essen und Trinken dann im Übermaß nachholen, ist ebenfalls eine gesundheitliche Gefährdung gegeben.
Wenn ein Religionsgesetz Leben/Gesundheit und die öffentliche Ordnung gefährdet, kann der Staat dagegen vorgehen, wenn er sich das traut!
Moslemische Schüler meiner Schule haben den Ramadan nicht gehalten!Msgr.Schlegl


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 SCHLEGL 19. Mai 2018 
 

Schulunterrichtsgesetz

Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen,dass in Deutschland das Schulgesetz wesentlich anders ist,als in Österreich.Aus dem Gesetz geht hervor, wann/wie Leistungsfeststellungen erfolgen. Sollten Schüler eine Leistungsfeststellung verweigern,so ist diese negativ zu beurteilen,amsollte der Schüler an dem Tag abwesend sein,ist ein neuer Termin festzusetzen.Wird dieser Termin nicht wahrgenommen und der Schüler ist in diesem Fach bisher negativ beurteilt worden,ist eine Wiederholungsprüfung im Herbst vorgesehen.Dies gilt auch wenn 2Fächer negativ beurteilt sind.Sollten es aber mehr als zwei Fächer sein,hat der Schüler die Klasse zu wiederholen!
Übrigens stellt ein Zusammenbruch im Ramadan beim Turnunterricht eine gesundheitliche Gefährdung/schwere Vernachlässigung durch die Eltern dar und in diesem Fall ist das Jugendamt zu verständigen,wenn ein Arzt herbeigerufen wird,kann sogar Anzeige gegen die Eltern erstattet werden.Man muss Moslems zeigen,wer im Land das Sagen hat!Msgr. Franz Schlegl


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 Kirchental 19. Mai 2018 

Was gäbe es wohl für ein Presse- und sonstiges Echo, wenn christliche Eltern darauf drängen würden, in der Fasten- oder Adventszeit auf Prüfungen zu verzichten?

Oder um Beachtung des Freitagsgebots in der Schulkantine?

Die Beachtung der muslimischen Speisevorschriften ist hingegen in allen Schul- und Kita-Mensen bereits gang und gebe.
Und ich befürchte, auch im Fall des Ramadan wird in Kürze ein Ukas herausgegeben, die Schulen mögen bitte Rücksicht nehmen, soweit möglich. Stichwort Einzelfall ;-)

Leider wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Teilnahme von Politikern am Fastenbrechen ist schick, weil multikulti, Teilnahme an christlichen Veranstaltungen nur wenn Eventcharakter= Kirchentag. ..

Wir müssen uns aber fragen, inwieweit wir als Christen eine Teilschuld an dieser Entwicklung tragen. Uns im Alltag zu wenig zu erkennen geben, nicht Flagge zeigen,... Erkennt man uns von außen noch als Christen?


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 girsberg74 19. Mai 2018 
 

Irgendwann muss da Schluss sein mit dem Entgegenkommen.

Oder wir sollten hier nicht gleich die Scharia einführen, dann haben wir mit einer großen Bevölkerungsgruppe Ruhe? Den meisten der Alteinwohnern scheint das ohnehin nichts auszumachen, sind für alles offen, seit langem von den Medien präpariert und mit Befürwortern unter denen ganz oben.

Oder?


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 la gioia 19. Mai 2018 
 

Es wird immer offensichtlicher: je größer die Anzahl an Moslems, umso mehr und vehementer die Forderungen, sich nach ihren Gepflogen- und Gesetzmäßigkeiten zu richten. Nach und nach hat man sich in allen Bereichen diesen Forderungen anzupassen.
Eine Islamisierung findet aber nicht statt....


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 freya 19. Mai 2018 
 

Unsere ehemals christliche Welt ist immer mehr gezwungen, sich den Sitten des Islam zu unterwerfen

Muslimische Familien sind meist kinderreich und stolz auf Ausübung ihrer Religion - das komplette Gegenprogramm zu den sog. "christlichen" Familien hierzulande, die kaum mehr eine Kirche von innen sehen, geschweige denn wissen, dass es auch im Christentum eine Fastenzeit gibt! Wo soll das noch hinführen?


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 unbedeutend 19. Mai 2018 
 

Würde sich Vertrauen in Gott nicht darin äußern,

dass man trotz des "Fastens" zur Prüfung geht und darauf vertraut, dass Gott hilft?
Der wahre Gott verlangt allerdings NICHT, dass wir 18 Stunden auf Flüssigkeit verzichten.


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