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Islam-Vorsitzender: Integration nicht nur auf Flüchtlinge abwälzen

15. Juni 2018 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
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Aiman Mazyek, der Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, meint, dass auch nicht wenige Bio-Deutsche nicht integrierbar seien


Berlin (kath.net)
Aiman Mazyek, der Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, ortet eine steigende Islamfeindlichkeit in Deutschland. Dies berichtet die „Welt“. Mazyek forderte eine „ehrliche Debatte über strukturellen Rassismus“ und meint, dass sich viele Muslime in Teilen des Landes nicht mehr sicher fühlen.


Für ihn sei Integration kein Thema, das man nur auf Flüchtlinge und den Islam abwälzen könne. „Es gibt auch nicht wenige Bio-Deutsche, die nicht integriert sind.“, behauptet der Zentralvorsitzende und fordert: „Wenn wir uns für die Kippa einsetzen, müssen wir das auch für das Kopftuch tun“.


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Lesermeinungen

  16. Juni 2018 
 

Nicht integrierbare Deutsche?

Mazyek klagte im öffentlich rechtlichen Fernsehen, die Muslime wollten ja nur, dass der Prophet der Muslime als solcher anerkannt werde.
Dies mag bei den linksgrünen Vertretern weitgehend der Fall sein.
Kein Christ kann dieser Erwartungshaltung auch nur einen mm Entgegenkommen, da die Ansichten des Herrn Mohammed mit der Lehre Jesu Christi inkompatibel sind.
Nicht integrierbar eben.
Von Rassismus im Zusammenhang mit Kritik am System Islam zu sprechen ist per se völlig daneben. Typisch Fall von mißbräuchlicher Opferrolle.
Wenn Her May


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 Henry_Cavendish 16. Juni 2018 
 

So einfach ist das wohl nicht

Ich finde den Begriff "Bio-Deutsche" auch dämlich.

Aber tatsächlich wurde mir gegenüber mehrfach (abwertend) der Begriff "Reichsdeutscher" an den Kopf geworfen, weil meine Familie, meine Herkunft, einfach linksrheinisch, frankophil und ohne Einwanderungs- oder Vertriebenengeschichte ist.

Gebraucht wurde der Begriff mir gegenüber erstmals von einem Vorgesetzten in der Bundeswehr (als ich ihm widersprach) und Jahre später auch von einem damals guten Bekannten.

Vor einigen Wochen habe ich dann in einem Kommentar bei "Welt" gelesen, dass eigentlich die "deutschen Werte" in Ostdeutschland bewahrt wurden (Sachsen, Preußen).

Nein! Schon meine Vorfahren waren gegen den Gauland-Höckeschen preußischen Nationalstaat oder gegen "Bayern first!"


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 Suebus 15. Juni 2018 
 

Was soll dieser Schwachsinn?

Natürlich gibt es Deutsche, die engstirnig und grundsätzlich gegen alle sind, die nicht alles genau so denken und tun wie sie selbst. Wenn Herr Mayzek die gemeint hat, kann ich zustimmen.

Die Deutschen brauchen sich aber nicht integrieren, denn es ist schon ihr Land.
Dass ist wohl der Irrtum, dem viele heutige Einwanderer aufsitzen: Sie meinen, die gleichen Rechte an diesem Land zu haben wie die Deutschen, und dass sie von den Deutschen auch eine Anpassung an die Fremden verlangen könnten. Da sind sie aber auf einem Holzweg.


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 Steve Acker 15. Juni 2018 
 

Ein weiser Mensch hat mal gesagt

"when in Rome, do as the romans" . Wenn Du in Rom bist, mach es wie die Römer.

In Deutschland gilt: Wenn Du in Deutschland bist, verlang dass die Deutschen alles von Dir akzeptieren und sich an Dich anpassen.


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 girsberg74 15. Juni 2018 
 

Dem Bio-Geschwätz keine weitere Verbreitung gestatten,

das gilt zunächst gegenüber Grünen, von denen dies gekommen zu sein scheint und die diesen Ausdruck mit Nonchalance verbreiten; jedenfalls gefallen sich manche darin, dass sie die neuen Ausdrücke kennen.

Wie dem zu begegnen ist? - Vielleicht dass man über das Bio-Hähnchen in der Hitze spricht oder dass der Bio-Salat lahmt.


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 Ad Verbum Tuum 15. Juni 2018 

Den strukturellen Rassismus

gibt es denke ich eher gegen die Bio-Deutschen.


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 bernhard_k 15. Juni 2018 
 

Integrieren müssen sich nur Bio-Zuwanderer...

Bio-Inländer sind bereits in die Kultur, Sprache, Religion etc. integriert.


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 Helena_WW 15. Juni 2018 
 

Ja, Herr A.Mazyek hat selbst ein beträchtliches Integrationsdefizit

Aber für Geschäftemacherei und Machtspielchen als selbstinszenierter Zentralrat der Muslime, wird dann auch die eigene Mutter verkauft. Nämlich ebenso herabwürdigt, verunglimpflicht mit der Attributierung biodeutsch.


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 Hausfrau und Mutter 15. Juni 2018 
 

Bio-Rassist und Unbio-Opfer? oder umgekehrt?

Mit der Forderung nach einer „ehrlichen Debatte über strukturellen Rassismus“ und den Hinweis, "dass sich viele Muslime in Teilen des Landes nicht mehr sicher fühlen" entsteht unmissverständlich den Eindruck, wonach die Deutschen strukturell Rassist sind und die Muslimen unsicher in Deutschland sind.

Vielleicht könnte man sich fragen, wie viele sich biodeutsche Mädchen vor Muslime lieber in Schutz hätten stellen sollen (Susanna, Maria, Mia, Miriam...) anstatt Pauschalurteil über Rassismus zu starten.

H&M
(Bio-Französin!)


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 antonius25 15. Juni 2018 
 

Mayzek ist auch Bio-Deutscher

Wenn auch nur von Mutterseite her. Von daher belegt er selbst die Wahrheit seiner Aussage.

Abgesehen davon finde ich den Begriff Bio-Deutscher abwertend, beleidigend und entmenschlichend. Ich sehe mich als Europäer und Altdeutscher.

Und ja, Ich bin auch nicht integrierbar. Z.B. in den Islam. In die mittel- und südeuropäische christliche Kultur bin ich dagegen bereits integriert. Die wird nur in D immer weiter zurück gedrängt. In anderen Ländern ist sie vielleicht schon wieder im Aufwind.


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 OStR Peter Rösch 15. Juni 2018 
 

Am Ende der Geduld

Fällt die Kanzlerin fällt Mazyek.


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 edith7 15. Juni 2018 
 

Rassistisch

Schon in der Bezeichnung "Bio-Deutsche" schwelt der deutschfeindliche Rassismus, der vornehmlich in Kreisen der Grünen und Linken verbreitet ist und in Demo-Slogans wie "Abtreiben bis zum Volkstod" zum Ausdruck kommt.
Herrn Mazyek steht es schlecht zu Gesicht, wenn er sich anmaßt, über deutsche Volkszugehörige befinden zu wollen.


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 topi 15. Juni 2018 

Frechheit

"Bio-Deutsche", egal, welcher Art oder welchen Charakters sie sind, sind der Körper (um nicht zu sagen das Volk, weil das vielleicht alls Nazi-mäßig angesehen werden könnte) Maßstab und der Ort der Intergration für alle anderen, die Teil dieses Körpers werden wollen. Es ist einen Anmaßung sondergleichen, dass Mazyek und andere nun den Deutschen (in der Sprache der Bundeskanzlerin: die, die schon länger hier sind)vorwerfen, sie seinen nicht integriert, also mit anderen Worten, bestimmte Deutsche einer Exklusion unterwerfen.


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