SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- „Das Ende von Maria 2.0“
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
| 
Witten: Evangelische Kirchengemeinde tauft zwölf ehemalige Muslime25. Februar 2016 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Iraner wollen ihren christlichen Glauben deutlich sichtbar leben - Sie seien erstaunt gewesen, dass man Christen in Deutschland im Alltag kaum erkenne
Witten (kath.net/idea) Zwölf ehemalige Muslime aus dem Iran haben sich am 21. Februar in der Martin-Luther-Kirchengemeinde in Witten (bei Bochum) im Gottesdienst taufen lassen. Wie Diakon Peter Unger der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, hatten sie wegen ihres Interesses am christlichen Glauben im Iran Probleme bekommen. So habe einer der Männer seine Arbeitsstelle als Ingenieur verloren, nachdem er sich über das Christentum informierte. Die Täuflinge acht junge Männer und zwei Ehepaare seien im vergangenen Jahr in Deutschland angekommen und in Witten in einer Turnhalle untergebracht gewesen. Dort hätten Gemeindemitglieder ehrenamtlich geholfen und die Iraner zum Gottesdienst eingeladen. Seit Herbst 2015 kamen sie laut Unger regelmäßig und besuchten auch einen Bibelkreis, den die Gemeinde für sie eingerichtet hatte. Daraus sei bei den Iranern der Wunsch entstanden, einen Taufkurs zu besuchen und zum Christentum überzutreten. Sie seien sehr erstaunt gewesen, dass man Christen in Deutschland im Alltag kaum erkenne. 
Die Iraner hätten sich nach ihrer Taufe sofort ein Kreuz umgehängt, so Unger: Sie wollen ihren neuen christlichen Glauben deutlich sichtbar leben. Er kündigte an, dass die Gemeinde zeitnah einen weiteren Taufkurs für Flüchtlinge anbieten wird. Man habe bereits weitere Anfragen erhalten. Die Gemeinde hat rund 3.000 Mitglieder und durchschnittlich 160 Gottesdienstbesucher.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 26. Februar 2016 | | | | Katholiken mehr mit Kirche beschäftigt und Kommunionempfang und eigenem Seelenheil.
Berichten dem Nächsten nicht unaufdringlich und begeistert über die Schönheit des Glaubens. Hier im Ort leben 50 polnische Arbeitnehmer; kein Angebot für sie. Auch geht fast keiner mehr davon zur Kirche; auch weil sie nicht selbst gesteuert sind sondern
mehr dem Gruppendruck folgen. Angebote
für Rußlanddeutsche, Syrer etc. etc.: Fehlanzeige. |  4
| | | | | Christoph 25. Februar 2016 | | | | Erkennbarkeit in der Öffentlichkeit! "Sie seien erstaunt gewesen, dass man Christen in Deutschland im Alltag kaum erkenne"
Bei uns sind ja nicht einmal Priester in der Öffentlichkeit erkennbar und sie sind auch noch stolz drauf! |  6
| | | | | Prophylaxe 25. Februar 2016 | | | | Leider gibt es nirgends im deutschen Katholizismus ähnliches zu berichten. Kein Wunder,wenn man Personal und Inhalte aus der Spitze anschaut. |  8
| | | | | doda 25. Februar 2016 | |  | Gleichbleibende Texte und Auswahl an Gebeten deutsch/arabisch vom Bistum Regensburg als Download Hier gibt es vom Bistum Regensburg gleichbleibende Texte der Hl.Messe und andere Gebete in deutsch/arabisch zum Download:
http://www.bistum-regensburg.de/news/fuer-christliche-fluechtlinge-ein-stueck-heimat-liturgische-texte-und-gebete-zweisprachig-4063/ |  5
| | | | | antony 25. Februar 2016 | |  | Hier gibt es Materialien, wenn man mit arabischen Muslimen ins Gespräch kommt. Bei Kirche in Not: Kinderbibeln u.a.
Beim Evangelischen AUsländerdienst: Bibeln und sonstige evangelistische Literatur in allen möglichen Sprachen.
Link hier medienangebot.ead-direkt.de/ |  5
| | | | | antonius25 25. Februar 2016 | | | | @Reformaufkatholisch: In der Tat: Die Ernte ist groß. Fragen wir uns jeder für sich, was wir tun können, damit der Herr mehr Erntearbeiter schickt, und wie wir selbst Erntehelfer sein können. Die Zeiten stehen auch gut für diejenigen Einheimischen, die sich vom Zeitgeist abwenden. Wenn wir aber dem Zeitgeist nachlaufen, entfernen wir uns von diesen Suchenden. |  10
| | | | | Reformaufkatholisch 25. Februar 2016 | |  | Katholische Kirche gelähmt Würden die Katholiken heute in ihrem Glauben brennen, die Muslime wären längst im Katholizismus. Da aber die Bandbreite des Katholizismus derzeit gegen Null tendiert (d.h. die Bildungshäuser Selbsterfahrungskurse mit Kirchensteuermitteln anbieten, die Messen oft zur Selbstdarstellung oder zu politischen Statements verkommen sind etc.) haben die Protestanten es leicht einen Zugang zu ihren Flüchtlingen zu finden. Wäre die Kirche in Deutschland missionarisch dann hätten wir derzeit Massentaufen und Konversionen. |  13
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIntegration- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- „Überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, Erwachsene“
- Schäuble: Wir also Muslime und Nichtmuslime
- Das, was jetzt aus Berlin zu hören war, hat mich besonders verärgert
- Bisherige Islamverbände vertreten nur eine Minderheit der Muslime
- Ahmad Mansour: Integration ist eine Bringschuld der Migranten
- Integration in Wien gescheitert
- Handschlag verweigert Schweiz lehnt Einbürgerung von Muslim-Paar ab
- Ismail Tipi: Verdammt nochmal, was kommt als nächstes?
- Islam-Vorsitzender: Integration nicht nur auf Flüchtlinge abwälzen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
- Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
- Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
- Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
- Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
|