Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  12. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  13. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

„Mit Entsetzen haben wir die Inhalte der Sendung LOGO zur Kenntnis genommen“

24. März 2026 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sylvia Sobel schreibt an das ZDF: Habe „erlebt, dass Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, drangsaliert und bedroht werden von fastenden muslimischen Mitschülern“ - Auch nichtmuslimische Schüler werden mitunter bedrängt


Berlin (kath.net) Berichtet das Fernsehen zu einseitig über den Ramadan? Das Schriftsteller-Ehepaar Sylvia und Alfred Sobel findet: Ja. In einem Brief an das ZDF kritisieren die beiden praktizierenden Katholiken, dass die Schattenseiten religiöser Ausübung – wie der Druck auf Kinder und Jugendliche in Schulen – in der Berichterstattung vom 19. März zu kurz kamen. Als Katholiken fordern sie einen Dialog ein, der auch vor den schwierigen Fragen nicht zurückschreckt. Lesen Sie hier das vollständige Schreiben:


Sehr geehrtes Redaktionsteam,

mit Entsetzen haben wir die Inhalte der Sendung LOGO vom 19.3.2026, welche u.a. das Ende des Ramadan thematisiert, zur Kenntnis genommen.

Als Lehrerin (Sylvia Sobel) habe ich erlebt, dass Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, drangsaliert und bedroht werden von fastenden muslimischen Mitschülern. Aber auch deutsche Schüler werden mitunter ähnlich bedrängt und bedroht. Die muslimische Religion ist auf Zwang und Unterdrückung aufgebaut, Konvertiten werden mit dem Tode bedroht, diese Informationen fehlten leider bei oben genannter Reportage. Die katholische Kirche hat das Mittelalter hinter sich gelassen, der Islam leider größtenteils noch nicht. Das Thema Kinderehen im Islam wäre auch noch der Rede wert. 

Wir fühlen uns als aktive und überzeugte Katholiken in unserer Ehre und unseren religiösen Gefühlen tief verletzt und seien Sie gewiss: auch wir haben eine solche, nur reagieren wir nicht mit Gewalt auf Ehrverletzung, sondern mit Kommunikation und Gebeten, in die wir das ZDF und seine Moderatoren verstärkt einschließen werden.

Über eine Rückmeldung freuen sich und wünschen noch eine gesegnete Fastenzeit, denn die Unsere endet erst mit der Auferstehung Christi,
Sylvia und Alfred Sobel

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hibiskus 30. März 2026 
 

Deutschland Christenlant?

Möge jeder seine eigene Antwort geben. Wie ich sehe ist Deutschland schon lange kein christliches Land mehr. Wo sind die Menschen, die für eine christliches Land eintreten?
Dafür haben wir Muslime, die sich immerm mehr ausbreiten. Hoppla, darf ich das überhaupt noch sagen?
Aben wo kommen als die entsetzlichen Taten her? Die vielen Messer, die brutale Gewalt und Zügen und wo auch immer?


0
 
 Paddel 24. März 2026 

Muslimische Schülerin umgekippt

In der Klasse unserer Tochter ist vor ihr während des Unterrichts eine muslimische Schüler nach hinten gegen ihre Tischkante geknallt. Die Sanitäter gaben dem Mädchen eine Infusion. Diese hat sich gewehrt, weil sie damit den Ramadan unterbreche. Das Mädchen hatte eine blutige Kopfverletzung und war ohnmächtig. Was um alles in der Welt wird diesen jungen Leuten erzählt, was passiert, wenn sie den Ramadan brechen?


0
 
 Bilbo B. 24. März 2026 
 

Stellungnahme von islamischen Religionsführern?

Wo bleibt nun eine offizielle und verbindliche Erklärung muslimischer Religionsführer in Deutschland, welche über solche Vorfälle Bedauern ausdrücken, sich entschuldigen und erklären, dass Nichtmuslime nicht an die Regeln des Ramadan gebunden sind? Gibt es solche Erklärungen islamischer Rechtsschulen auf globaler Ebene? Wenn „ja“, welche, von wo und wann? Welche Verbindlichkeit haben sie? Was wird im muslimischen Religionsunterricht diesbezüglich gelehrt?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  14. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  15. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz