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Macron und Trump senden Grüße an erkrankten Papst Franziskus

25. Februar 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
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"Wir wünschen ihm, dass er so schnell wie möglich gesund wird" - VIDEO


Washington/Vatikanstadt (kath.net/KAP) Doppelte Genesungswünsche für Papst Franziskus aus dem Weißen Haus: "Wir wünschen ihm alles Gute", sagte US-Präsident Donald Trump am Montag in Washington, wie Medien berichten. "Es ist eine sehr ernste Situation, aber wir wünschen ihm, dass er so schnell wie möglich gesund wird." Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der anlässlich des dritten Jahrestags von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zu Trump gereist war, wünschte dem Papst "baldige und vollständige Genesung".


Papst Franziskus (88) befindet sich seit 14. Februar aufgrund einer komplexen Infektion der Atemwege und der Lunge in der römischen Gemelli-Klinik. Am Montagabend teilte der Vatikan mit, der kritische Zustand des Papstes habe sich leicht verbessert. Er habe keine weiteren Anfälle von Atemnot gehabt, die Sauerstofftherapie werde in etwas reduzierter Form fortgesetzt. Einige weitere Labor-Ergebnisse hätten sich verbessert. Das am Sonntag festgestellte leichte Nierenversagen gebe derzeit keinen Anlass zur Sorge. Aufgrund der Komplexität des Krankheitsbildes wollten die Ärzte aber vorsichtshalber noch keine Entwarnung geben.

Gebet für den Papst auf dem Petersplatz

Für Montagabend hatte der Vatikan die in Rom ansässigen Kardinäle, die Mitarbeiter der Weltkirchen-Leitung und der Diözese Rom zum Gebet für den Papst aufgerufen. Der "als Ausdruck der Verbundenheit der Kirche mit dem Papst und allen Kranken" stattfindenden Rosenkranz-Andacht auf dem Petersplatz stand Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin vor. An den kommenden Abenden sollen weitere Gebetstreffen folgen.

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