Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  9. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  15. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto

Donald Trump wird Marienheiligtum in Pennsylvania besuchen

21. September 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Republikanische Präsidentschaftskandidat wird am Sonntag im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Tschenstochau in Doylestown gemeinsam mit Polens Präsident Andrzej Duda erwartet.


Doylestown (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Donald Trump wird das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Tschenstochau in Doylestown im US-Bundesstaat Pennsylvania am 22. September besuchen.

Das Heiligtum wurde in den 1950-er Jahren von einem polnischen Priester begründet, der eine Kopie des Bildes von Tschenstochau in die USA gebracht hatte. Kardinal Karol Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II., hat als Erzbischof von Krakau das Heiligtum in Doylestown zweimal besucht.


Trump wird seinen Besuch in Begleitung des polnischen Präsidenten Andrzej Duda absolvieren, der für die Generalversammlung der Vereinten Nationen in die USA reisen wird.

Der frühere US-Präsident hat in den letzten Wochen wiederholt katholische Wähler angesprochen. Am 8. September, dem Fest der Geburt der Gottesmutter, schrieb er „Happy Birthday Mary“ auf den sozialen Medien und veröffentlichte dazu ein Bild der Muttergottes von Guadalupe. (Siehe Link)

Am 4. September gab die Wahlkampforganisation von Trump bekannt, dass die „Katholiken für Trump“ wieder in Aktion treten werden.

Zwei Umfragen zum Wahlverhalten der katholischen Wähler haben zu widersprüchlichen Ergebnissen geführt. Eine Umfrage von EWTN sah Vizepräsidentin Kamala Harris mit 50 Prozent vor Trump mit 43 Prozent der Stimmen. Pew Research hatte hingegen Trump unter den katholischen Wählern mit 52 Prozent vor Harris, die auf 47 Prozent kam.

Pennsylvania ist einer der so genannten „swing states“, in denen die Präsidentenwahl entschieden wird. Laut aktuellen Umfragen liegen Donald Trump und Kamala Harris in der Wählergunst Kopf an Kopf.

 

Foto: Archivbild Donald Trump

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  9. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  10. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  11. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  12. Pornografie, NoFap und die Rückkehr der Selbstbeherrschung
  13. Zwei Formen - ein Ritus
  14. Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz