Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Papst: Ein guter Beichtvater verzeiht alles

2. September 2024 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus bei Begegnung mit Mitgliedern des Kapuzinerordens, dem auch Luis Pascual Dri, bekannt als "Beichtvater des Papstes", angehört


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat die Kapuzinerbrüder aus seiner Heimat Buenos Aires als "gute Beichtväter" gelobt. Einen von ihnen habe er "jetzt zum Kardinal ernannt", sagte er am Samstag vor einer Delegation des Ordens, ohne Luis Pascual Dri (97) zu nennen, bekannt als "Beichtvater des Papstes". Franziskus wörtlich: "Der verzeiht alles!"


Dri habe ihm erzählt, manchmal verspüre er deshalb Skrupel, weshalb er Jesus um Verzeihung gebeten habe: "Vergib mir, Herr, ich habe zu viel vergeben. Aber du warst es, der mir ein schlechtes Beispiel gegeben hat!", zitierte der Papst den Ordensmann. "So betet dieser gute Kardinal!"

Franziskus hatte den Kapuziner Dri, den er aus seiner Zeit als Erzbischof Jorge Mario Bergoglio von Buenos Aires gut kennt, 2023 in den Kardinalsstand erhoben. Dri wirkt seit dem Jahr 2000 unter anderem als gesuchter Beichtvater im Marienheiligtum Nuestra Senora De Pompeya in Buenos Aires. In argentinischen Medien wurde der Pater wegen seiner Bekanntschaft mit dem heutigen Kirchenoberhaupt als "Beichtvater des Papstes" bezeichnet.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto: Papst Franziskus und Kardinal Dri (c) VaticanMedia


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MarinaH 2. September 2024 
 

"schlechtes" Beispiel von Jesus?

"Herr, du warst es, der mir ein schlechtes Beispiel gegeben hat!"
Ein Priester, der soo betet, wird dafür belobigt und bekommt den Kardinalshut.....?


3
 
 elisabetta 2. September 2024 
 

Joh 20,23

Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. Ich denke, dass kein Beichtvater leichtsinnig Sünden vergeben darf, er trägt eine große Verantwortung und wird darüber einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.


5
 
 girsberg74 2. September 2024 
 

Danke @kleingläubiger @Moorwen

Wollte sonst fragen, wer verzeiht.


3
 
 kleingläubiger 2. September 2024 
 

Die Vergebung Gottes ist groß, aber Pater Pio hat des Öfteren Menschen aus dem Beichtstuhl gejagt, wenn diese unzureichend vorbereitet waren oder keine Reue gezeigt haben. Pater Pio hat sich dabei als den Verwalter des kostbaren Blutes Jesu gesehen.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Die Kirche mitten in der Welt
  6. Nicht mehr ernst zu nehmen
  7. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  8. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  9. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  10. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  11. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  12. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  13. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  14. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  15. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz