Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. ‚Das Exil von Pater Edmund‘

Stadtdekanat Köln nimmt an der LGBT-Veranstaltung ‚Cologne Pride’ teil

9. Juli 2024 in Deutschland, 43 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Filmaufführung mit anschließender Diskussion und der Auftritt eines Jugendchors beteiligt sich das Dekanat an der Veranstaltung. Beide Programmpunkte werden von ‚Dragqueens’ moderiert.


Köln (kath.net/jg)
Das katholische Stadtdekanat Köln wird sich mit zwei Programmpunkten an der LGBT-Veranstaltung „Cologne Pride“ beteiligen. Dies gab das Dekanat am 3. Juli bekannt.

Am 17. Juli soll der Film „Der verlorene Sohn“ im Domforum vorgeführt werden. Der Film erzählt kritisch von einer Konversionstherapie einer christlichen Organisation in den USA, durch die ein junger Mann seine homosexuelle Neigung ablegen soll. Anschließend ist eine Podiumsdiskussion zum Thema „Konversionstherapien“ geplant, die unter der Leitung einer „Dragqueen“ stattfinden wird.


Der Kölner Jugendchor St. Stephan wird am 19. Juli unter dem Titel „God meets Gays“ (dt. „Gott trifft Schwule“) auftreten. Der Jugendchor wird gemeinsam mit einer „Dragqueen“ auftreten.

Kölns Stadtdechant Robert Kleine rechtfertigt die Teilnahme an der LGBT-Veranstaltung mit der Liebe Gottes zu allen Menschen. „Jeder Mensch soll mit seiner eigenen Identität leben und das Glück erfahren können, das Gott für uns Menschen will. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Kölns Stadtdechant Kleine. „Darum muss die Kirche offen sein für Menschen jeder sexuellen Orientierung und geschlechtlicher Identität. Gott liebt jeden Menschen vorbehaltlos, weil er selbst die Liebe ist.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  3. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  4. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  5. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  6. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  7. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  8. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  9. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  10. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  11. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  12. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  13. 'Gott ist gut'
  14. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  15. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz