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„Nach unseren Zahlen ist Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund“

26. Juni 2024 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik: Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen mit Stichwaffen sowie mehr Gewaltkriminalität


Berlin (kath.net) Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik fordert eine Verschärfung des Waffenrechts. Gegenüber N-TV erläuterte sie, dass die Messertäter immer jünger würden. Gewaltkriminalität steige in Berlin an, „gerade auch bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. In der polizeilichen Kriminalstatistik seien außerdem „Nichtdeutsche überrepräsentiert“. „Zugespitzt formuliert: Nach unseren Zahlen ist die Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund. Das gilt auch für Messergewalt.“ Sie befürwortet für die vom Bundesland Niedersachsen ins Gespräch gebrachte Verschärfung des Waffenrechts.



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Lesermeinungen

 lakota 27. Juni 2024 
 

@SalvatoreMio

Es ist ja nicht allein das Messer.
Das was Sie es erzählen, kam schon auch mal z.Bsp. in Bayern vor, wo viele Jungmänner auch ein Messer in der Hosentasche hatten und dann, wenn sie ein paar Maß getrunken hatten und dann Streit bekamen, aufeinander losgingen.
ABER:
Daß völlig unbeteiligte Personen, sogar KINDER, auf offener Straße angegeriffen wurden , nein! das gab es vor 10-15 Jahren nicht!


2
 
 SalvatoreMio 26. Juni 2024 
 

Die Messer in den Hosentaschen

Meine Erfahrungen gehen auch zurück an den Beginn der 60er-Jahre in Großbritannien (Zeit der Beatles). Dort an meinem Wohnort gab es sehr viele männliche Studenten aus aller Herren
Länder, besonders aus dem Nahen Osten, Nordafrika: Irak, Iran, Algerien und andere. Sonntags versammelte sich die Jugend in einer Diskothek zum Tanz. Dann aber geschah öfter etwas, was ich aus meiner Heimat, deutsche Großstadt, gar nicht kannte. Plötzlich schrie jemand im Saal: "Achtung! Vorsicht!" Wir sprangen in die Ecken, denn da hatten zwei die Messer gezückt und gingen aufeinander los! Das Schlimmste blieb immer aus, doch wir schlossen daraus: "Diese 'Araber' haben immer ein Messer in der Hosentasche.


3
 
 heikostir 26. Juni 2024 
 

@ Schillerlocke

Vielen Dank für diese Ergänzung, die einen sinnvollen Gesamtblick bietet!


1
 
 Schillerlocke 26. Juni 2024 
 

Und außerhalb Berlins und westdeutschen Großstädten

ist das Problem vorwiegend jung, männlich und deutsch. Dann sind die Kerle mit einem Golfschläger unterwegs und tragen Springerstiefel. In Deutschland wird es jungen Männern insgesamt zu einfach gemacht, sich brutal danebenzubenehmen. Gegen alle Formen jungmännlicher Gewaltexzesse wird meist erst dann etwas unternommen, wenn es zu schlimmen Übergriffen gekommen ist.


1
 
 serafina 26. Juni 2024 
 

"jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund "

"Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen ..."
Also in etwa seit der Willkommenskultur 2015 von A. Merkel "Kommt alle zu uns, wir schaffen das".
Es gibt nur eine Partei, die das Steuer noch herumreißen könnte, bevor es ganz und gar zu spät.
Aber diese Partei wird von allen Seiten diskreditiert und angefeindet.


2
 
 UlmerSpatz 26. Juni 2024 
 

Messermänner

Nicht zu unrecht hatte eine deutsche Politikerin vor den ausländischen Messermännern gewarnt.


5
 
 Johannes14,6 26. Juni 2024 
 

Beginnt der Wind sich zu drehen ?

Das sind erstaunlich klare Worte der Polizeipräsidentin. Was der Bevölkerung schon lange offensichtlich ist, wird nun endlich von offizieller, staatlicher Seite anerkannt.

Ganz ähnlich betrifft es den "Rassismus gegen Weisse":

"Kinder in Deutschland werden aufgrund ihrer deutschen Herkunft diskriminiert und gemobbt. Dies bestätigte die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman am Dienstag (25.6.) während der Vorstellung des neuen Jahresberichts zu Antidikriminierung.

Linke Akademiker, insbesondere Anhänger der sog. „Critical Race Theory (CRT)“ behaupten stets, Rassismus sei im Westen ein rein „weißes“ Phänomen. Der gesamte Kampf gegen Rassismus ist mehr oder weniger entsprechend dieser These aufgebaut."

aktionkinderingefahr.de/artikelen/antidiskriminierungsbeauftragte-best%C3%A4tigt-kinder-werden-aufgrund-ihrer-deutschen-herkunft-gemobbt?


2
 

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