Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  2. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  3. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  4. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  7. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  8. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  9. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  10. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  11. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  12. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  13. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  14. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Früherer Papstsekretär Dziwisz trifft Papst Franziskus

15. Februar 2024 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bekannter polnischer Kirchenmann war zu Weihnachten wegen Atemwegsinfektion im Spital - Dem heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. diente er während dessen gesamten Pontifikats von 1978 bis 2005 als Privatsekretär


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat den ehemaligen Krakauer Erzbischof und langjährigen Papstsekretär, Kardinal Stanislaw Dziwisz, im Vatikan empfangen. Das teilte das vatikanische Presseamt am Mittwoch mit. Worüber Franziskus und der frühere Sekretär von Johannes Paul II. (1978-2005) sprachen, wurde zunächst nicht bekannt.


Der 84-jährige Dziwisz hatte sich an Weihnachten wegen einer Atemwegsinfektion im Krankenhaus behandeln lassen. Dem heiliggesprochenen Papst Johannes Paul II. diente er während dessen gesamten Pontifikats von 1978 bis 2005 als Privatsekretär. Bis 2016 war Dziwisz Erzbischof von Krakau - ein Amt, das zuvor ebenfalls Johannes Paul II. innehatte.

Als vor rund einem Jahr Vorwürfe der Missbrauchsvertuschung gegen den früheren Papst aus Polen bekannt wurden, warnte Dziwisz davor, den "Propheten unserer Zeit" zu bespucken. "Die Zerstörung des kollektiven Gedächtnisses führt zur Selbstvernichtung der Nation", betonte der Kardinal, der zu den prominentesten Kirchenmännern Polens zählt.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto Kardinal Dziwisz (c) Polnische Bischofskonferenz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 heikostir 15. Februar 2024 
 

@anjali

Dieser Hoffnung schließe ich mich an!!!


4
 
 anjali 15. Februar 2024 
 

Kardinal Dziwisz

Ich hoffe dass er noch lange lebt und gesund bleibt!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  14. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  15. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz