Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  7. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  10. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  11. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  14. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  15. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix

Kevin James: Nur Gott ist Herr über Leben und Tod

1. Februar 2024 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In der Amazon Prime Comedy “Irregardless” hinterfragte der Schauspieler und Hollywoodstar "King of Queens" die Entscheidung einer Familie, lebenserhaltende Maßnahmen zu beenden.


Wien (kath.net) Der Schauspieler Kevin James trat in seiner neuen Amazon Prime Comedy „Irregardless“ für den Lebensschutz ein. Nur Gott sei der Herr über Leben und Tod, sagte er laut Bericht von LifeNews. In „Irregardless“ spricht Kevin James über Frau, die im Koma lag, deren Familie beschloss, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden.


Kurz danach erwachte sie jedoch aus dem Koma. James kommentierte das Handeln der Familie als unverantwortlich; er hinterfragte vor allem die Formulierungen „wer würde so leben wollen“ und den Begriff „Lebensqualität“ in diesem Zusammenhang. Diese Begriffe würden verwendet, um das Leben von Menschen zu beenden. Allein Gott bestimme über Leben und Tod.

Das „Terri Schiavo Life & Hope Network” begrüßte die Aussagen des Schauspielers. Bobby Schindler, Präsident des Vereins und Bruder von Terri Schiavo, betonte, es sei „erfrischend, wenn jemand in Hollywood sich für jene einsetzt, die medizinisch wehrlos sind“.

Die Amerikanerin Terri Schiavo hatte bei einem Zusammenbruch einen Sauerstoffmangel im Gehirn erlitten und lag 15 Jahre im Wachkoma, ehe 2005 per Gerichtsbeschluss die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet wurden. Der Fall löste in den USA eine enorme Debatte aus.  

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Isidoro 1. Februar 2024 
 

Danke für diesen Beitrag

Kevin James bezeichnet sich selber als gut katholisch, ist seit 19 Jahren verheiratet und hat 4 Kinder! Ein Lichtblick in Hollywood….


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  9. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  14. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz