Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Region Latium entzieht jährlicher LGBT-Parade die Unterstützung!

7. Juni 2023 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die italienische Region Latium mit der Hauptstadt Rom hat einer jährlichen LGBT-Parade die Unterstützung entzogen, weil diese die illegale Leihmutterschaft unterstützen.


Rom (kath.net)

Die italienische Region Latium mit der Hauptstadt Rom hat einer jährlichen LGBT-Parade die Unterstützung entzogen. Dies berichtet der "Kurier". Die Regionalregierung veröffentlichte eine Erklärung, in der man daran erinnerte, dass die Veranstaltung "Roma Pride" die in Italien illegale Leihmutterschaft öffentlich fordert und man dies nicht unterstützen wollen. Mitte Februar wurde in der Region Latium die Mitte-Links-Regierung abgewählt. Der Präsident der Region Latium, Francesco Rocca, wurde vergangenen Februar mit der Unterstützung von Rechtsparteien gewählt. Unterstützung für die Maßnahme kommt von katholischen Verbänden und von Lebensrechtsgruppen wie "Pro Vita".


Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni hatte bereits vor Wochen die Bürgermeister angewiesen, die Registrierung von Kindern gleichgeschlechtlicher Eltern zu stoppen. In Italien ist auch ein neues Gesetz geplant, mit dem Paar, die in Ausland sich über eine Leihmutter ein Kind "besorgen" möchten, strafrechtlich verfolgt werden sollen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 8. Juni 2023 
 

schön dass es noch gute Nachrichten gibt


0
 
 Chris2 7. Juni 2023 
 

Kinder aus dem Katalog?

Da homosexuelle Paare auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können, bleibt ihnen nur die Adoption oder irgendeine Form der "Leihmutterschaft" mit vermutlich künstlicher Befruchtung und vielleicht auch Selektion. In der Ukraine hatte dieses System des "woken Menschenhandels" übrigens nicht selten die Folge, dass Kinder nicht bei ihren Müttern abgeholt werden konnten. Wahrscheinlich werden die Kinder ihnen später auch gegen ihren Willen dovh noch entrissen...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz