Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Seit Abtreibungsverbot 99 Prozent weniger Abtreibungen in Texas

21. Jänner 2023 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im August 2022 gab es nur drei Abtreibungen im Bundesstaat Texas, alle aufgrund medizinischer Notfälle.


Austin (kath.net/LifeNews/jg)

Die Abtreibungszahlen im US-Bundesstaat Texas bleiben nach Inkrafttreten eines weitgehenden Abtreibungsverbotes auf sehr niedrigem Niveau. Laut einem Bericht von Fox News ist die Zahl der monatlichen Abtreibungen seither in Jahresvergleich um 99 Prozent gefallen.

Im August 2022 gab das Gesundheitsministerium des Bundesstaates bekannt, dass nur drei Abtreibungen durchgeführt wurden, alle aufgrund medizinischer Notfälle. Im August 2021 gab es noch 5.706 Abtreibungen, im Juni 2022, noch vor der Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof, waren es 2.596.


Die Lebensschutzorganisation Texas Right to Life schätzt, dass bis zu 50.000 ungeborene Babys vor einer Abtreibung gerettet worden sind, seit der Bundesstaat im September 2021 ein Abtreibungsverbot bei Herzschlag eingeführt hat. Seit Juli 2022 gilt ein weitgehendes Abtreibungsverbot mit nur wenigen Ausnahmen. „Wir müssen noch daran arbeiten um illegale Abtreibungen zu beenden, insbesondere durch (Abtreibungs-, Anm.)Pillen, die über die Grenze geliefert werden, aber wir sehen einen Fortschritt bei der Rettung von Leben“, meldete die Organisation auf Twitter.

Es gibt Frauen, die in andere Bundesstaaten, zum Beispiel ins benachbarte New Mexico, reisen um dort Abtreibungen durchführen zu lassen. Viele Frauen nutzen aber die Unterstützungen, die für schwangere Frauen in Notsituationen vorhanden sind.

Für Juli 2022 wurden 68 Abtreibungen gemeldet, davon eine aus medizinischen Gründen. kath.net hat berichtet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 23. Jänner 2023 
 

Die sogenannten / selbsternannten* "Demokraten"

hatten ja bereits die Verfügbarkeit der Abtreibungspille weiter gelockert, die man jetzt, wenn ich mich recht erinnere, einfach so per Post bestellen kann. Mich würde interessieren, wie viele Fälle bekannt sind, in denen Frauen und (z.B. sexuell missbrauchte) Mädchen die Pille gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen verabreicht bekamen haben und ob die behandelnden Ärzte dieses Verbrechen an Mutter und Kind anhand der Umstände feststellen würden.
* typisches Framing der Kindstötungslobby gegen Lebensschützer einfach mal umgedreht


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  2. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  3. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  4. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  5. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  6. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  7. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit

Abtreibung

  1. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  2. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  3. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  4. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  7. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz